|
So 29 Jan 2012 17:44:26, Klokoty (Feiern und Jubiläen): Oblaten eröffnen erstes eigenes Kloster in der Tschechischen Republik | Seit Freitag, 27. Januar 2012 haben die Oblaten in der Tschechischen Republik ihr erstes eigenes Haus, bislang hatten sie immer in Pfarrhäusern gelebt. In Tabor-Klokoty wurde nun durch Pater Provinzial ein neues Oblatenkloster eingeweiht. Die Niederlassung verfügt über sieben Zimmer für Oblaten und Gäste und alle weiteren notwendigen Räumlichkeiten für das Gemeinschaftsleben. Das Haus liegt nur wenige hundert Meter von der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt entfernt, die von den Oblaten betreut wird. In Klokoty leben vier Oblatenpatres aus der Tschechischen Republik, Österreich und Polen. Drei von Ihnen sind in der Pfarr- und Wallfahrtsseelsorge in Klokoty und Umgebung beschäftigt, einer arbeitet in der außerordentlichen Seelsorge. Bei seiner Predigt zur Einweihung des neuen Hauses betonte Pater Provinzial, dass mit der Errichtung der Niederlassung kein Prozess abgeschlossen sei, sondern vielmehr ein Weg in die Zukunft beginne. „Wenn Missionare ein Haus gebaut haben, dann beginnt die Arbeit erst“, so Pater Klosterkamp. Mit dem Haus in Klokoty solle es ähnlich sein. Es ist der Anlaufpunkt der Oblaten in der Tschechischen Republik und soll Ausgangspunkt für zahlreiche missionarische Aktivitäten sein.
Das neue Oblatenkloster von Klokoty
Blick in die Hauskapelle |
Do 12 Jan 2012 14:56:16, Hünfeld (Nachrufe): Zum Tod von Pater Josef Metzler | Am 12. Januar 2012 verstarb unser Mitbruder P. Dr. Dr. h.c. mult. Josef Metzler OMI im Krankenhaus in Hünfeld. Pater Metzler wurde am 07. Februar 1921 in Eckardroth geboren und gehörte seit 72 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten. Er war seit 63 Jahren Priester.
Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Pater Metzler in Rom. Nach Studienjahren in Hünfeld und Rom und dem Promotionsstudium in Kirchengeschichte unterrichtete er zunächst von 1953 bis 1958 an der ordenseigenen Hochschule in Hünfeld. Es folgte der Ruf als Professor an die Päpstlichen Universität Urbaniana (1958-1966). Von 1966 bis 1984 war Pater Metzler Archivar der Kongregation für die Evangelisierung der Völker und anschließend bis 1995 Präfekt des Vatikanischen Geheimarchivs.
Seinen Ruhestand verbrachte Pater Metzler in Deutschland. Zunächst als Hausseelsorger in Bad Wörishofen später auf der Krankenstation des Hünfelder Bonifatiusklosters.
Das Requiem wird am Dienstag, 17. Januar 2012 um 11.00 Uhr in der Klosterkirche des St. Bonifatiusklosters in Hünfeld gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.
R.I.P.

|
Mi 14 Dez 2011 09:09:21, Mainz (Spiritualität): Wallfahrten im Jahr 2012 | Das Wallfahrtsbüro der Oblaten hat für das Jahr 2012 Flugreisen nach Lourdes und Fatima im Angebot. Nähere Informationen erhalten Sie im aktuellen Prospekt. Es kann hier heruntergeladen werden. Ein Anmeldeformular und Kontakt zum Wallfahrtsbüro finden Sie hier. |
Di 13 Dez 2011 09:35:36, Hünfeld (Mission): KFD Ortsgruppe Rasdorf strickt für Namibia | Einen wahren Strickmarathon absolvieren die siebzehn Frauen der KFD – Ortgruppe Rasdorf mit ihrer Leiterin Roswitha Höfer. Seit ca. 25 Jahren stricken sie jährlich, um damit Pater Aloisius Kapp (OMI) aus Haselstein bei seiner Missionstätigkeit in Namibia zu unterstützen. In diesem Jahr hat die Aktion 20 Decken, 55 Pullunder, vier Pullover und drei Jäckchen erbracht. Vierzehntägig trifft sich die KFD – Ortgruppe im Pfarrheim/ Seniorenbegegnungsstätte in Rasdorf. Doch die Hauptarbeit wird zuhause geleistet. Aus 70 gestrickten Lappen von je 20 Zentimeter Kantenklänge besteht eine Decke in der Größe 140 mal 200 Zentimeter. Pro Lappen benötigt beispielsweise Anna Gollbach, eine der „Strickfrauen“, etwa zwei Stunden. „ Wir Frauen haben da eine Menge Arbeit, aber auch viel Freude, besonders wenn wir gemeinsam stricken“, so die Vorsitzende Roswitha Höfer. Aber ohne die Heimarbeit wäre ein solches Pensum nicht zu schaffen, betonen die Strickerinnen gleichermaßen. Die Wolle ist meistens gespendet. Jedes Garn und jede Farbe ist willkommen. Das Garn käme als Gebinde, in Strängen und auch als Knäuel, betont Pauline Witzel und fügt hinzu, dass man gerne Wolle, die jedoch nicht verschlissen sein darf, als Spende annehmen würde. Die jetzt fertig gestellte „Lieferung“ geben sie an Elisabeth Kapp in Haselstein weiter, damit sie auch sicher den Empfänger erreicht.
Text & Foto: W. Möller |
Fr 09 Dez 2011 13:07:43, Borken (Mission): Internationale Nachrichten | In ihrem aktuellen Rundbrief informiert die Missionsprokur der Oblaten über aktuelle Projekte und Nachrichten aus aller Welt. Sie können den Rundbrief 4/2011 hier einsehen. |
Do 08 Dez 2011 11:52:44, Maria Engelport (Spiritualität): Exerzitienangebote 2012 | Frau Hannelore Schmitt und Pater Wolfgang Boemer laden auch im Jahr 2012 wieder zu Zeiten der Stille und der Exerzitien ein. Nähere Informationen und aktuelle Termine finden Sie im Exerzitienplan 2012. |
Do 08 Dez 2011 11:43:41, Maria Engelport (Nachrufe): Zum Tod von Pater Beringer | Am Festtag der Immakulata verstarb plötzlich und unerwartet unser Mitbruder Johannes Beringer OMI. Pater Beringer wurde am 24. Mai 1930 geboren. Er gehörte seit 57 Jahren der Gemeinschaft der Oblaten an und wurde vor 52. Jahren zum Priester geweiht.
Das Requiem wird am 13. 12. 2011 um 10.30 Uhr in der Klosterkirche Maria Engelport (Treis-Karden/Mosel) gefeiert. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.
R.I.P. |
Do 24 Nov 2011 18:20:54, Hünfeld (Jugend): Die Wüste im Advent |
„Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.” Im Hünfelder Bonifatiuskloster wird das in diesem Jahr jedoch nicht mit Stall, Tannenbaumwald und traditioneller Krippenatmosphäre einhergehen. Vielmehr finden die Gläubigen das Jesuskind in einem Zelt inmitten einer trostlosen Wüstenlandschaft.
Die ganze Adventszeit wird diese Wüste die Gläubigen in Hünfeld begleiten. Die OMI-Jugendgruppen des Klosters sorgten mit Pater Felix Rehbock OMI für die Ausstattung der Wüstenlandschaft: Der abgestorbene Ast eines Baums symbolisiere Leblosigkeit, Bedrücktheit; zahlreiche Steine die Last, die jeder mit sich herumtrage. Die Wüste, so Pater Felix, gelte allgemein als Symbol für Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit. „Dennoch ist sie auch ein Zeichen für Hoffnung. Das Leben siegt auch in der Wüste, denn jeder weiß, dass sie zeitweise blühen kann.” So drehe sich das trostlose Bild der Wüste in eine trostvolle Darstellung des Lebens.
Deutlich wird dies in den kommenden Wochen bereits durch die vier Adventskerzen, die in der Wüstenlandschaft stehen und Sonntag für Sonntag mehr Licht verbreiteten werden. „Es sind die Lichter der Sehnsucht, der Hoffnung, der Freude und der Geduld.” Die Wüste schrecke also nicht nur ab, sie fasziniere auch. In der Trostlosigkeit der Wüste erfahre man Gott, der mit der Geburt Jesu das hellste Licht in die Wüste geschickt habe. Schon Jesaja hat das Kommen des Herrn mit einer blühenden Wüste verglichen. Und Johannes der Täufer hat aus der Wüste gerufen: „Bereitet den Weg des Herrn.”
|
Fr 14 Okt 2011 00:00:00, Burlo (Allgemein): Kloster und Gymnasium laden ein | Das Forum Mariengarden bündelt wertvolle kulturelle und religiöse Beiträge von und für Kloster, Schule und Pfarrgemeinde sowie für alle, die sich interessieren, in einer Veranstaltungsreihe. Interessierte sind zu Konzerten und Inszenierungen, aber auch zu Vorträgen und aktiver Teilnahme an Gesprächen mit (Gast-)Referenten eingeladen. Hier reicht das Spektrum von Anregungen, etwa zu dem Umgang mit Alltagssorgen in der Erziehung und deren Bewältigung, über gesellschaftliche Entwicklung aufgreifende Fragestellungen und Gespräche bis hin zu spezifischen Fortbildungsangeboten. Die Veranstaltungen sind offen für alle, die für sich und ihre Familie und für die vielfältigen Aufgaben in Beruf und Gesellschaft neue Impulse und Orientierung gewinnen möchten. Informationen zum aktuellen Programm finden sich unter www.forum-mariengarden.de. |
Do 27 Jan 2011 13:42:36, Borken (Mission): Neuigkeiten aus aller Welt | Borken - Mit ihrem ersten Rundbrief im Jahr 2011 bietet die Missionsprokur allen Freunden der Mission wieder Neuigkeiten über die Arbeit der Oblaten und aktuelle Projekte an. Den Rundbrief 1/2011 können sie hier einsehen. |
|
|