Eugen von Mazenod
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News

Di 01 Jun 2010 15:53:35, Kronach (Feiern und Jubiläen):
Seit 90 Jahren in der Stadt

Am Sonntag, den 20. Juni 2010 feiern das Oblatenkloster in Kronach Jubiläum. Seit 90 Jahren leben und arbeiten die Oblatenmissionare in der fränkischen Kreisstadt. Aus diesem Anlass hält Erzbischof Dr. Ludwig Schick am selben Tag in der Klosterkirche um 9:30 Uhr einen Festgottesdienst. Die Pfarreiengemeinschaft Kronach feiert hierbei auch sein Begegnungsfest der Pfarreien.

Zur Einstimmung auf das Fest begehen die Gläubigen in Kronach ein Triduum. Am Donnerstag den 17.06., am Freitag den 18.06. um 18:30 Uhr und am Samstag den 19.06. um 7:45 Uhr findet jeweils eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche statt. Die Predigten hält der Pater Provinzial Dr. Thomas Klosterkamp OMI.

Nähere Informationen zum Fest gibt es hier.

So 30 Mai 2010 09:08:38, Burlo (Jugend):
Neues im Netz

Die Omi-Jugend in Burlo hat mit ihren Seelsorgern Pater Felix und Frater Jens ein neues Projekt gestartet. In einem eigenen Blog berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. Außerdem bieten sie Impulse, Videoclips, Bilder und vieles mehr zum Nachdenken und zur Besinnung an. Benannt ist der Blog übrigens nach Eugen von Mazenod, dem Gründer der Oblatenmissionare: www.eugenspiegel.org.

Fr 28 Mai 2010 00:00:00, Mainz (Mission):
Neuer MMV-Newsletter

Zum 17. Februar 2010 hat der MMV in Mainz seinen MMV-Newsletter gestartet. Damit soll zusätzlich zum MMV-Jahresbericht, der immer im August erscheint, eine regelmäßiger Möglichkeit der Kontaktaufnahme und Information, vor allem für die MMV-Mitglieder, ermöglicht und auf Zukunft hin aufgebaut werden.

Sie können den Newsletter in der beigefügten PDF einsehen oder bei Pater Kames, dem MMV-Direktor, bestellen.

Fr 23 Apr 2010 16:55:41, Rom (Berufungen & Ernennungen):
Pater Klosterkamp als Provinzial wiederernannt

Pater Dr. Thomas Klosterkamp wurde nach Befragung der Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien durch den Generaloberen für eine zweite Amtszeit zum Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare ernannt.

Fr 23 Apr 2010 16:16:27, Borken (Nachrufe):
Neuigkeiten aus der Mission

Im zweiten Rundbrief des Jahres 2010 informiert die Missionsprokur der Oblaten über aktuelle Projekte.

Partner aus Haiti, Madagaskar, dem Kongo, Paraguay, Südafrika und Namibia kommen zu Wort und berichten von Ihren Sorgen und Nöten, aber auch von ihren Erfolgen und Hoffnungen. Hier geht´s zum aktuellen Rundbrief der Missionsprokur.

Mi 21 Apr 2010 10:52:06, Mainz (Nachrufe):
Zum Tod von Pater Horst Ueberall

Am 20. April 2010 verstarb Pater Horst Ueberall OMI plötzlich und unerwartet im Mainzer Oblatenkloster. Pater Ueberall, der am 18. März 1932 in Breslau geboren wurde, war im 57. Jahr seiner Oblation und im 53. Jahr seines Priestertums.

Der Verstorbene hat viele Jahre als Missionar in Namibia gearbeitet und war später als Direktor des Marianischen Missionsvereins (MMV) und geistlicher Leiter der Oblatenwallfahrt tätig. Pater Ueberall, der seinen Ruhestand im Mainzer Oblatenkloster verbrachte, hat oft und gerne in den umliegenden Pfarrgemeinden ausgeholfen und zahlreiche Gottesdienstvertretungen übernommen.

Das Requiem für den Verstorbenen wird am Mittwoch, 28. April 2010 um  10.30 Uhr in der Klosterkirche Maria Engelport, Treis-Karden/Mosel gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof. R.I.P.

Mo 22 Feb 2010 20:27:29, Burlo (Jugend):
Fastentuch XXL

Mit einem selbstgestaltetes XXL-Fastentuch suchen Jugendliche in Burlo nach himmlischen Verbindungen. Ein junger Mann allein auf seinem Weg in die Fremde. Vertrauensbruch begangen, die Familie betrogen, soziale Isolation, Mittellosigkeit, schließlich Flucht –, in seiner Tasche lediglich ein Zettel mit der Adresse eines Onkels im Irgendwo: Was wie ein Drehbuch für ein Roadmovie anmutet, ist die biblische Geschichte von Jakob und zugleich Ausgangspunkt für die diesjährige „Fastentuch XXL“-Aktion der OMI-Jugendbewegung am Kloster Mariengarden.Erschöpft sinkt der junge Flüchtling des Nachts in einen Traum: Himmel und Erde sind mit einer Leiter verbunden, Engel gehen darauf hinauf und herab und: Gott segnet Jakob und spricht mit ihm trotz dessen Gemeinheiten und Niederträchtigkeit. In eindrücklichen Bildern schildert das Alte Testament die Erfahrung von Gottes Gegenwart mitten in einer tiefen Lebenskrise; für Pater Felix Rehbock nicht nur eine schöne Geschichte, sondern Anlass und Einladung zur Auseinandersetzung. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist nun in der Klosterkirche St. Marien in Burlo zu sehen. Insgesamt rund 200  Jugendliche im Alter von 10-19 Jahren waren in den letzten sechs Wochen an der Entstehung des diesjährigen  6,5 x 8 m großen „XXL-Fastentuches“ beteiligt. Die „OMI-Kids“ und „OMI-Jugendlichen“ haben in ihren regelmäßigen Gruppenstunden ihrem Verständnis der biblischen „Himmelsleiter“ im Hier und Jetzt einen Ausdruck verliehen: Mit Engeln aus Pappe, geknüpften Leitern, genagelten Holzkreuzen, Styroporobjekten oder Fotocollagen bieten die jungen Künstler Deutungen an, fordern zur vertieften Betrachtung auf und werden so selbst „kleine Missionare“.

Gott ist selbst heruntergeklettert!

„Jugendliche wachsen in einem gesellschaftlichen Klima auf, wo es normal ist, dass es Gewinner und Verlierer gibt. In Zeiten allgegenwärtiger Diskussionen über soziales Gefälle und Leistung, die sich lohnen muss, haben Jugendliche – so die aktuelle Shellstudie – massiv Angst vor persönlichem Versagen, vor Arbeitslosigkeit und ‚Hartz IV‘. Das bildungspolitische Mantra von der ‚Chancengleichheit‘ entspricht nicht der Realität, vielmehr entscheidet doch oft die Herkunft über die Bildungschancen“, fasst Pater Felix zusammen, wo er Jakob als Identifikationsfigur für Jugendliche heute erkennt. „Sogar einem solchen sozialen Außenseiter, der es nach unserem Empfinden auch gar nicht verdient hat, wendet Gott sich liebend zu, verspricht ihm Segen und Beistand, klettert quasi selbst zu ihm herunter!“. Bei den Jugendlichen aus Burlo hat die uralte Erzählung von der bedingungslosen Gottesgegenwart offenbar einen Nerv getroffen: In einer Fülle von Symbolen finden sich ihre Diskussionen, Gedanken und Wünsche nun großflächig visualisiert.

„Da berühren sich Himmel und Erde“

Wenn auf der überdimensionalen regenbogen-gestreiften Leinwand, die nun 40 Tage den Chorraum der Klosterkirche dominiert, Engel befreit von Kitsch und Klischee als Boten auf der Himmelsleiter unterwegs sind, wenn viele Kreuze das in Jesus Christus realisierte Herabsteigen Gottes zu den Menschen darstellt und Bilder von Heiligen und Seligen eine Brücke zwischen Himmel und Erde bilden, dann ist „Himmel“ nicht länger eine vom Leben getrennte abstrakte Vision, sondern erreichbare Realität.

„Wir singen oft das Lied: ‚Da berühren sich Himmel und Erde‘. Darin werden viele Möglichkeiten genannt, wodurch ein Stück Himmel sichtbar werden kann und dass Gott dann wirklich heute schon hier ist. Das passt gut zu der Geschichte. Für dieses Lied haben wir zum Beispiel auch eine Ton-leiter, ebenso Bilder von Vorbildern mit diesem Lied eingebaut“, erklärt  Gerda J. einen weiteren Teil des Bildes.

Am Aschermittwoch wurde das XXL-Tuch aufgehängt und umrahmt fortan den Tabernakel als Sinnbild der Gegenwart Gottes. Die nun begonnene Fastenzeit fordert im kirchlichen Verständnis zu bewussterem Überdenken des eigenen Lebensstils auf. Unter ‚Fasten‘ wollen Pater Felix und die OMI-Jugendlichen daher mehr als Verzicht und Einschränkung verstanden wissen. Zum Innehalten und zur kritischen Selbstreflexion bietet das Fastentuch die 40 Tage bis Ostern Gelegenheit. Sinnbildlich dafür stehen zwei lebensgroße Figuren betrachtend vor dem Tuch.

Am zweiten Fastensonntag werden die Elemente des Tuches den Gottesdienstbesuchern genauer erklärt, bis zur Osternachtsfeier am Karsamstag bleibt es hängen.

„Jakob erfuhr in der Ruhe und Einöde der Wüste den Zuspruch Gottes, hatte eine Vision“, fasst Pater Felix zusammen, „und das ist genau das, worum es beim stillen Betrachten des Tuchs auch geht: Wir brauchen Visionen!“

Mo 22 Feb 2010 20:19:06, Niederlahnstein (Liturgie):
Fastenpredigten zum Priesterjahr

Auch in diesem Jahr laden die Oblaten vom Allerheiligenberg in den Wochen vor Ostern zu den sonntäglichen Fastenpredigten ein. Thematisch beschäftigen sich die Prediger mit dem Priesterjahr, das die Kirche 2010 in besonderer Weise begeht.

Die Predigten werde jeweils in den Sonntagsgottesdiensten um 09.30 Uhr in der Allerheiligenbergkapellegehalten.

Folgende Prediger sind vorgesehen:

2. Fastensonntag, 28. Februar: P. Stefan Obergfell OMI

3. Fastensonntag, 07. März: P. Dr. Thomas Klosterkamp OMI

4. Fastensonntag, 14. März: P. Heribert Stumpf OMI

5. Fastensonntag, 21. März: P. Ludger Ademmer OMI

Mo 22 Feb 2010 09:39:54, Kromeriz (Feiern und Jubiläen):
Priesterweihe von Vlastimil Kadlec OMI

Handauflegung des BischofsAm Samstag, den 20. Februar 2010 empfing Vlastimil Kadlec OMI in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kromeriz/Tschechien durch Handauflegung und Gebet des Erzbischofs der Diözese Olmütz, Jan Graubner, die Priesterweihe. Aus diesem Anlass waren Oblaten aus Tschechien, Deutschland, Österreich und Italien dort zusammengekommen. Die Internationalität der Gemeinschaft war gerade auch in der Liturgie spürbar, die Elemente in deutsch und italienisch enthielt. Am darauffolgenden Sonntag, den 21. Februar 2010 feierte P. Vlastimil Kadlec OMI seine Primizmesse ebenfalls in der Pfarrkirche in Kromeriz.

Vlastimil Kadlec OMI wurde am 26. August 1973 in Pribram in Mittelböhmen geboren. Er studierte zunächst Romanistik. Während des Studiums entdeckte er, dass Gott etwas mit seinem Leben zu tun hat - und im Alter von 26 Jahren entschied er sich, die Taufe zu empfangen. Diese Entscheidung änderte sein Leben völlig. Er spürte den Ruf Gottes in die besondere Nachfolge im Ordensleben und so trat er in die Gemeinschaft der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria ein. Er studierte Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom und lebte in dieser Zeit im Scholastikat der italienischen Ordensprovinz der Oblaten. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er nach Tschechien zurück, wo er im August 2009 seine Ewigen Gelübde ablegte und die Diakonenweihe empfing. Nun lebt er im Kloster der Oblaten in Kromeriz und ist dort in der Seelsorge in der Pfarrei, aber auch besonders in Schul- und Jugendseelsorge engagiert.

Gruppenbild mit dem Neugeweihten P. Vlastimil Kadlec OMI

Weitere Bilder finden Sie auf unserer Seite bei Facebook.

 

 

 

 

 

 

Do 18 Feb 2010 11:09:07, Burlo (Nachrufe):
Zum Tod von Pater W. Ebbing

Am 18. Februar 2010 verstarb Pater Wilhelm Ebbing OMI im Krankenhaus in Borken/Westfalen. Pater Ebbing, der am 29. Juni 1936 geboren wurde war seit 51 Jahren Oblate und im 46. Jahr seines Priestertum. Das Requiem feiern wir am Dienstag, 23. Februar 2010  um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.

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