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So 30 Mai 2010 09:08:38 (Jugend): Neues im Netz | Die Omi-Jugend in Burlo hat mit ihren Seelsorgern Pater Felix und Frater Jens ein neues Projekt gestartet. In einem eigenen Blog berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. Außerdem bieten sie Impulse, Videoclips, Bilder und vieles mehr zum Nachdenken und zur Besinnung an. Benannt ist der Blog übrigens nach Eugen von Mazenod, dem Gründer der Oblatenmissionare: www.eugenspiegel.org. |
Mo 22 Feb 2010 20:27:29 (Jugend): Fastentuch XXL | Mit einem selbstgestaltetes XXL-Fastentuch suchen Jugendliche in Burlo nach himmlischen Verbindungen. Ein junger Mann allein auf seinem Weg in die Fremde. Vertrauensbruch begangen, die Familie betrogen, soziale Isolation, Mittellosigkeit, schließlich Flucht –, in seiner Tasche lediglich ein Zettel mit der Adresse eines Onkels im Irgendwo: Was wie ein Drehbuch für ein Roadmovie anmutet, ist die biblische Geschichte von Jakob und zugleich Ausgangspunkt für die diesjährige „Fastentuch XXL“-Aktion der OMI-Jugendbewegung am Kloster Mariengarden.Erschöpft sinkt der junge Flüchtling des Nachts in einen Traum: Himmel und Erde sind mit einer Leiter verbunden, Engel gehen darauf hinauf und herab und: Gott segnet Jakob und spricht mit ihm trotz dessen Gemeinheiten und Niederträchtigkeit. In eindrücklichen Bildern schildert das Alte Testament die Erfahrung von Gottes Gegenwart mitten in einer tiefen Lebenskrise; für Pater Felix Rehbock nicht nur eine schöne Geschichte, sondern Anlass und Einladung zur Auseinandersetzung. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist nun in der Klosterkirche St. Marien in Burlo zu sehen. Insgesamt rund 200 Jugendliche im Alter von 10-19 Jahren waren in den letzten sechs Wochen an der Entstehung des diesjährigen 6,5 x 8 m großen „XXL-Fastentuches“ beteiligt. Die „OMI-Kids“ und „OMI-Jugendlichen“ haben in ihren regelmäßigen Gruppenstunden ihrem Verständnis der biblischen „Himmelsleiter“ im Hier und Jetzt einen Ausdruck verliehen: Mit Engeln aus Pappe, geknüpften Leitern, genagelten Holzkreuzen, Styroporobjekten oder Fotocollagen bieten die jungen Künstler Deutungen an, fordern zur vertieften Betrachtung auf und werden so selbst „kleine Missionare“.
Gott ist selbst heruntergeklettert!
„Jugendliche wachsen in einem gesellschaftlichen Klima auf, wo es normal ist, dass es Gewinner und Verlierer gibt. In Zeiten allgegenwärtiger Diskussionen über soziales Gefälle und Leistung, die sich lohnen muss, haben Jugendliche – so die aktuelle Shellstudie – massiv Angst vor persönlichem Versagen, vor Arbeitslosigkeit und ‚Hartz IV‘. Das bildungspolitische Mantra von der ‚Chancengleichheit‘ entspricht nicht der Realität, vielmehr entscheidet doch oft die Herkunft über die Bildungschancen“, fasst Pater Felix zusammen, wo er Jakob als Identifikationsfigur für Jugendliche heute erkennt. „Sogar einem solchen sozialen Außenseiter, der es nach unserem Empfinden auch gar nicht verdient hat, wendet Gott sich liebend zu, verspricht ihm Segen und Beistand, klettert quasi selbst zu ihm herunter!“. Bei den Jugendlichen aus Burlo hat die uralte Erzählung von der bedingungslosen Gottesgegenwart offenbar einen Nerv getroffen: In einer Fülle von Symbolen finden sich ihre Diskussionen, Gedanken und Wünsche nun großflächig visualisiert.
„Da berühren sich Himmel und Erde“
Wenn auf der überdimensionalen regenbogen-gestreiften Leinwand, die nun 40 Tage den Chorraum der Klosterkirche dominiert, Engel befreit von Kitsch und Klischee als Boten auf der Himmelsleiter unterwegs sind, wenn viele Kreuze das in Jesus Christus realisierte Herabsteigen Gottes zu den Menschen darstellt und Bilder von Heiligen und Seligen eine Brücke zwischen Himmel und Erde bilden, dann ist „Himmel“ nicht länger eine vom Leben getrennte abstrakte Vision, sondern erreichbare Realität.
„Wir singen oft das Lied: ‚Da berühren sich Himmel und Erde‘. Darin werden viele Möglichkeiten genannt, wodurch ein Stück Himmel sichtbar werden kann und dass Gott dann wirklich heute schon hier ist. Das passt gut zu der Geschichte. Für dieses Lied haben wir zum Beispiel auch eine Ton-leiter, ebenso Bilder von Vorbildern mit diesem Lied eingebaut“, erklärt Gerda J. einen weiteren Teil des Bildes.
Am Aschermittwoch wurde das XXL-Tuch aufgehängt und umrahmt fortan den Tabernakel als Sinnbild der Gegenwart Gottes. Die nun begonnene Fastenzeit fordert im kirchlichen Verständnis zu bewussterem Überdenken des eigenen Lebensstils auf. Unter ‚Fasten‘ wollen Pater Felix und die OMI-Jugendlichen daher mehr als Verzicht und Einschränkung verstanden wissen. Zum Innehalten und zur kritischen Selbstreflexion bietet das Fastentuch die 40 Tage bis Ostern Gelegenheit. Sinnbildlich dafür stehen zwei lebensgroße Figuren betrachtend vor dem Tuch.
Am zweiten Fastensonntag werden die Elemente des Tuches den Gottesdienstbesuchern genauer erklärt, bis zur Osternachtsfeier am Karsamstag bleibt es hängen.
„Jakob erfuhr in der Ruhe und Einöde der Wüste den Zuspruch Gottes, hatte eine Vision“, fasst Pater Felix zusammen, „und das ist genau das, worum es beim stillen Betrachten des Tuchs auch geht: Wir brauchen Visionen!“ |
Do 18 Feb 2010 11:09:07 (Nachrufe): Zum Tod von Pater W. Ebbing | Am 18. Februar 2010 verstarb Pater Wilhelm Ebbing OMI im Krankenhaus in Borken/Westfalen. Pater Ebbing, der am 29. Juni 1936 geboren wurde war seit 51 Jahren Oblate und im 46. Jahr seines Priestertum. Das Requiem feiern wir am Dienstag, 23. Februar 2010 um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof. |
Mi 20 Mai 2009 14:09:44 (International): Talente für Paraguay | Talente für Paraguay
Ein ungewöhnliches Projekt des Gymnasiums Mariengarden
Kollekte einmal anders! Die Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Mariengarden staunten nicht schlecht, als jeder Einzelne im Schulgottesdienst zum Fest des Hl. Eugen von Mazenod einen Fünf-Euro-Schein in die Hand gedrückt bekam. Für gewöhnlich wird in der Kirche Geld gesammelt. In Burlo ist es nun einmal umgekehrt. Bis zu den Sommerferien sollen die Schüler ihre „Talente“ einsetzen , um aus den fünf Euro etwas zu machen. „Jeder hat eine Fähigkeit, aus der sich etwas machen lässt. Lasst euch etwas einfallen!“, ermutigte Pater Felix die Schülerinnen und Schüler von Mariengarden.
Bis zu den Sommerferien sollen „Beschenkten“ ihre Begabungen einsetzen und die fünf Euro vermehren. Das erwirtschaftete Geld wird für das Jahresprojekt, die Unterstützung eines armen Indianerdorfes in Paraguay, verwendet. Dieses Projekt wir unter anderem in Mittelpunkt der Religiösen Schulwoche zum Thema „Mission“ im September stehen. Zeitgleich läuft die „Talente-Aktion“ bei der OMI-Jugend, der Jugendorganisation der Oblaten, in Hünfeld und Mainz an.
Für die Schüler und Lehrer kommt es nun darauf an, ihre Talente kreativ einzusetzen. Erste Ideen waren schnell geboren. „Wir könnten mit selbstgemachtem Eis oder Kuchen an den Start gehen“, überlegten spontan zwei Schülerinnen. Andere wollen auf ihr handwerkliches Geschick setzen und Selbstgebasteltes anbieten, weitere planen den Ankauf von CD-Rohlingen, um ihr musisches Talent auf diese CDs und diese dann an dem Mann zu bringen.
„Sicherlich kann man mit etwas Phantasie und guten Ideen auch mit nur 5 Euro Startkapital einiges Geld gegen die Armut des Indianervolk erwirtschaften. Aber das ist nur die eine Seite der Aktion“, betont P. Felix den doppelten Charakter. Rendite sei nämlich nicht alles. „Der wirkliche Gewinn der Talente-Aktion wird nicht in der Geldvermehrung liegen“, erklärt er: „Die Talent - Aktion kann zum einen ein guter inhaltlicher Startschuss zur Rel. Schulwoche sein: es wäre schließlich toll, wenn es gelingt Menschen zu motivieren, sich uneigennützig für Eine-Welt-Projekte zu engagieren. Es kann aber ebenso einen enormen Schub für das Miteinander an der Schule geben. Das ist nicht in Euro aufzuwiegen!“

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Mi 18 Feb 2009 17:24:12 (Jugend): Freundschaft ohne Grenzen in Burlo | Es ist über 4200 Meter lang. Es thematisiert Freundschaft ohne Grenzen und war bereits in England, Italien, Griechenland,... ein überdimensionales Banner geht um die Welt. Es lädt zum Mitgestalten und zum Zeichen setzen ein. Auf seiner Reise ist "Freundschaft ohne Grenzen" auch in Burlo angekommen und seit Januar bei den OMI’s in guten Händen.
OMI-Jugendliche malten ihre Visionen von Frieden und Freundschaft auf Stoffstücke und verlängerten somit das Banner um ganze 100 Meter. Dabei wurde deutlich: - Jeder muss mit dem Frieden bei sich selber anfangen und nicht auf andere warten.
- Freundschaft darf keine Grenzen haben, denn nur so ist Frieden wirklich möglich.
- Ohne Gott ist kein wirklicher Frieden möglich.
In insgesamt zwölf Gruppenstunden haben sich die Kinder und Jugendlichen mit Thema befasst und dabei gelernt, wie wichtig Frieden und Freundschaft sind. Sie wissen, dass es notwendig und sinnvoll ist, sich im eigenen Lebensbereich dafür einzusetzen. Frieden und Freundschaft will gelebt werden: in der Schule, in der Familie und im Freundeskreis. Mehr dazu hier.

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Do 11 Dez 2008 16:31:00 (Nachrufe): Zum Tode von Pater Stracke | Am 10. Dezember 2008 verstarb P. Heinrich Stracke OMI im St. Franziskus-Pfegeheim in Essen. Pater Stracke gehörte seit 70 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 60. Jahr seines Priestertums. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Montag, 15. Dezember 2008 um 10.00 Uhr in der Klosterkirche in Burlo gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof. Möge Gott ihm das Gute vergelten, dass er in seinem Leben gewirkt hat. RIP |
Mi 06 Feb 2008 19:31:28 (Jugend): Hungertuch XXL | Ein überdimensionales Hungertuch für St. Marien „Ich kann allem widerstehen, nur der Versuchung nicht“, bekannte der irische Schriftsteller Oskar Wilde vor über 100 Jahren. Und das geht heutigen Jugendlichen nicht besser, im Gegenteil. Da wird oft nicht mehr gekauft, angespart, ersehnt, sondern „geholt“. „Ich hol’ mir die neue Playstation“, „Ich hab mir die neue CD geholt“, „Ich hol’ mir jetzt erst mal ‚n Döner“. Pünktlich zum Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch setzen die angehenden Firmlinge aus St. Marien Burlo einen ganz bewussten Gegenpol zum allzu selbstverständlichen Konsum: Viele Angebote und Möglichkeiten, das Immer-Mehr-Haben-Wollen seien die Versuchungen unserer Zeit, erklärten die jungen Christen im Gottesdienst in der St. Marien-Kirche in Burlo. Sie trübten den Blick auf Jesu Wort, das zum eigentlichen Leben führe. Als unübersehbares Zeichen der Auseinandersetzung mit diesem Thema hängt in der Pfarr- und Klosterkirche in Burlo nun ein riesiges „Hungertuch XXL“, das die Firmlinge gestaltet haben. 
In einer Projektgruppe haben sich die 14-Jährigen zusammen mit Pater Felix Rehbock mit den Evangelientexten der Fastenzeit auseinandergesetzt und eine Übertragung in die heutige Zeit versucht. Als weiteren Schwerpunkt haben sich die Firmlinge für die 7 Laster und die 7 Tugenden entschieden. Die künstlerische Gestaltung des riesigen fünf mal acht Meter großen Tuches war für die Jugendlichen schließlich der nächste Schritt. Diese „handfeste“ Art der Jugendarbeit ist Pater Felix in Burlo wichtig: „Die Suche nach der eigenen Identität, nach dem »Sinn des Lebens«, sind zentrale Inhalte der spirituellen Arbeit. Die Fastenzeit ist dafür eine ganz besonders dankbare Zeit. Kinder und Jugendliche finden sich in religiösen Formen nur dann wieder, wenn sie sich mit ihrer gesamten Lebenserfahrung und Person einbringen können, wenn sichtbare Mitgestaltung möglich ist. Erst dann werden Leben und Glauben zusammen gesehen und sind nicht zwei Realitäten, die nebeneinander stehen.“ Im Zentrum des XXL-Tuches vor dem Hochaltar prangt nun ein großes rotes Kreuz, das den Betrachter zugleich überraschend an eine Geschenkschleife erinnert. Mit dem österlichen Blick auf die bevorstehende Auferstehung interpretieren die Jugendlichen den Erlösertod Jesu Christi damit als Geschenk Gottes für ausnahmslos alle Menschen.

„Das ist in der modernen Welt vielleicht ein ungewöhnlicher, aber um so bedenkenswerter Gedanke“, findet ein Teilnehmer, „dabei haben wir hier die Farbe Rot für das vergossene Blut und für die Liebe gewählt.“ „Das Kreuz hat Jesus aus Liebe auf sich genommen und ist aus Liebe für uns gestorben. Ich glaube, dass das eine tröstende und froh machende Botschaft in unserer heutigen Situation ist, in der so viele Menschen auch bei uns ein Kreuz zu tragen haben. Er hat es schon für uns getragen und trägt es aus Liebe jetzt mit uns zusammen. Fürchten wir uns nicht, wir tragen es nicht allein“. Mit diesen Worten übergab Pater Felix das Fastentuch am Aschermittwoch schließlich der Gemeinde. Das Fastentuch wird die Burloer Gemeinde in der gesamten Bußzeit begleiten, bevor es zu Ostern soll das Tuch wieder abgenommen wird, um so den Blick auf das festlich erstrahlende Hochaltarbild wieder freizugeben.
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Fr 28 Dez 2007 13:44:58 (Nachrufe): Zum Tod von P. Dr. rer. nat. August Trapp OMI | Pater Dr. August Trapp OMI wurde am 18. Oktober 1918 in Mackenzell (Hünfeld) als einziger Sohn der Eheleute Theodor und Theresia Trapp geboren. Er hatte sechs Schwestern. August besuchte die Volkschule in Mackenzell (1925-1929), die Lateinschule in Hünfeld (1929-1934), wechselte dann nach St. Karl. 1937 begann er sein Noviziat in Maria Engelport und erlangte sein Abitur 1939 in Bingen. Im gleichen Jahr wurde er zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, schließlich 1942 zum Militärdienst. Seine ewige Profess konnte er noch vor Einberufung 1941 in Mackenzell ablegen. Nach dem Krieg und der Priesterweihe (1946) wurde der begabte Junge zum Weiterstudium im Fach Biologie geschickt. Dieses Studium beendete er mit der Promotion zum Dr. rer. nat. Außerdem studierte er noch Geographie, Latein und Chemie. Es begann nun ein langes Ordensleben als Lehrer in Biologie, Geographie, Chemie, Latein und Religion in Schiefbahn und schließlich in Burlo. Dem Kloster Mariengarden gehörte er über 40 Jahre lang an. Er war, trotz einer gerechten Strenge, bei vielen seiner Schüler sehr beliebt. Große Freude bereiteten ihm der von ihm betreute Schulgarten und seine in den Alpen gesammelten Mineralien. Bis zu seinem Tod war er geistig hellwach und erklärte noch am Vorabend dem Arzt, wie er die auftretenden Beschwerden zu behandeln habe. Zwar war P. August in den letzten Monaten etwas gebrechlicher geworden, nach einem leichten Schwächeanfall brachte man ihn am 1. Weihnachtstag ins Bocholter Krankenhaus, wo er sich schnell wieder erholte. Am Morgen des 2. Weihnachtstages fühlte er sich gut, bei der Morgentoilette sackte er aber dann plötzlich tot zusammen. Am 31. Dezember haben wir ihn auf dem Klosterfriedhof in Burlo beerdigt. Gott möge seinem treuen Diener das entlohnen, was er im Dienst an den jungen Leuten und der Ordensgemeinschaft geleistet hat. RIP |
Do 25 Okt 2007 15:47:56 (Spiritualität): Unterwegs ins Jahr 2008 | Das vergangene Jahr bedenken und das kommende in besinnlicher Atmosphäre erwarten ist Ziel der gemeinsamen Tage im Oblatenkloster Mariengarden in Borken-Burlo. Gebet, Besinnung und die Möglichkeit zur Erholung werden das Programm prägen.Eingeladen sind junge Menschen ab etwa 26 Jahren, die den Jahreswechsel in christlicher Gemeinschaft begehen möchten.
Für wen? Männer und Frauen ab etwa 26 Jahren
Wann? 29.12. 2007 (Anreise bis 18.00 Uhr)bis 01.01.2008 (Ende nach dem Mittagessen)
Kosten? 60 Euro Anmeldung und Information: Pater Felix Rehbock OMI Oblatenkloster Mariengarden Postfach 2052 46313 Borken Telefon: 02862/30223 felix(at)oblaten.de
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