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So 12 Feb 2012 10:26:52: TV-Gottesdienst aus dem Bonifatiuskloster | Das ZDF überträgt am 19. Februar 2012 den sonntäglichen Fernsehgottesdienst aus dem Hünfelder Bonifatiuskloster. Pater Dirk Fey wird der Eucharistiefeier vorstehen, Prediger ist Pater Martin Wolf, Pater Norbert Wilczek wird konzelebrieren.
Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom OMI-Klosterchor, den Weinheimer Bachlerchen und Matthias Steinmacher an der Orgel.
Sendezeit: Sonntag 19.02. 2012, 9.30 Uhr im ZDF.
Weiterführende Informationen finden sich auf der Internetseite der katholischen Fernseharbeit. |
Do 12 Jan 2012 14:56:16 (Nachrufe): Zum Tod von Pater Josef Metzler | Am 12. Januar 2012 verstarb unser Mitbruder P. Dr. Dr. h.c. mult. Josef Metzler OMI im Krankenhaus in Hünfeld. Pater Metzler wurde am 07. Februar 1921 in Eckardroth geboren und gehörte seit 72 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten. Er war seit 63 Jahren Priester.
Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Pater Metzler in Rom. Nach Studienjahren in Hünfeld und Rom und dem Promotionsstudium in Kirchengeschichte unterrichtete er zunächst von 1953 bis 1958 an der ordenseigenen Hochschule in Hünfeld. Es folgte der Ruf als Professor an die Päpstlichen Universität Urbaniana (1958-1966). Von 1966 bis 1984 war Pater Metzler Archivar der Kongregation für die Evangelisierung der Völker und anschließend bis 1995 Präfekt des Vatikanischen Geheimarchivs.
Seinen Ruhestand verbrachte Pater Metzler in Deutschland. Zunächst als Hausseelsorger in Bad Wörishofen später auf der Krankenstation des Hünfelder Bonifatiusklosters.
Das Requiem wird am Dienstag, 17. Januar 2012 um 11.00 Uhr in der Klosterkirche des St. Bonifatiusklosters in Hünfeld gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.
R.I.P.

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Di 13 Dez 2011 09:35:36 (Mission): KFD Ortsgruppe Rasdorf strickt für Namibia | Einen wahren Strickmarathon absolvieren die siebzehn Frauen der KFD – Ortgruppe Rasdorf mit ihrer Leiterin Roswitha Höfer. Seit ca. 25 Jahren stricken sie jährlich, um damit Pater Aloisius Kapp (OMI) aus Haselstein bei seiner Missionstätigkeit in Namibia zu unterstützen. In diesem Jahr hat die Aktion 20 Decken, 55 Pullunder, vier Pullover und drei Jäckchen erbracht. Vierzehntägig trifft sich die KFD – Ortgruppe im Pfarrheim/ Seniorenbegegnungsstätte in Rasdorf. Doch die Hauptarbeit wird zuhause geleistet. Aus 70 gestrickten Lappen von je 20 Zentimeter Kantenklänge besteht eine Decke in der Größe 140 mal 200 Zentimeter. Pro Lappen benötigt beispielsweise Anna Gollbach, eine der „Strickfrauen“, etwa zwei Stunden. „ Wir Frauen haben da eine Menge Arbeit, aber auch viel Freude, besonders wenn wir gemeinsam stricken“, so die Vorsitzende Roswitha Höfer. Aber ohne die Heimarbeit wäre ein solches Pensum nicht zu schaffen, betonen die Strickerinnen gleichermaßen. Die Wolle ist meistens gespendet. Jedes Garn und jede Farbe ist willkommen. Das Garn käme als Gebinde, in Strängen und auch als Knäuel, betont Pauline Witzel und fügt hinzu, dass man gerne Wolle, die jedoch nicht verschlissen sein darf, als Spende annehmen würde. Die jetzt fertig gestellte „Lieferung“ geben sie an Elisabeth Kapp in Haselstein weiter, damit sie auch sicher den Empfänger erreicht.
Text & Foto: W. Möller |
Do 24 Nov 2011 18:20:54 (Jugend): Die Wüste im Advent |
„Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.” Im Hünfelder Bonifatiuskloster wird das in diesem Jahr jedoch nicht mit Stall, Tannenbaumwald und traditioneller Krippenatmosphäre einhergehen. Vielmehr finden die Gläubigen das Jesuskind in einem Zelt inmitten einer trostlosen Wüstenlandschaft.
Die ganze Adventszeit wird diese Wüste die Gläubigen in Hünfeld begleiten. Die OMI-Jugendgruppen des Klosters sorgten mit Pater Felix Rehbock OMI für die Ausstattung der Wüstenlandschaft: Der abgestorbene Ast eines Baums symbolisiere Leblosigkeit, Bedrücktheit; zahlreiche Steine die Last, die jeder mit sich herumtrage. Die Wüste, so Pater Felix, gelte allgemein als Symbol für Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit. „Dennoch ist sie auch ein Zeichen für Hoffnung. Das Leben siegt auch in der Wüste, denn jeder weiß, dass sie zeitweise blühen kann.” So drehe sich das trostlose Bild der Wüste in eine trostvolle Darstellung des Lebens.
Deutlich wird dies in den kommenden Wochen bereits durch die vier Adventskerzen, die in der Wüstenlandschaft stehen und Sonntag für Sonntag mehr Licht verbreiteten werden. „Es sind die Lichter der Sehnsucht, der Hoffnung, der Freude und der Geduld.” Die Wüste schrecke also nicht nur ab, sie fasziniere auch. In der Trostlosigkeit der Wüste erfahre man Gott, der mit der Geburt Jesu das hellste Licht in die Wüste geschickt habe. Schon Jesaja hat das Kommen des Herrn mit einer blühenden Wüste verglichen. Und Johannes der Täufer hat aus der Wüste gerufen: „Bereitet den Weg des Herrn.”
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Mo 10 Jan 2011 15:42:53 (Allgemein): Planvoll und mutig nach vorne schauen | Oblaten beraten in Hünfeld über die Zukunft der Gemeinschaft
Hünfeld - Vom 10. bis zum 13. Januar 2011 kommen die Oblaten der Mitteleuropäischen Provinz im Hünfelder Bonifatiuskloster zu ihrem Provinztag zusammen. 39 Delegierte aus Deutschland, Österreich und Tschechien werden sich drei Tage lang intensiv mit aktuellen Fragen der Ordensgemeinschaft befassen. Pater Provinzial Dr. Thomas Klosterkamp OMI beschreibt die Aufgabe des Provinztages so: „Die Zukunft stellt uns Oblaten vor gewaltige Aufgaben. Unsere Mitbrüder werden immer älter und natürlich spüren auch wir den Nachwuchsmangel bei den Priester- und Ordensberufungen. Trotzdem haben wir Grund zur Hoffnung, weil auch heute noch junge Männer in unsere Gemeinschaft eintreten. Deshalb dürfen wir planvoll und mutig nach vorne schauen. Der Provinztag hilft uns dabei, die Zukunft bewusst zu gestalten.“ In den nächsten Tagen würden deshalb Fragen der Ausbildung ebenso behandelt wie die Zukunftsperspektiven einzelner Aufgabenbereiche und Niederlassungen der Oblaten. Es werden Berichte aus den einzelnen Arbeitsbereichen der Gemeinschaft verlesen, Diskussionen geführt und Beschlüsse gefasst. „Bei all dem, was wir in den nächsten drei Tagen tun, geht es schließlich um die eine, alles entscheidende Frage für uns: wie können wir als Ordensleute auch in Zukunft treue Verkünder der Botschaft Gottes und verlässliche Partner der Menschen sein, mit denen wir arbeiten“, so der Provinzial der Oblaten. |
So 02 Nov 2008 16:44:59 (Feiern und Jubiläen): Priesterweihe von Pater Norbert Wilczek | Am Fest Allerheiligen wurde Norbert Wilczek OMI in der Kirche des Hünfelder Bonifatiusklosters zum Priester geweiht. 
Pater Wilczek ist 29 Jahre alt und stammt aus Sendenhorst. Seine Studien hat er in Vallendar und Rom absolviert und ist derzeit als Kaplan und Schulseelsorger in Zwickau tätig. In der gleichen Feier wurde Anaclet Mukombo Kayuka zum Diakon geweiht. Der neue Diakon stammt aus Kitobongo im Kongo und studiert in Fulda Theologie. 
Das Sakrament der Diakonen- und Priesterweihe spendete Bischof Dr. Philipp Pöllitzer OMI. Bischof Pöllitzer stammt aus Österreich und wurde am 14. Juli 2007 zum Bischof geweiht. Er ist Bischof der Diözese Keetmanshoop in Namibia. Neben zahlreichen Priestern nahm auch Bischof Bejoy da Cruce OMI aus Bangladesch an der Feier teil. 
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Mo 06 Okt 2008 17:36:21 (Nachrufe): Zum Tod von P. Anton Kohler | In den Abendstunden des 03. Oktober 2008 verstarb P. Anton Kohler OMI auf der Krankenstation des Hünfelder Bonifatiusklosters. Anton Kolher wurde am 25. November 1921 in Saulgau geboren und war seit 69 Jahren Oblaten und seit 60 Jahren Priester. Das Requiem wird am Freitag, 10. Oktober 2008 um 11.00 Uhr in der Klosterkirche Hünfeld gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof in Hünfeld. Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.
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So 20 Jul 2008 20:03:42 (Weltjugendtag): WJT-Tagebuch: Samstag/Sonntag | 36 Stunden, 2 160 Minuten, 129 600 Sekunden der längste Tag des WJT's Der längste Tag des WJT@home-Programms begann mit der Mitfeier der Vigil. Zeitgleich zur Vigil in Sydney gestalteten P. Felix Rehbock OMI und die Jugendlichen die Feier in der Klosterkirche. Eine besondere Überraschung war ein anschließendes Telefonat mit unseren Pilgern in Sydney. Marlene Ramrath berichtete von der Stimmung während der letzten Tage
In der Mittagspause demonstrierte die Kinderfeuerwehr Roßbach eine unterhaltsame Einlage: einen Lösch- und Rettungseinsatz im Klosterpark. Das THW versorgte alle Teilnehmer mit einem köstlichem Mittagessen.
Im Anschluss daran erzählte Torsten Hartung auf der Bühne im Park aus seinem bewegten Leben und schilderte dabei, wie er zum Glauben fand. Über viele Umwege fand er nach einer atheistisch geprägten Kinder- und Jugendzeit zum glauben. In zwei Stunden erzählte er von seiner Erfahrung mit Gott, der alle Jugendlichen gespannt zuhörten.
Um 21:00 Uhr begann das Konzert mit Elke Reichert. Obwohl es bei strömendem Regen begann, fanden sich knapp 300 Zuhörer auf dem Festgelände ein. Mit gläubig geprägtem Rock heizte Elke Reichert mit ihrer Band die Stimmung auf. 
Nach einem Mitternachtssnack folgte in der Klosterkirche als Höhepunkt der Tage die WJT@home-Abschlussmesse, die die Jugendlichen zeitgleich mit den Pilgern in Sydney feierten. Die ereignisreichen Tage des Weltjugendtags in Hünfeld und die Nacht wurden abgerundet durch ein Feuerwerk im Klosterpark.
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Sa 19 Jul 2008 07:04:50 (Weltjugendtag): WJT-Tagebuch: Freitag | Glaubwürdigkeit durch Taten und Erfahrung Christen sollen Zeugnis geben
Mit einem feierlichen Einzug in der Klosterkirche begann der 3. Tag des WJT@home. Pfarrer Ulrich Schäfer, der dem Gottesdienst vorstand, lud zu Anfang zwei Jugendliche dazu ein, Zeugnis von ihrem Glauben zu geben. In der Katechese führte er aus, was einen Zeugen ausmacht: Glaubwürdigkeit durch Taten und Erfahrungen, Partner, die unterstützen und Mut zur Kleinarbeit. 
In der „Lebenswerkstatt“ am Nachmittag konnten die Teilnehmer zwischen den Vorträgen „Christ und Jurist“ von Martin Franke und „Kommunikationstraining“ von Montserrat Rettenmaier wählen.
Um 18:00 Uhr bot Pater Martin Wolf OMI das Mitbeten der Vesper mit den Oblaten an. Abends fand eine Anbetung mit Möglichkeit zur Firmerneuerung, Beichte und anderen spirituellen Angeboten statt.
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Do 17 Jul 2008 19:37:29 (Weltjugendtag): WJT-Tagebuch: Donnerstag | Leben, Schöpfung, Zukunft Der Weltjugendtag nimmt Fahrt auf
Nach der ersten Übernachtung in den Gastfamilien und einem guten Frühstück begann der Tag mit einem Morgenlob und dem „Sprung in die Freude“, einem Aufwärmspiel, in der Aula, das die Schönstattmädchenjugend Fulda vorbereitete. Im Anschluss daran hielt Pater Felix Rehbock OMI vor den Gästen den Weltjugendtages und einem engagierten Radioreporter eine lebhafte Katechese. Er stellte dar, wodurch uns in unserer schnelllebigen Welt die Lebenskraft geraubt wird und fragte nach der persönlichen Kraftquelle jedes Einzelnen. Für ihn und natürlich für alle Christen sei der Glaube, das Gebet und die Eucharistiefeier die Kraftquelle überhaupt. 
Nach dem gemeinsamen Mittagessen nutzten viele die freie Zeit für Gespräche, kreative Gesichtsbemalung oder sie entspannten einfach im Chill-Out-Zelt. Am Nachmittag konnte man in der „Lebenswerkstatt“ zwischen zwei Themen wählen. Professor Dr. Scherer sprach über „Schöpfung und Evolution“. Klemens Saket erarbeitete mit den Teilnehmern eine „kreative Lebensplanung“.
Die Eucharistiefeier, zu der alle Gläubigen aus Hünfeld und Umgebung eingeladen waren, beendete einen Tag voller Impulse und Begegnungen. Mehr Bilder gibt's hier in der Diashow. |
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