Eugen von Mazenod
diashow
 

News

Di 19 Jan 2010 08:41:30:
Oblaten vom Erdbeben betroffen

In der Nacht zum 13. Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben Haiti. Die Oblaten, die dort mit den Ärmsten der Armen leben, sind schwer betroffen. Ein 28-jähriger Scholastiker (Oblatenstudent) wurde von den Trümmern des dortigen Studienhauses erschlagen. Ein Pater, der als Lehrer arbeitet, wurde schwer verletzt. Das Scholastikatgebäude wurde völlig zerstört, das Provinzialatsgebäude teilweise. Wir empfehlen alle Menschen in Haiti ihrem Gebet.

 

Mi 26 Nov 2008 10:08:06 (Mission):
40 Jahre Oblaten in Indien

Madras (Fidesdienst) – Sie wollten das Evangelium in einem multireligiösen und multikulturellen Land verkünden und sich dabei insbesondere in den Dienst der Armen, des Dialogs und des sozialen Friedens stellen: mit dieser Absicht kamen die ersten Oblatenmissionare vor 40 Jahren in die Erzdiözese Madras-Mylapore im südindischen Unionsstaat Tamil Nadu, wo sie ihre erste Mission in Indien gründeten.

Die Missionare wurden 1968 aus Ordensprovinz in Sri Lanka entsandt und sollten eine Delegation in Indien aufbauen.
„Wir schöpften Mut aus dem Gebet am Grab des heiligen Apostels Thomas in Chennai (ehemals Madras), der als Erster das Evangelium in Indien verkündete“, so P. Emmanuel Mariampillai und P. Stanislaus Philips, die ersten beiden OMI-Missionare, die nach Indien entsandt wurden.
Die beiden Missionare befassten sich zunächst mit dem Land und seinen Bräuchen, mit der Sprache und den gesellschaftlichen Gegebenheiten und engagierten sich von Anfang an im Bildungswesen, nachdem sie festgestellt hatten, dass vor allem Kinder aus armen Familien auf Hilfe angewiesen waren. 1980 gründeten die Oblaten die „Education Multi Media Association“ (EMMA), die sich für Bildung, Rehabilitation und kulturelle und soziale Entwicklung benachteiligter Bevölkerungsgruppen einsetzt.
In den 40 Jahren seit der Ankunft der ersten Oblaten ist die Gemeinschaft der Oblaten in Indien gewachsen: heute leben 70 Patres und Brüder und 30 Seminaristen der Oblaten im Land und rund 70 Kandidaten bereiten sich auf das Ordensleben vor.
Die Oblaten bemühen sich auch um die Verbreitung einer Kultur des Dialogs und der Versöhnung unter verschiedenen Religionen und Volksgruppen und versuchen dabei dem Fundamentalismus entgegenzuwirken, indem sie die Werte der Nächstenliebe, der Vergebung und der Brüderlichkeit verbreiten. (PA) (Fidesdienst, 24/11/2008)

Mo 11 Feb 2008 07:14:18 (Feiern und Jubiläen):
150 Jahre Lourdes

Lourdes (Frankreich) - Seit 150 Jahren ist der Pyrenäenort Lourdes Pilgerziel und Gebetsstätte für Millionen von Menschen. Am 11. Februar 1858 erschien der damals 14-jährigen Bernadette Soubirous zum ersten Mal die "Dame", die sich selber als die "Unbefleckte Empfängnis" offenbarte. In insgesamt 18 Erscheinungen rief die Jungfrau Maria durch Bernadette die Menschen zur Umkehr auf.

Die Jungfrau Maria erscheint der Bernadette. Glasfenster in der Pfarrkirche von Lourdes.

Heute ist Lourdes einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Christenheit. Auch für die Gemeinschaft der Oblaten hat Lourdes eine besondere Bedeutung. Für den Provinzial der mitteleuropäischen Oblatenprovinz Pater Thomas Klosterkamp ist Lourdes "der Beweis, dass Menschen auf dem Weg ihrer Sehnsucht nach Gott bleiben". Für die Oblaten, die den Namen der makellosen Jungfrau Maria tragen, sei es selbstverständlich, sich in Lourdes zu engagieren, so Klosterkamp.
Eine internationale Oblatenkommunität kümmert sich in Lourdes um die Pilger aus Italien, Belgien und den Niederlanden, sowie um Wallfahrer aus den englisch-, spanisch- und deutschsprachigen Ländern. Außerdem sind die Oblaten für die Jugendpastoral zuständig. Neben dieser ständigen Tätigkeit in der südwestfranzösischen Kleinstadt führen die Oblaten jedes Jahr Pilgergruppen nach Lourdes. Auch die Oblatenwallfahrt in Mainz beteiligt sich mit jährlich zwei Pilgereisen daran.

Die Erscheinungsgrotte mit der Darstellung der Jungfrau Maria.


Für Pater Klosterkamp ist dieses Engagement gerade auch für eine Gemeisnchaft von Missionaren besonders wichtig: "Maria zeigt uns beispielhaft den Weg. In der Bereitschaft, sich dem Plan Gottes zu öffnen, wurzelt die Motivation für jeden missionarischen Dienst und für das christliche Leben überhaupt." Als Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria sei es deshalb für die Gemeinschaft eine Herzensangelegenheit, sich in Lourdes zu engagieren und den Menschen als Seelsorgern zur Seite zu stehen.

Jährlich zieht es mehrere Millionen Pilger nach Lourdes. Die Lichterprozession bildet immer den Abschluß des Wallfahrtstages.

Weiterführende Informationen zu Lourdes finden Sie hier:

Mi 16 Jan 2008 16:12:52 (Nachrufe):
Oblatenmissionar ermordet

Oblatenmissionar auf den Philippinen ermordet
Cotabato (Fidesdienst) - "Mit tiefer Trauer geben wir den Tod von P. Jesus Reynaldo Roda OMI bekannt und bitten um das Gebet für die Seele des Verstorbenen und für seine Angehörigen und die Menschen in Tabawan, die ihn so sehr geliebt haben". So heißt es in einer Mittelung von P. Ramon Bernabe OMI, dem Oberen der Oblaten auf den Südphilippinen. Die OMI-Provinz umfasst die Insel Mindanao, den Sulu-Archipel und die Tawi Tawi-Inseln, zu denen auch die kleine Insel Tabawan gehört. Das Gebiet ist Teil der Autonomen Muslimischen Region der Südphilippinen, in der rund sechs Millionen Muslime leben.
Am gestrigen 15. Januar wurde der 55-jährige P. Jesus Reynaldo Roda OMI auf der Insel Tabawan  erschossen. P. Jesus Reynaldo lebte dort seit zehn Jahren und leitete eine kleine Missionsstation. Als Seelsorger betreute er rund 30 katholische Gläubige. Insbesondere setzte er sich dabei auch für Bildungsprogramme und Initiativen des interreligiösen Dialogs ein. Der Missionar leitete zudem die von christlichen und muslimischen Kindern besuchte "Notre Dame"-Schule.
Wie aus Augenzeugenberichten und Ermittlungen der örtlichen Polizei hervorgeht, drangen rund ein Dutzend nicht identifizierte Personen gegen 8.30 Uhr in die Kappelle der Mission ein, wo P. Jesus den Rosenkranz betete. Die Angreifer hatten die Absicht, den Missionar zusammen mit einem weltlichen Lehrer der Schule, Omar Taup, zu entführen. Der Missionae leistete Widerstand und machte den Eindringlingen klar, dass er bei seinen Gläubigen bleiben werde. Daraufhin sollen ihn die Aggressoren zuerst geschlagen und dann ermordet haben. Wie Augenzeugen berichten, wurden aus dem Büro des Missionars auch Gegenstände entwendet (darunter ein Computer). Der Lehrer wurde verschleppt. Die Polizei konnte vor Ort nur noch den Tod des Geistlichen feststellen und in den Wäldern in der Umgebung mit der Suche nach den Flüchtigen beginnen.
Die Nachricht vom Tod von P. Jesus Reynaldo hinterlässt unter der einheimischen katholischen Glaubensgemeinschaft Verbitterung und Entsetzen. Bischof Orlando Quevedo von Cotabato, selbst Mitglied der Oblaten , bezeichnete den Tod von P. Jesus Reynaldo als "schweren Verlust für die Friedensarbeit im Süden der Philippinen". Seine Mitbrüder beschreiben ihn als "Missionar, der stets unmissverständlich gegen Terrorismus und Korruption Stellung bezog und sich auf die Seite der Armen stellte". Das Verbrechen wurde unterdessen auch von muslimischen Religionsvertretern verurteilt.
Die christlich-islamische Einrichtung "Silsilah" in Zamboanga brachte die eigene Bestürzung zum Ausdruck und erinnerte daran, dass der Missionar an von der Einrichtung veranstalteten Seminaren teilgenommen hatte und dabei von seinem "Leben im Dialog" mit den Muslimen auf der Insel Tawi Tawi berichtete. "Der Tod jedes Menschen ist ein trauriges Ereignis, doch dies gilt umso mehr, wenn ein Priester ermordet wird, der sein Leben dem Dienst an den Mitmenschen gewidmet hat und ein authentischer Mann des Friedens war", heißt es in einer Mitteilung der Organisation.
P. Jesus Reynaldo wird auf dem Oblatenfriedhof in Tamontaka auf der Insel Cotabato beigesetzt werden. Der zuständige Provinzial der Oblaten erinnert daran, dass im Süden der Philippinen in den vergangenen Jahren zwei weitere OMI-Missionare ermordet wurden: Bischof Benjamin De Jesus OMI, der 1997 in Jolo ums Leben kam; und P. Benjie Inocencio OMI, der 2000 ermordet wurde.
Banner einer Dialog- und Friedensinitiative auf den Philippinen

Sa 12 Jan 2008 16:50:39 (Feiern und Jubiläen):
Priesterweihe in Laos

Oblate in Laos zum Priester geweiht
Vientiane (Fidesdienst) - Die katholische Gemeinde in Laos freut sich über die Weihe eines neuen Priesters. Der 35-jährige P. Benedict Bennakhone Ithrirat OMI wurde am 29. Dezember in Pakxan in seiner Heimatpfarrei vom Apostolischen Vikar von Vientiane, Bischof Jean Khamse Vithavong zum Priester geweiht.
Bei der Weihemesse konzelebrierten die Bischöfe der anderen drei Apostolischen Vikariate in Laos, Bischof Tito Banchon Thopayong, Bischof Louis-Marie Ling Mangkhanekhoum und Bischof Jean Sommeng Vorachek. Anwesend war auch der Apostolische Delegierte, Erzbischof Salvatore Pennacchio, der den rund 3.000 Gläubigen, die an dem Gottesdienst teilnahmen, die Grüße des Heiligen Vaters übermittelte. Unter den Teilnehmern waren auch Vertreter der örtlichen zivilen Behörden. P. Bennakhone studierte in Australien, wo er am 14. Juni 2007 auch zum Diakon geweiht wurde. Mit ihm steigt die Zahl der laotischen Priester (alle Mitglieder der Kongregation Oblaten M.I.), die in den vergangenen Jahren mit Zustimmung der laotischen Behörden geweiht wurden auf fünf. Dreißig Jahre lang waren Priesterweihen behindert worden
und es gab keine neuen Berufungen. Es scheint sich also der neue Kurs des seit 1975 regierenden kommunistischen Regimes zu bestätigen, was die vorsichtige Öffnung seit der Verabschiedung der neuen Verfassung im Jahr 1991 anbelangt.
Gegenwärtig sind von den rund sechs Millionen größtenteils buddhistischen Einwohnern in Laos rund 35.000 bis 40.000 Katholiken. Die Oblatenmissionare haben eine besondere Beziehung zu Laos. Über 100 Mitglieder der Gemeinschaft, darunter vor allem Franzosen und Italiener, waren zwischen 1935 und 1975 als Missionare hier tätig. Im Krieg starben sieben Oblaten, alle anderen wurden nach der Machtübernahme der Kommunisten des Landes verwiesen.

Für den im Mai 1960 in Laos getöteten Pater Mario Borzaga OMI wurde am 7. Oktober der Seligsprechungsprozess eröffnet. Er wurde zusammen mit dem Katechisten Thoj Xyooj ermordet. Sie waren damals 28 und 19 Jahre alt.

Sa 05 Jan 2008 19:49:59 (Allgemein):
Neue Generalleitung der Oblatinnen

MADRID - Die  Oblatinnen, der weibliche Zweig der Oblaten, hat auf ihrem Genralkapitel ein neues Leitungsgremium für die noch junge Gemeinschaft gewählt.
Schwester Maria del Mar Gómez Mañas übernimmt das Amt der Generaloberin. Unterstützt wird sie von der Generalvikarin Raquel Toro Gil und der Generalrätin Cristina Jiménez Domínguez. 
Das Kapitel endet am 6. Januar,  dem Fest  "Erscheinung des Herrn"  mit der Feier der Zeitlichen  Profeß von drei Schwestern und der Gelübdeerneuerung aller Oblatinnen.

Schwester Maria del Mar Gómez Mañas

Do 25 Okt 2007 15:44:01 (Jugend):
Hirtenbrief zum Weltjugendtag 2008

Ballarat (Fidesdienst) - Der Weltjugendtag wird den Jugendlichen der Diözese und deren Altersgenossen aus ganz Australien und aller Welt die Gelegenheit geben Gott zu erfahren und Brüderlichkeit, Gemeinschaft und Zusammenwirken ermöglichen, wie es sonst selten stattfindet. Dies betonte Bischof Peter Connors von Ballarat in einem Hirtenbrief mit dem Titel „Ihr werdet meine Zeugen sein“, in dem er die Jugendlichen seiner Diözese zur Teilnahme am Weltjungendtag einlädt, der 2008 in Sydney stattfindet. Den Hirtenbrief schrieb Bischof Connors anlässlich der Ankunft des Weltjugendtagskreuzes und der Marienikone in seiner Diözese, die dort vom 20. bis 29. Oktober Station machen.„Es ist eine Gelegenheit für jede Pfarrgemeinde“, so der Bischof wörtlich, „wenn es darum geht die Jugendlichen des Territoriums an den Orten zu erreichen, wo sie sich treffen und sie dazu ermutigen, an den Aktivitäten des Weltjungendtages teilzunehmen. Dabei müssen wir sie auch dazu anregen, die eigene Erfahrung in die Pfarrgemeinde einzubringen“. Das Weltjungendtagskreuz und die Marienikone schaffen nach Ansicht des Bischofs eine Atmosphäre, die den Geist des Weltjugendtags sehr gut vermittelt.

Unterdessen hat der Veranstaltungsausschuss des WJT 2008 damit begonnen, Anmeldungen für die Aussteller der “Vocations Expo“ entgegenzunehmen, die im Rahmen des Weltjungendtags in Sydney vom 15. bis 20. August 2008 stattfindet. Es handelt sich dabei um eine Ausstellung bei der die verschiedenen Berufungen des christlichen Lebens (Priesteramt und Ordensleben, Ehe, Familie, Engagement der Laien, etc. )auf dynamische Art und Weise bekannt gemacht werden sollen. Die „Vocations Expo“ gehört zu den zentralen Veranstaltungen jedes Weltjungendtags und möchten den Besuchern vor allem wertvolle Informationen zur Verfügung stellen. (Quelle: Fidesdienst)

Do 27 Sep 2007 10:01:59 (Jugend):
Weltjugendtag 2008

Sydney (Fidesdienst) - Viele australische Jugendliche sind Mitglieder der Jugendgruppen der Oblaten von der Makellosen Jungfrau (OMI), wo sie auf ihrem Glaubensweg vor allem das Gebet, die Fortbildung, aber auch die Freiwilligenarbeit und die Mission in den Mittelpunkt stellen. Als Missionare sind sie sowohl im eigenen Land, als auch in den Ländern der so genannten Dritten Welt tätig.Die Jungendgruppen der Oblaten bereiten sich derzeit auch auf die Teilnahme am Weltjungendtag (WJT) 2008 in Sydney vor: für das kirchliche Großereignis, das im Juli kommenden Jahres in ihrer Heimat stattfinden wird, entwarfen die OMI-Jugendgruppen ein eigenes Logo und des Slogan „Zeugen für die Welt“. Der Teilnahme am WJT wird ein „Oblate Youth Encounter“ in Melbourne vorausgehen, wo sie Mitglieder der Gruppen die eigenen Erfahrungen mit den anderen Gruppen der Oblaten austauschen. Das Treffen bezeichnet der Generalobere der OMI, P: Wilhelm Steckling, als „GelegPater Steckling ehrt das WJT-Kreuz im Jahr 2005 im Bonifatiuskloster/Hünfeldenheit zum Gebet, zur Versöhnung zum kulturellen Austausch zur Gemeinschaft und zur Vertiefung des Charisma der Oblaten“.Gegenwärtig bereiten Jugendgruppen de Oblaten sich auch auf die Ankunft des Weltjugendtagskreuzes und der Marienikone am 17. November in der Pfarrei „Pius X“ in Adelaide vor. Darüber berichten sie auch auf ihren Internetseiten www.oblateyouth.com., wo ein reger Austausch zwischen den Mitgliedern der Jugendgruppen der Oblaten in aller Welt stattfindet.

P. Harry Dyer, OMI, Provinzial der Oblaten in Australien betonte in einer Botschaft an die Jugendlichen, dass „beide Veranstaltungen, sowohl das Treffen in Melbourne als auch der WJT in Sydney, tragende Ereignisse für die Kirche in Australien sein werden und ein seltene Gelegenheit zur Feier des katholische und damit universalen Wesens unseres Glaubens“. „Ihr Jugendlichen schenkt Gott eure Zeit und eure Talente, damit es wirklich eine Feier des Glaubens geben wird. Ich danke euch für eure Begeisterung und euer Engagement, das euch an die Aufgabe erinnert, die Frohbotschaft in der Gesellschaft zu verkünden“. (PA) (Fidesdienst, 25/09/2007)

 

Beim Oblatenprogramm zum WJT 2005 in Hünfeld

Di 03 Jul 2007 20:15:37 (Jugend):
Weltjugendtag 2008

Die Anmeldefrist für den Weltjugendtag 2008 geht bis zum 20. Juli 2007. Am 7. Juli 2008 fliegen wir nach Australien und erst am 27. Juli 2008 werden wir wieder in Deutschland landen. Kosten: ca. 2000 €. Anmeldung: Jugendbüro Hünfeld (06652 94711). Jetzt Anmelden!

Sa 05 Mai 2007 10:25:28 (Allgemein):
10 Jahre Erzbischof von Chicago

Seit zehn Jahren leitet Kardinal Francis George OMI das Erzbistum Chicago. Kardinal George wurde 1937 in Chicago geboren und war Schüler eines Oblatengymnasiums. Als 20-Jähriger trat er in die Gemeisnchaft der Oblaten ein und wurde 1963 zum Priester geweiht.  Oblate zu werden hieß für ihn, so erinnert er sich, Gott und den Menschen als Priester zu dienen. Nach ordensinternen Aufgaben, unter anderem als Generalvikar wurde er 10. 07. 1990 zum Bischof von Yakima ernannt und empfing im September des gleichen Jahres die Bischofsweihe. 1996 wurde er Erzbischof von Portland/Oregon und nur ein Jahr später Erzbischof von Chicago. Am 18. Januar 1998 wurde Francis George OMI von Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt.

Mehr Informationen (in englischer Sprache) finden sich hier:

Homepage der Erzdiözese von Chicago 

Beitrag der Chicago Tribune mit Bildersammlung und Video 

Beitrag der Chicago Sun-Times 

[1] [2