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Mo 25 Jan 2010 16:07:04 (Exerzitien): Exerzitien im Schweigen | Auch im Jahr 2010 laden Frau Hannelore Schmitt und Pater Wolfgang Boemer OMI mit ihrem Team Männer und Frauen zu Exerzitien im Schweigen mit Einzelbegleitung ein.
Die Kurse finden im Kloster Maria Engelport (Treis-Karden) und im Dreifaltigkeitskloster (Laupheim) statt. Genaue Termine finden sich im aktuellen Exerzitienplan.

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Di 17 Feb 2009 15:33:43 (Liturgie): Zuspruch in Zeiten der Schwächung und Zeichnung | Zuspruch in Zeiten der Schwächung und Zeichnung Weihbischof Peters feiert "Welttag der Kranken" im Kloster Engelport
"In der Krankensalbung machen wir ernst mit dem Taufversprechen: im Vertrauen auf Jesus Christus kann ich das Leben so nehmen, wie es mir gegeben ist." Mit diesen Worten hat der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters am 15. Februar im Kloster Maria Engelport in Treis-Karden die Bedeutung des Sakramentes der Krankensalbung erklärt, das er bei einem Gottesdienst in der Kirche des Oblatenklosters kranken und alten Menschen spendete. Anlass war der von Papst Johannes Paul II. 1993 ausgerufene "Welttag der Kranken", den die Katholische Kirche am 11. Februar begeht. Die Krankensalbung sei ein besonderer Zuspruch des Herrn in Zeiten der Schwächung und der Zeichnung durch äußere oder innere Krankheiten, betonte Peters vor rund 200 Gottesdienstbesuchern. "Ich gebe Ihnen besser nicht die Hand, ich will Sie ja nicht anstecken", höre man häufig in diesen Tagen der Erkältungs- und Grippewellen. Keiner wolle sich gerne anstecken, sagte der Weihbischof in seiner Predigt. Früher seien strenge Hygienevorschriften, wie sie in der Lesung nach Levitikus genannt wurden, der einzige Weg gewesen, um Epidemien zu verhindern, Kranke seien sich selbst überlassen worden. Auch heute gebe es eine Angst vor Krankheitserregern, die die moderne Medizin nicht beherrschen könne: ein Thema, das etwa in Kino-Thrillern aufgegriffen würde, in denen dann ganze Dörfer unter Quarantäne gestellt würden, sagte Peters. Doch die Menschen, die das Los einer Krankheit trügen, die in ihr Leben eingebrochen sei, seien von solchen Horrorszenarien oft nicht weit entfernt: die Krankheit mache sie einsam und könne sogar zum Ausschluss aus der Gesellschaft führen. In einer solchen Situation überschreite nun Jesus das religiöse Gebot und die hygienischen Vorschriften, in dem er einen Aussätzigen berühre, erläuterte Peters das Evangelium des Tages. "Jesus weiß, dass auch das Gute, die Gesundheit, die Reinheit, sich übertragen lässt und überspringt." Lachen und Freude stecke an, Mut und Hoffnung ließen sich weitergeben, ermutigte der Weihbischof die Anwesenden. "Der Glaube hat die Kraft überzusp-ringen, wenn er glaubhaft gelebt wird." Jesus wirke ansteckend im besten Wortsinn. So dürften die Menschen sich vorstellen, dass Jesus sie berühre in ihren Fehlern und Verwundungen. "Vertraut darauf, dass er eure Krankheit wenden kann", sagte Peters. Nur durch die Begegnung und die Berührung Jesu gebe es den Weg in das Heil Gottes. Jesus habe im Tod am Kreuz die Folgen der Gottesferne der Menschen getragen: "Das ist unser Glück, unsere Erlösung. Wenn er uns anrührt, werden wir gesund und heil." Gemeinsam mit dem Dechanten des Dekanates Karden-Martental, Pfarrer Ernst-Walter Fuß, und dem Superior des Klosters Pater Werner Pieper OMI spendete der Weihbischof das Sakrament der Krankensalbung. Die Feier des Welttag der Kranken schloss mit einer Prozession und einem Gebet der Gottesdienstgemeinde an der Lourdesgrotte des Klosters. (Text: Homepage des Bistums Trier, 16.2.2009) |
Mi 11 Feb 2009 09:16:55 (Spiritualität): Oblaten begehen den Welttag der Kranken | Am 11. Februar, dem Festtag der Muttergottes von Lourdes begeht die katholische Kirche zum 17. Mal den Welttag der Kranken. Dieser Tag wurde 1993 von Papst Johannes Paul II. eingerichtet. Die Oblaten werden am Sonntag, den 15. 02. 2009 im Kloster Maria Engelport diesen Tag für kranke Menschen und alle, die sich um sie bemühen in besonderer Weise begehen.
PROGRAMM:
15.00 Uhr Eucharistiefeier mit Weihbischof Jörg Michael Peters aus Trier der Hausgemeinschaft des Klosters Maria Engelport, Leitern verschiedener Wallfahrtsorganisationen und Pfarrer aus den umliegenden Gemeinden anschl. Eucharistische Anbetung Lobpreis, Bitte und Fürbitte Sakrament der Krankensalbung (Bitte bei Ankunft melden!) Eucharistischer Segen Gang zur Lourdesgrotte
gegen 17.00 Uhr Agape Beisamensein in der ehemaligen Landwirtschaft Für Ihren Imbiss bringen Sie bitte etwas mit! Getränke werden angeboten.
Nähere Informationen: Kloster Maria Engelport Postfach 1141 D-56251 Treis-Karden Telefon: +49 2672 935-0 |
So 30 Sep 2007 17:49:31 (Feiern und Jubiläen): Silbernes Ordensjubiläum | Am 30, September 2007 durfte Bruder Otto Schurr OMI auf 25 Jahre Leben und Arbeiten als Oblate zurückschauen. Bruder Schurr, der aus dem schwäbischen Böblingen stammt, ist im Jahr 1982 der Gemeisnchaft der Oblatenmissionare beigetreten. Die ersten drei Jahre seines Lebens als Ordensbruder verbrachte Otto Schurr im Kloster Maria Engelport. Nach den Ewigen Gelübden im Jahr 1985 folgte ein zwöljähriger Missionseinsatz in Paraguay. Seit 1997 lebt Bruder Schurr wieder im Kloster Maria Engelport und arbeitet dort als Pförtner und Sakristan. Bruder Otto sei kein Mensch, der großes Aufhebens um seine eigene Person mache, betonte Pater Werner Pieper, Superior des Klosters in der Festmesse, er sei eher jemand der die Stille des Gebets suche und seine Arbeit im Verborgenen verrichtet. Gerade deshalb sei er ein Oblate, der nicht nur für die Mitbrüder des Klosters wichtig sei, sondern auch für die zahlreichen Besucher an der Pforte und im Klosterladen, den Bruder Schurr mit viel Freude betreut.
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Sa 31 Mär 2007 19:58:38 (Allgemein): Impressionen aus Maria Engelport | Vielleicht haben Sie den SWR-Bericht über Bruder Josef und das Kloster Engelport gesehen, hier bekommen Sie noch ein paar Einblicke mehr.
Besonders angetan haben es Bruder Josef die Kräuter und Pflanzen im Klostergarten. Gerne gibt er Gästen von seinem Wissen weiter.
Das ruhig gelegene Tagungs- und Exertzitienhaus ist ein beliebter Rückzugsort für Gruppen und Einzelpersonen.      Auf dem weitläufigem Gelände kann man wunderbar ausspannen und viele kleine interessante Details entdecken.
Auch Wanderer wissen das schön gelegene Kloster Maria Engelport als Ziel zu schätzen. 
Für mehr Informationen klicken Sie bitte hier. |
Mi 28 Mär 2007 17:19:48 (Allgemein): TV-Hinweis: SWR berichtet über Bruder Josef | Am Samstag, 31. März 2007 wird der SWR in der Landesschau Rheinlandpfalz über Bruder Josef Overkämping und seine Arbeit im Kloster Maria Engelport berichten. Die Sendung läuft zwischen 18.45 und 19.15 Uhr im SWR-Fernsehen Rheinlandpfalz. Bruder Josef mit dem SWR-Team und Hausgästen |
So 10 Dez 2006 21:56:24 (Allgemein): Renovierung der Grotte beendet | Neunzig Jahre lang war die Lourdes-Grotte am Kloster Maria Engelport ein beliebter Platz für betende Menschen. Im Jahr 1915 errichtet, sollte sie ein Ort der Ruhe, des Gebetes und des Friedens sein. An dieser Grotte haben viele Menschen ihre Sorgen zur Mutter Gottes getragen. Nach neunzig Jahren nagte an dem Gemäuer der Zahn der Zeit. Eine umfassende Renovierung war unumgänglich.
Dank Unterstützung aus der Bevölkerung und dem großzügigen Engagement einiger Firmen, konnte die Renovierung in den letzten Monaten erfolgreich durchgeführt werden.
Im Rahmen einer Roratemesse und einer folgenden kleinen Lichterprozession wurde die Grotte wieder der Bevölkerung zugänglich gemacht.
Die nun im neuen Glanz erstrahlende Grotte wird auch in Zukunft ein Ort sein, an dem Menschen von nah und fern ihre Sorgen und Freuden der Gottesmutter anvertrauen dürfen.
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