Eugen von Mazenod
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News

So 07 Jan 2007 13:24:05 (Allgemein):
Wechsel auf dem Allerheiligenberg

Am heutigen Hochfest der Taufe des Herrn verabschiedete P. Heribert Stumpf sich vom Allerheiligenberg. Seit der Errichtung des Scholastikates war er in der Betreuung der Studenten tätig gewesen. Nun wechselt er in das Kloster in Mainz.


Für ihn hat P. Ludger Ademmer den Dienst im Scholastikat in Lahnstein aufgenommen. Zuvor war er in Südafrika als Missionar und in der Pfarrseelsorge tätig.

P. Heribert Stumpf und P. Ludger Ademmer (v.l.n.r.)

P. Heribert Stumpf und P. Ludger Ademmer (v.l.n.r.)

Do 04 Jan 2007 19:40:35 (Jugend):
Bilder vom Silvestertreffen

Über Silvester feierten die Scholastiker der Oblaten gemeinsam mit Jugendlichen den Jahreswechsel. Besinnung und Feier, Gebet und Aktivität standen auf dem Programm. Auf der Homepage des Scholastikats wurde eine Fotogalerie der Tage veröffentlicht.

Sa 23 Dez 2006 10:57:41 (Allgemein):
Weihnachtsbrief, Jahreschronik und Gottesdienstzeiten

Die Kommunität des Allerheiligenberges wünscht allen eine besinnliche und auch fröhliche Weihnachtszeit. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Weihnachtsbrief und unsere Chronik für dieses Jahr zu lesen.

 

Sehr herzlich sind Sie auch eingeladen, in der Festzeit die Liturgien in der Allerheiligenbergkapelle mitzufeiern.

Do 01 Jan 1970 01:00:00 (Liturgie):
Licht-Blicke auf dem Allerheiligenberg

„Licht‐Blicke“ – unter diesem Motto beteiligt sich das Oblatenkloster auf dem Allerheiligenberg in Lahnstein am Projekt rheinpartie. Das Unesco‐Weltkulturerbe Mittelrheintal erstrahlt am Wochenende der deutschen Einheit, vom 2. bis 4. Oktober 2009, in einem neuen Licht! Beeindruckende Naturschönheiten, Burgen und Kirchen werden sich in den Abendstunden durch Licht‐ und Klanginstallationen in romantische Orte zwischen Bingen und Rüdesheim verwandeln.

Auch die katholischen Kirchen in Lahnstein werden sich in einer „Nacht der offenen Kirchen“ an diesem Projekt beteiligen. Die Kapelle auf dem Allerheiligenberg wird am 2. und 3. Oktober von 20 bis 23 Uhr dafür geöffnet sein. Die Ordensgemeinschaft der Oblaten, die dieses Juwel der Stadt Lahnstein betreuen und nebenan im Kloster wohnen, wollen eine Auszeit für die Seele bereiten. Pater Stefan Obergfell OMI, der Superior des Hauses, meint dazu: „Es soll mehr sein als nur eine Nacht der offenen Kirche! Wir wollen den Menschen die Möglichkeit geben, in einer wunderbaren Atmosphäre den Kirchenraum zu genießen, zur Ruhe zu kommen, und in der Begegnung mit sich und anderen mehr über ‚Gott und die Welt‘ zu erfahren“.

Dazu werden Kunstgegenstände und Highlights der Kirche mit den Farben gelb und rot, Zeichen der Liebe Gottes zu uns Menschen, akzentuiert. In diesem Ambiente bleibt es dem Besucher offen, einen neuen Blick auf Jesus Christus und den persönlichen Glauben zu werfen. Für meditative Momente sorgen die Gebetszeiten zu jeder vollen Stunde. Während um 20 Uhr eine traditionelle Andacht stattfindet, wird um 21 Uhr die Gebetszeit durch die Fratres aus Afrika und Indien gestaltet – ein Zeichen der

Internationalität der auf dem Allerheiligenberg lebenden Oblatenkommunität. Bevor der Abend um 23 Uhr mit einer gregorianisch gesungenen Komplet, dem traditionellen Nachtgebet der Kirche, abgeschlossen wird, steht die Tür um 22 Uhr für das Taize‐Gebet offen. Zwischen den Andachten unterstützt leise Instrumentalmusik die Möglichkeit zur Besinnung.

Während der Abende ist auch der Pilgersaal am Kloster geöffnet. Hier kann sich aufgewärmt werden und man kann mit den Fratres und Patres vom Allerheiligenberg in Kontakt kommen. Begegnungen, die  verändern!

Die Oblaten auf dem Allerheiligenberg: Im Kloster auf dem Allerheiligenberg leben und wirken die Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI), eine missionarische Ordensgemeinschaft der katholischen Kirche. Heute befindet sich dort das Studienhaus der Gemeinschaft: Junge Mitbrüder aus Deutschland, Südafrika und Indien leben hier zusammen und studieren an der Philosophisch-theologischen Hochschule in Vallendar.

 

Weitere Informationen:

www.allerheiligenberg.de

Do 01 Jan 1970 01:00:00 (Liturgie):
90 Jahre Oblaten auf dem Allerheiligenberg
Zum Dank: Festgottesdienst am 11. Oktober 2009 um 9.30 Uhr.

Mit einem Festgottesdienst am 11. Oktober 2009 feiert um 9.30 Uhr die Ordensgemeinschaft der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) in der Allerheiligenbergkapelle (Niederlahnstein) ihr 90-jähriges Jubiläum an diesem Ort. Am 10. Oktober 1919 zogen die ersten Oblaten auf dem Allerheiligenberg ein und seitdem leben und wirken Patres und Brüder der Gemeinschaft dort in Kapelle und Kloster. Die Festpredigt am 11. Oktober wird der Provinzial der Mitteleuropäischen Ordensprovinz der Oblaten, P. Dr. Thomas Klosterkamp OMI halten. In demselben Gottesdienst werden drei junge Ordensmänner ihre zeitlichen Gelübde Keuschheit, Armut und Gehorsam erneuern: fr. Thomas Arnold OMI, fr. Jens Weniger OMI und fr. Jens Watteroth OMI. Sie leben zur Zeit im Kloster Allerheiligenberg und absolvieren von dort aus ihr Theologiestudium an der Philosophisch-theologischen Hochschule Vallendar. Ebenso wird P. Stefan Obergfell OMI an diesem Tag in seine zweite Amtszeit als Hausoberer offiziell eingeführt.

Die erste Kapelle auf dem Allerheiligenberg wurde 1671 gebaut, die heutige Kapelle wurde 1901 fertiggestellt. Als die Oblaten 1919 auf den Allerheiligenberg kamen, übernahmen sie die Betreuung der dortigen Wallfahrt, die vor allem deshalb aufblühte, weil der Zugang nach Kamp-Bornhofen durch die französische Besatzungsmacht stark eingeschränkt worden war. Nach deren Abzug verlor jedoch die Wallfahrt auf den Allerheiligenberg schnell wieder an Bedeutung.

Die Oblaten des Klosters Allerheiligenberg widmeten sich in den folgenden Jahren einer der ureigenen Aufgaben des Ordens: der Volks- und Gemeindemission. Zu ebendiesem Zweck war die Gemeinschaft 1816 vom heiligen Eugen von Mazenod in Aix-en-Provence gegründet worden. Die Missionare zogen also vom Allerheiligenberg für viele Jahre vor und nach dem Zweiten Weltkrieg in die Pfarrgemeinden aus, um dort zur Glaubenserneuerung beizutragen. Die Patres betreuten immer auch die Allerheiligenbergkapelle, predigten Exerzitien und übernahmen Aushilfen in der Umgebung. Ein Pater war für die Seelsorge am Herz-Jesu-Heim in Kühr an der Mosel zuständig. Eine Zeitlang hatte auch die Redaktion für das Predigtwerk „Gottes Wort im Kirchenjahr“ ihren Sitz im Kloster auf dem Allerheiligenberg.

1995 gab es einen Neuanfang im Kloster Allerheiligenberg mit drei jungen Mitbrüdern, die sich der Jugend- und Berufungspastoral widmeten. Bereits sieben Jahre später, 2002, fand das Haus wiederum eine neue Aufgabe: Es wurde zum Studienhaus (Scholastikat) der Priesteramtskandidaten der Oblaten. Inzwischen wohnt in den Mauern des Klosters eine internationale Gemeinschaft von neun Mitbrüdern. Die Patres und Fratres kommen aus Deutschland, Indien und Südafrika.

Weitere Informationen:
www.allerheiligenberg.de
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