P. Tom Shortall OMI begann im Jahr 1974 eine Mission in Rosebud/Australien, die allen Beteiligten den Namen Rosies eintrug. Rosies, sind Menschen, deren Dienst darin besteht, Menschen, die auf der Straße leben, Freundschaft zu schenken. Bei einer Tasse heißen Tee oder einem kalten Getränk hören die Freiwilligen den Menschen, die auf der Strasse leben, zu. Mit der Zeit entwickeln sich so Freundschaften und die Betroffenen entdecken, wer sie in Gottes Augen sind. Die Rosies haben vier Regeln, wenn sie mit ihrem Bus unterwegs sind: - keine Gewalt
- keine Drogen
- keinen Alkohol
- keine Predigen
Rosies predigen mit ihrem Tun: d.h. Aufmerksamkeit, nicht verurteilende Annahme und Fürsorge.I n Rosebud gegründet wechselten die Rosies in den 80er Jahren nach Melbourne, dann 1987 nach Queensland. Der Name Rosies hat sich durchgehalten. Zum 20. jährigen Bestehen in Queensland sagten 500 Freiwillige (aufgeteilt auf 8 Zentren) Gott Dank, das so viele ‚Freunde der Land-strasse’ Heilung und Hilfe erfahren durften. Der Freundschaftsdienst der Rosies erfasst mittlerweile auch andere Gruppen: Gefangene und jene, die vor Gericht angeklagt werden. Weitere Geschichten der Rosies finden sich auf der Internetseite der Rosies.  |