Eugen von Mazenod
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News

Mo 04 Jun 2007 11:08:19, Hünfeld (Feiern und Jubiläen):
50 Jahre Bischof

„Allen Völkern dein Heil…“ – so lautet der Wahlspruch von Bischof Rudolf Maria Koppmann OMI, der gleichzeitig zu einem Lebensprogramm wurde. Geboren im Jahr 1913 trat er im Alter von 20 Jahren in die Gemeinschaft der Oblatenmissionare ein. Am Pfingstmontag 2007 lud er Mitbrüder, Verwandte, Freunde und Weggefährten ins Bonifatiuskloster nach Hünfeld ein um Gott zu danken

für 94 Lebensjahre
1913 – 2007
für 74 Jahre als Oblate der Makellosen Jungfrau
1933 - 2007
für 69 Jahre als Priester und Missionar
1938 – 2007
für 50 Jahre bischöflichen Dienst
als Apostolischer Vikar von Windhoek 1957 – 1980
als Konzilsvater des II. Vatikanums 1962 – 1965
als Weihbischof und Spiritual in Tutzing 1982 – 1993
als Ruheständler in Hünfeld 1993 – 2007

Bischof Rudolf Maria Koppmann OMI
em. Bischof von Windhoek, Namibia
Titularbischof von Dalisandus in Pamphylien

 

Mi 23 Mai 2007 09:51:06, Mainz (Nachrufe):
Zum Tod von Br. Friedhelm Theisen OMI

Am 22. Mai 2007 verstarb Bruder Friedhelm Theisen OMI auf der Krankenstation des Bonifatiusklosters in Hünfeld. Bruder Theisen, der 1932 geboren wurde, war seit 55 Jahren Mitglied der Gemeinschaft der Oblaten.

 


Bruder Friedhelm Theisen OMI
(*15. August 1931 + 22. Mai 2007)

 

Vielen Wohltätern und Freunden der Oblaten war Bruder Theisen durch seine Arbeit für den Verlag der Oblaten und die Oblatenwallfahrt bekannt. Als im Jahr 2006 ein nicht mehr zu heilender Tumor festgestellt wurde, musste Bruder Theisen alle Aktivitäten einstellen und lebte zurückgezogen zunächst im Kloster in Mainz und dann auf der Krankenstation des Bonifatiusklosters. Das Requiem für Bruder Friedhelm Theisen findet am Samstag, den 26. Mai 2007 um 11.00 Uhr in der Klosterkirche in Hünfeld statt. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.

Möge der Herr ihm als das vergelten, was er anderen Gutes getan hat. R.I.P.

Di 22 Mai 2007 17:53:07, Borken (International):
Neuigkeiten aus der Mission

Der neue Rundbrief der Missionsprokur steht jetzt auch als PDF-Datei zur Verfügung. Die neusten Informationen aus aller Welt finden sie hier.

Di 22 Mai 2007 10:09:57, Mainz (Feiern und Jubiläen):
Goldenes Ordensjubiläum

Am gestrigen Gedenktag des heiligen Eugen von Mazenod feierte Bruder Erich Brähler OMI sein Goldenes Ordensjubiläum. Am heutigen Tag wurde dieses Jubiläum im Mainzer Oblatenkloster begangen.

 

Seit 50 Jahren gehört Bruder Brähler zur Gemeinschaft der Oblaten und hat in dieser Zeit viele wichtige Positionen bekleidet. Als Proinzökonom und Leiter der Missionversorgung war er mit maßgeblichen Aufgaben in der Verwaltung betraut. Heute kümmert er sich als Hausokönom um die wirtschaftlichen Belange des Oblatenkloster in Mainz und ist technischer Leiter der Oblatenwallfahrt.

 

 

Vor Mitbrüdern aus Deutschland, Namibia, Südafrika, Paraguay und Kanada sowie vor Freunden und Verwandten erneuerte Bruder Brähler seine Gelübde vor dem Provinzial der Mitteleuropäischen Ordensprovinz.

Mo 21 Mai 2007 19:33:23, Hünfeld (International):
Oblaten gründen Mitteleuropäische Provinz

Ein historischer Tag für die die Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien
Gründung der Mitteleuropäischen Ordensprovinz der Oblaten M.I.

Für die Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien wird der 21. Mai 2007 als besonderer Tag in die Geschichte eingehen. Er ist ein Tag des Aufbruchs und Neubeginns. Die Deutsche Ordensprovinz und die Generaldelegatur Österreich-Tschechien wurden zur Mitteleuropäischen Ordensprovinz vereint. In dieser neuen Oblateneinheit müsse, so betonte der erste Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz, Pater Dr. Thomas Klosterkamp, jeder einzelne Oblate mitwirken, damit es ein gelungener Neubeginn werden könne. Nur im Zusammenspiel aller Kräfte und vor allem in der Rückversicherung im eigenen spirituellen Leben könne dieser Schritt gelingen.
Pater Wilhelm Steckling OMI, der Generalobere der Oblaten betonte in seiner Predigt, wie wichtig eine gemeinsame Zielvorstellung für eine Gemeinschaft sei. Das würde schon deutlich, wenn man sich frage, warum es die Oblaten eigentlich gäbe. Historisch sei das klar auszumachen, weil Eugen von Mazenod sie 1816 gegründet und Papst Leo XII. sie 1826 bestätigt habe. Es ginge bei der Frage aber um mehr. Die Oblaten existieren „nicht aus der Vergangenheit heraus, sondern für etwas, für eine Missionsaufgabe, die weiterhin vor ihnen liegt.“ Nur deswegen, machte der Generalobere deutlich, habe die Gemeinschaft die Zeiten überdauert und existiere bis heute.
„Wie sieht das bei den Oblaten aus? Besonders bei denen von Deutschland, Österreich und Tschechien?“, fragt der Obere aller Oblatenmissionare weiter. Auch bei der Errichtung der neuen Mitteleuropäischen Provinz und der Einsetzung ihres ersten Provinzials gelte es die Frage zu stellen: Lebt man nur aus der Vergangenheit oder vor allem auf Zukunft hin?
Über die Ziele der Oblaten, so Pater General, habe der heilige Eugen keinen Zweifel gelassen: „Haben wir für immer eine richtige Vorstellung von dieser hohen Berufung! ... Das Ziel unseres Instituts ist dasselbe, das der Sohn Gottes vor Augen hatte, als er auf die Erde kam. Die Ehre seines himmlischen Vaters und das Heil der Seelen. ... Er wurde vor allem geschickt, um den Armen die Frohe Botschaft zu verkünden, evangelizare pauperibus misit me.“ (Eugen von Mazenod, Exerzitien 1831, Vol 15).
Darf man das Ziel einer Gemeinschaft so hoch ansetzen? Dieser Frage geht der Generalobere in seiner Predigt nach. Mit der Errichtung der neuen Provinz bestehe die Möglichkeit eines Neuanfangs, wenn alle begeistert seien von dem gemeinsamen Ziel. „Wird das möglich sein? Werden wir die Kräfte haben?“ Diese Fragen, so Pater Steckling, könne man nicht im Voraus beantworten, das könne man nur versuchen.
Um auf das Ziel hin, auf Zukunft hin zu leben und zu wirken, seien vor allem zwei Dinge wichtig, so Pater General. „Sammeln wir uns wieder mehr um Christus. Wenn `das Ziel unseres Instituts dasselbe ist, das der Sohn Gottes vor Augen hatte, als er auf die Erde kam’, dann müssen wir uns bei Ihm immer wieder dieses Zieles vergewissern.“ Besonders zu erwähnen sei hier auch die Feier und Verehrung der heiligen Eucharistie, wie es Papst Benedikt betone: "Je lebendiger im Herzen des christlichen Volkes die Liebe zur Eucharistie ist, desto deutlicher wird ihm der Auftrag der Mission: Christus zu bringen. Nicht nur eine Idee oder eine an ihm orientierte Ethik, sondern das Geschenk seiner Person selbst." ( Sacr Car 86).
Der zweite wichtige Punkt sei: „Haben wir keine Angst vor schwierigen Missionen“. Seien es früher die Eismission im Norden Kanadas, die Wüste Namibias oder die grüne Hölle des Chacos in Paraguay gewesen, die die Missionare bis ans Äußerste gefordert hätten, so seien es nun die Jugendarbeit und die Seelsorge in der modernen oder nachmodernen Kultur der drei Länder der Mitteleuropäischen Ordensprovinz. Wenn sich die Struktur auch ändere und die Arbeitsfelder sich wandeln: „Das Ziel unseres Instituts ist dasselbe, das der Sohn Gottes vor Augen hatte, als er auf die Erde kam. Die Ehre seines himmlischen Vaters und das Heil der Seelen. ... Er wurde vor allem geschickt, um den Armen die Frohe Botschaft zu verkünden, evangelizare pauperibus misit me.“

 


Die Provinzleitung der Mitteleuropäischen Ordemsprovinz der Oblaten M.I.

(v.l.n.r.) Pater Martin Sedlon, Bruder Hans-Bruno Hubig, Pater Karl-Heinz Vogt, Pater Andreas Hohn, Pater Provinzial Thomas Klosterkamp, Pater Stefan Obergfell, Pater Gottfried Hofer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fr 18 Mai 2007 13:11:19, Mainz (Allgemein):
Neue Oblatenprovinz

Die „Hünfelder Oblaten“ werden zur Mitteleuropäischen Provinz
Neue Strukturen für die Oblaten M.I. in Deutschland, Österreich und Tschechien

Am 21. Mai 2007, dem Gedenktag des heiligen Eugen von Mazenod, werden die deutsche Ordensprovinz der Oblaten M I., auch bekannt als Hünfelder Oblaten und die Generaldelegatur Österreich-Tschechien zur Mitteleuropäischen Ordensprovinz vereinigt. Erster Provinzial der neugegründeten Einheit wird der bisherige Provinzial der deutschen Oblaten Pater Dr. Thomas Klosterkamp OMI.

 

 

Pater Klosterkamp (42) ist seit dem Jahr 2003 für die Leitung der Oblatenmissionare in Deutschland zuständig. Nach dem Studium in Mainz, Lyon und Rom, der Promotion im Fach Kirchengeschichte und Tätigkeit in der Pfarr- und Schulseelsorge, war Pater Klosterkamp einige Jahre als Novizenmeister tätig.
Im April 2007 wurde er vom Generaloberen der Oblaten zum ersten Provinzial der Mitteleuropäischen Ordensprovinz der Oblaten M.I. ernannt. Der neuen Ordensprovinz gehören 170 Mitbrüder in 19 Niederlassungen in Deutschland, Österreich und Tschechien an, 40 weitere Patres und Brüder, die der Mitteleuropäischen Provinz entstammen, arbeiten in Namibia, Südafrika, Paraguay, Haiti, Kanada und Pakistan.Das Provinzialat und die Provinzprokur der Mitteleuropäischen Provinz werden ihren Sitz in Mainz haben. Die offizielle Gründung der neuen Ordensprovinz und die Amtseinführung des Provinzials finden im Rahmen eines Festhochamtes um 10.30 Uhr in der Kirche des Bonifatiusklosters in Hünfeld statt, dem der Generalobere der Oblaten Pater Wilhelm Steckling OMI vorstehen wird.

 


 

 



Do 17 Mai 2007 09:40:31, Mainz (Allgemein):
Gebet um Berufungen

Gebet um Oblaten-Berufungen: 21. – 29. Mai 2007

In der Gebetswoche für Oblatenberufungen vom Fest des. Hl. Eugen von Mazenod (21. Mai) bis zum Gedenktag des Seligen Joseph Gérard OMI (29. Mai) vereinigen sich die Oblaten mit der gesamten Oblatenfamilie und ihren Freunden zum Gebet um gute Missionsberufungen.


Wir beten am

21. Mai: für die Jugendlichen auf der Suche nach ihrer Berufung
22. Mai: für unsere Vornovizen, Junioristen und Interessierten
23. Mai: für unsere Novizen
24. Mai: für unsere Oblatenstudenten
25. Mai: für OMI-Berufungen in Lateinamerika und in der Karibik
26. Mai: für OMI-Berufungen in Asien und Ozeanien
27. Mai: für OMI-Berufungen in Kanada und den USA
28. Mai: für OMI-Berufungen in Europa
29. Mai: für OMI-Berufungen in Afrika und Madagaskar
Die entsprechenden Meditations - und Gebetstexte finden sie Tag für Tag auf dieser Seite. Schließen Sie sich uns an und bieten Sie mit.

 

 

Ihre Oblatenmissionare

So 13 Mai 2007 16:26:54, Hünfeld (Allgemein):
Priesterweihe im Bonifatiuskloster

Durch Gebet und Handauflegung des Bischofs von Fulda, Heinz Josef Algermissen, wurde Frater Stephan Möllmann OMI zum Priester geweiht. Die Weiheliturgie fand in der Kirche des Bonifatiusklosters statt. Neben der Familie des Weihkandidaten nahmen auch die Teilnehmer des OMI-Meet 2007, zahlreiche Freunde und Bekannte sowie Mitglieder Hünfelder Pfarrgemeindenn an der Feier teil. Pater Möllmann wird auch weiterhin für das Jugendbüro der Oblaten zuständig sein und in den Hünfelder Pfarreien mitarbeiten. Hier einige Impressionen von der Weiheliturgie.


Der Weihekandidat neben den Ministraten.

Vor dem Bischof und allen Anwesend spricht der Weihekandidat sein "ich bin bereit".

Die Gemeinde betet für den Weihekandidaten.

Der Bischof legt dem Weihekandidaten die Händen auf.

Es folgen die anwesenden Priester

Der Bischof spricht das Weihegebet.

Heimatpfarrer und Diakon helfen beim Anlegen der priesterlichen Gewänder.

Salbung der Hände und Überreichung von Brot und Wein.

Umarmung des Neupriesters

Eucharistiefeier

Vor der Klosterpforte

Pater Stephan Möllmann OMI feiert seine Heimatprimizn am 17. Mai 2007 in Selm

 

Sa 12 Mai 2007 10:49:08, Hünfeld (Allgemein):
OMI-Meet 2007

Am 11. Mai 2007 hat in Hünfeld das OMI-Meet 2007 begonnen. Etwa 130 Teilnehmer aus ganz Deutschland sind zu diesem Familientreffen der Oblaten angereist.

Bei der Katechese in der Klosterkriche betonte Provinzial Pater Dr. Thomas Klosterkamp OMI besonders die Notwendigkeit des Famlienzusammenhalts. Was für die Familien im Allgemeinen gelte, habe auch für die Oblatenfamilie Bedeutung. Alle, OMI-Kids, OMI-Jugend, Assoziierte, Oblatinnen und Oblaten seien auf diesen Familiengeist angewiesen.

So 06 Mai 2007 18:28:49, Mainz (Feiern und Jubiläen):
40-Jähriges Jubiläum der Altarweihe

Vor 40 Jahren wurde mit der Altarweihe die Klosterkirche des Mainzer Oblatenklosters der Kommunität als Mittelpunkt des Hauses zur Verfügung gestellt. Das Kloster am Drosselweg ist Sitz des Provinzials der Oblaten und beherbergt auch die Oblatenwallfahrt, die Provinzprokur, die Redaktionen der Missions- und Familienzeitschrift DER WEINBERG, der Predigtreihe Gottes Wort im Kirchenjahr, den Verlag der Oblaten und den Marianischen Missionsverein (MMV). Neben diesen internen Diensten der Gemeinschaft sind die Mitbrüder des Hauses in der Pfarr-, und Schwesternseelsorge tätig und helfen in zahlreichen Gemeinden an den Wochenenden mit. Zur Feier des Jubiläum der Altarweihe waren die Ordensleute der Stadt aus Mainz und Bingen auf den Hartenberg zur geschwisterlichen Begenung und zum gemeinsamen Gebet eingeladen.

 

Gemeinsames Gebet in der Klosterkirche

 

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