Eugen von Mazenod
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News

Sa 05 Mai 2007 15:57:56, Mainz (International):
Dank und Anerkennung

Mehr als 20 Jahre hat Ludwig Diederich, Gemeindemitglied der Pfarrei St. Josef in Offenbach die Missionsarbeit von Pater Manfred Förg OMI (+ 21. 11. 2006) unterstützt. Während der vielen Jahre, die der aus Offenbach stammende Oblatenmissionar Manfred Förg in Namibia tätig war, hatte er in Herrn Diederich eine engagierten Förderer, der ihm die Erlöse aus zahlreichen Aktionen zukommen ließ. Für seinen beispielhaften Einsatz würde Herr Diederich nun von Kardinal Lehmann mit der Medaille "Dank und Anerkennung des Bistums Mainz" ausgezeichnet.

Sa 05 Mai 2007 10:25:28, International (Allgemein):
10 Jahre Erzbischof von Chicago

Seit zehn Jahren leitet Kardinal Francis George OMI das Erzbistum Chicago. Kardinal George wurde 1937 in Chicago geboren und war Schüler eines Oblatengymnasiums. Als 20-Jähriger trat er in die Gemeisnchaft der Oblaten ein und wurde 1963 zum Priester geweiht.  Oblate zu werden hieß für ihn, so erinnert er sich, Gott und den Menschen als Priester zu dienen. Nach ordensinternen Aufgaben, unter anderem als Generalvikar wurde er 10. 07. 1990 zum Bischof von Yakima ernannt und empfing im September des gleichen Jahres die Bischofsweihe. 1996 wurde er Erzbischof von Portland/Oregon und nur ein Jahr später Erzbischof von Chicago. Am 18. Januar 1998 wurde Francis George OMI von Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt.

Mehr Informationen (in englischer Sprache) finden sich hier:

Homepage der Erzdiözese von Chicago 

Beitrag der Chicago Tribune mit Bildersammlung und Video 

Beitrag der Chicago Sun-Times 

Mo 09 Apr 2007 17:55:54, Hünfeld (Jugend):
Jugendliche feiern die Kar- und Ostertage

Im Bonifatiuskloster haben 45 Jugendliche und junge Erwachsene gemeinsam mit den Patres und Brüder, von Gründonnerstag bis Ostersonntag die Kar- und Ostertage verbracht.

Diese Tage, wurden durch die Feier der Liturgie und verschiedener Workshops für die Teilnehmer zu einem geistigen Erlebnis. So berichtet eine Teilnehmerin:

Beim Fusswaschen ist es passiert: Es durchfährt dich plötzlich ein ungeheuer scharfer Blitz, ein noch nie dagewesener Drang nach Gott, nach seiner göttlichen Liebe. Zudem kommt das letzte Abendmahl, welches diesen Drang noch erhöht. Hier wird eines erst richtig bewusst: Gott ist da. Er ist gegenwärtig. Er sieht, fühlt mit uns und versteht uns, mit allen Nöten und Sorgen.

Mit dem Karfreitag kommt immer wieder die Frage nach dem Warum. Sie bort sich wie ein spitzer Nagel immer tiefer und tiefer in den Körper, in die Seele hinein. Je länger man dem Leiden Jesu folgt, desto schmerzhafter wird diese Frage.

Den Karsamstag ist von Trauer und Vorfreude auf Ostern geprägt. Vorfreude auf die Auferstehung Christi. Schon seit dem aufwachen brennt diese Freude under den Fingernägeln. Dazu mischt sich aber auch eine gewisse Spannung, ja die Frage, wie wird es wohl sein, wenn es soweit ist. Wie wird er uns erscheinen?

Und dann beginnt die Osternacht. Das Warten hat sich gelohnt: Christus ist auferstanden. In diesen Augenblicken verspürt man nur noch Freude. Auf einmal löst sich die ganze Spannung und Trauer der/des letzten Tages. Es ist, als ob das Leben mit der Erinnerung an die eigene Taufe nochmal beginnen würde. Man merkt, wie das Leben von neuem in jede noch so kleine Ecke des Körpers fließt und es mit Freude füllt.

 

 

Sa 31 Mär 2007 19:58:38, Maria Engelport (Allgemein):
Impressionen aus Maria Engelport

Vielleicht haben Sie den SWR-Bericht über Bruder Josef und das Kloster Engelport gesehen, hier bekommen Sie noch ein paar Einblicke mehr.

Besonders angetan haben es Bruder Josef die Kräuter und Pflanzen im Klostergarten. Gerne gibt er Gästen von seinem Wissen weiter.

Das ruhig gelegene Tagungs- und Exertzitienhaus ist ein beliebter Rückzugsort für Gruppen und Einzelpersonen.

Auf dem weitläufigem Gelände kann man wunderbar ausspannen und viele kleine interessante Details entdecken.

Auch Wanderer wissen das schön gelegene Kloster Maria Engelport als Ziel zu schätzen.

Für mehr Informationen klicken Sie bitte hier.

Sa 31 Mär 2007 10:32:39, Niederlahnstein (Spiritualität):
Bibelteilen in der Osterzeit

Auch nach den Osterfesttagen lädt das Scholastikat auf dem Allerheiligenberg in Niederlahnstein mittwochs um 19:30 Uhr zum Bibelteilen und zur Emmausmesse ein. Bitte beachten Sie, dass aufgrund von Veranstaltungen und Feiertagen das Bibelteilen zweimal ausfallen muss.

Die Termine:

  • 11.04.07 Bibel teilen
  • 18.04.07 Emmausmesse
  • 25.04.07 Bibel teilen
  • 02.05.07 Bibel teilen
  • 09.05.07 Bibel teilen
  • 16.05.07 fällt aus!
  • 23.05.07 Emmausmesse
  • 30.05.07 fällt aus!



Die Termine zum Ausdrucken als PDF.

Do 29 Mär 2007 18:08:43, International (Allgemein):
69. Ausgabe der Missionarischen Bibliographie

 

VATIKAN - Bibliothek der Päpstlichen Universität Urbaniana veröffentlicht die LXIX. Ausgabe der „Missionarischen Bibliographie“ (Jahr 2005)
Vatikanstadt (Fidesdienst) - Die Bibliothek der Päpstlichen Universität Urbaniana veröffentlichte vor kurzem die 69. (LXIX.) Ausgabe der „Missionarischen Bibliographie“ für das Jahr 2005. Wie Wissenschaftler und Experten der Materie wissen, dass es sich um ein einzigartiges Werk handelt, da es sich um eine umfassende Dokumentation zu den Büchern und Artikeln zur Mission und ihren verschiedenen Aspekten handelt: Geschichte, religiöse Orden, Missionskongregationen, Ökumenismus, neue Bewegungen … Jedes Jahr umfasst das Werk rund 3.000 Einträge zu Veröffentlichungen zur Mission in über 800 Zeitschriften in aller Welt. Die Bibliographie erscheint in englischer Sprache und zitiert Bücher und Artikel in ihrer Originalsprache: Englisch, Französisch, Deutsch, Holländisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Polnisch und Skandinavisch.Die von P. Johannes Rommerskirchen OMI im Jahr 1925 erstmals herausgegebene Bibliographie ist seit 1978 der Bibliothek der Päpstlichen Universität Urbaniana angeschlossen. Herausgeber ist der gegenwärtige Bibliothekar, Pater Marek Rostrowski OMI. Die vor kurzem erschienene LXIX. Ausgabe der Missionarischen Bibliothek umfasst 2.653 Artikel und Abhandlungen zu 22 Themen: Missionstheologie, Missionsgeschichte, gegenwärtige und zukünftige Lage der Mission, Missionsinstitute, ökumenischer Dialog und Mission, Religionen allgemein, Mission und Kultur, Situation der Mission auf den verschiedenen Kontinenten: Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika, Vereinigte Staaten, Kanada, Australien und Ozeanien. Außerdem enthält das Werk Besprechungen zu 51 Büchern zu missionarischen Themen. Das Werk hat zwei Inhaltsverzeichnisse jeweils zu den Autoren bzw. Personen und zu den Themen.

Do 29 Mär 2007 12:07:06, Hünfeld (Jugend):
Comic zum Leben des hl. Eugen

Am 21. Mai, dem Festtag des hl. Eugen, werden die deutsche Ordensprovinz und die Generaldelegatur Östereich und Tschechien zur Mitteleuropäischen Oblatenprovinz zusammengeführt. Das Jugendbüro der Oblaten gibt aus diesem Anlass ein Comic zum Leben des hl. Eugen und zur Entstehungsgeschichte der Oblaten heraus. Das Comic wird auf Deutsch und Tschechisch erscheinen. Nähere Informationen gibt es im Jugendbüro.

 

 

Do 29 Mär 2007 09:50:43, Hünfeld (Feiern und Jubiläen):
Straße nach Oblatenpater benannt

Auf Vorschlag des Ortsbeirates des Stadtteils Sargenzell hat die Stadtverodnetenversammlung der Stadt Hünfeld beschlossen, den "Kirchweg" in Sargenzell in "Pater-Dr.-Franz-Konrad-Weg" umzubenennen.

Der Oblatenpater wirkte von 1975 bis 1987 als Seelsorger in Sargenzell und war maßgeblich am Neubau der Pfarrkirche und der Erhaltung der Alten Kirche beteiligt. Als Diözesanfrauenseelsorger war er Mitbegründer der kfd-Sargenzell und auch deren Präses.
Mit der Enthüllung des neuen Straßenschildes am zweiten Todestag von Pater Konrad ehren die Bürger von Sargenzell einen eifrigen Seeslorger und engagierten Kunstliebhaber.

Do 29 Mär 2007 09:22:38, International (Nachrufe):
Zum Tod von Pater Ernst Grösch OMI

Am 25. März 2007 verstarb Pater Ernst Grösch im St. Martin-Krankenhaus in Asuncion/Paraguay. Ernst Grösch wurde am 18. Juni 1930 in Steinwand/Kreis Fulda geboren und war seit 48 Jahren Oblate. 1951 schloss er seine Lehre als Bäckergeselle ab. In den Jahren 1953-1958 erwarb er sich in Neuss das Abitur. Im gleichen Jahr begann er als Spätberufener auch das Noviziat bei den Oblaten, dem sich der Studiengang an der ordenseigenen Hochschule in Hünfeld anschloss. Mit 34 Jahren wurde Ernst dort zum Priester geweiht. P. Ernst Grösch erhielt 1965 seine Bestimmung für Paraguay, wo er in verschiedenen Pfarreien und Aufgaben tätig war. Seine letzte Obedienz führte ihn in das Provinzhaus. Dort wirkte er als Hausökonom und kümmerte sich um die deutschsprachige Pfarrei. Ende Februar 2007 wurde eine ernsthafte Krebserkrankung diagnostiziert. „Ernestos“ – so nannten ihn die Einheimischen und seine Mitbrüder- verstarb  am Fest der Verkündigung des Herrn, nur einen Monat nach dem er von seiner Erkrankung erfahren hatte. Nach Landessitte schlossen sich bereits am folgenden Tag die Beerdigung und das Requiem an.

Mi 28 Mär 2007 17:19:48, Maria Engelport (Allgemein):
TV-Hinweis: SWR berichtet über Bruder Josef

Am Samstag, 31. März 2007 wird der SWR in der Landesschau Rheinlandpfalz über Bruder Josef Overkämping und seine Arbeit im Kloster Maria Engelport berichten. Die Sendung läuft zwischen 18.45 und 19.15 Uhr im SWR-Fernsehen Rheinlandpfalz.

 

Bruder Josef mit dem SWR-Team und Hausgästen

Bruder Josef mit dem SWR-Team und Hausgästen

 

 

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