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Fr 23 Mär 2007 20:03:12, International (Feiern und Jubiläen): Zum 10. Todestag von Bemjamin De Jesus | Das Apostloische Vikariat Jolo auf den Philippinen hat in diesen Tagen den Todestages ihres Bischofs Benjamin De Jesus OMI begangen. Vor 10 Jahren wurde der Oblatenbischof vor seiner Kathedralkirche von Terroristen erschoßen. Bischof De Jesus wurde am 25. Juli 1940 als jüngstes von sechs Geschwistern in Hulong Dagat auf den Philippinen geboren. Während seines Wirkens als Oblaten, Priester und Bischof setzte er sich besonders für Frieden und Versöhnung in seiner Heimat ein und übertzeugte durch seinen einfachen Lebensstil und seine Gebetsleben. Auch zehn Jahre nach seinem gewaltsamen Tod ist er bei den Gläubigen von Jolo in guter Erinnerung und es hat sich bereits eine Gruppe gebildet, die sich für eine mögliche Seligsprechung des Vertsorbenen einsetzt. |
Do 22 Mär 2007 10:46:15, International (Jugend): Jugendmission in Uruguay | Zur 3. Jugendmission kamen 30 Jugendliche in zwei kleinen Städten Uruguays zusammen. Beide Städte haben keinen Priester vor Ort und werden bestenfalls monatlich (oder im Zwei-Wochen-Rhythmus) betreut. Die Mission ist einmalig und wird ganz von den Jugendlichen getragen, die von einigen Oblaten unterstützt werden. Ziel ist es: die Herzen der Menschen zu erreichen und den Jugendlichen vor Ort eine eindrucksvolle Missionserfahrung zu vermitteln. So sind Familienbesuche ein wesentlicher Bestandteil der Mission. Sie sind eine besondere Zeit des Austausches über den Glauben. Manche Leute öffnen ihre Tür erst gar nicht, andere – darunter welche, die zu anderen Konfessionen oder gar Sekten gehören – sind gastfreundlich und gesprächsbereit. Jede Familie hat ihre Geschichte, Freuden und Sorgen. Manche haben Heimweh, denn ihre Wurzeln sind in Polen, Italien oder Spanien, und sie verdienen hier gerade genug zum Überleben. Natürlich gibt es eigene Zusammenkünfte für die Kinder und Jugendlichen. Zeit zum Lernen, Spielen und Spaßhaben. Jeder Tag schließt mit einem gemeinsamen Abendessen aller Missionare, einer Gebetszeit und der überaus wichtigen und ausreichenden Nachtruhe, damit es am nächsten Tag wieder losgehen kann. |
Do 22 Mär 2007 10:38:07, International (Allgemein): Hilfe für Menschen auf der Straße | P. Tom Shortall OMI begann im Jahr 1974 eine Mission in Rosebud/Australien, die allen Beteiligten den Namen Rosies eintrug. Rosies, sind Menschen, deren Dienst darin besteht, Menschen, die auf der Straße leben, Freundschaft zu schenken. Bei einer Tasse heißen Tee oder einem kalten Getränk hören die Freiwilligen den Menschen, die auf der Strasse leben, zu. Mit der Zeit entwickeln sich so Freundschaften und die Betroffenen entdecken, wer sie in Gottes Augen sind. Die Rosies haben vier Regeln, wenn sie mit ihrem Bus unterwegs sind: - keine Gewalt
- keine Drogen
- keinen Alkohol
- keine Predigen
Rosies predigen mit ihrem Tun: d.h. Aufmerksamkeit, nicht verurteilende Annahme und Fürsorge.I n Rosebud gegründet wechselten die Rosies in den 80er Jahren nach Melbourne, dann 1987 nach Queensland. Der Name Rosies hat sich durchgehalten. Zum 20. jährigen Bestehen in Queensland sagten 500 Freiwillige (aufgeteilt auf 8 Zentren) Gott Dank, das so viele ‚Freunde der Land-strasse’ Heilung und Hilfe erfahren durften. Der Freundschaftsdienst der Rosies erfasst mittlerweile auch andere Gruppen: Gefangene und jene, die vor Gericht angeklagt werden. Weitere Geschichten der Rosies finden sich auf der Internetseite der Rosies.  |
Di 20 Mär 2007 01:21:55, International (Feiern und Jubiläen): 80 Jahre im Dienste der Mission | Am 22. März 1927 wurde in Köln die Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft (MIVA) gegründet. Pater Paul Schulte OMI, der "Fliegende Pater" rief sie nach dem tragischen Tod seines Mibruders Pater Otto Fuhrmann OMI ins Leben. Pater Fuhrmann, der im Jahr 1922 zum Priester geweiht wurde, verstarb bereits 1925 tragisch in Namibia. Wegen einer ernsthaften Erkrankung, war er dringend auf ärztliche Hilfe angewiesen. Aufgrund fehlender Infrastruktur dauerte es fünf Tage, bis man ihn zu einem Krankenhaus bringen konnte, wo er schließlich verstarb. Pater Paul Schulte hatte der Verlust des Mitbruders tief getroffen. Er machte es sich zur Lebensaufgabe, Missionarinnen und Missionare in allen Teilen der Welt mit praktischen Verkehrsmitteln auszustatten.  Der "Fliegende Pater" Paul Schulte OMI
Am Donnerstag, 22. März 2007, um 17 Uhr, gedenkt die Miva in Österreich mit einem Dankgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche Stadl-Paura Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDB der Gründung des Hilfswerkes. Am 21. Oktober, dem Sonntag der Weltmission, werden die Oblaten um 10 Uhr in Maria Taferl, dem zweitgrößten Marienwallfahrtsort Österreichs eine Jubiläumswallfahrt veranstalten, bei der auch neue MIVA -Autos für die Mission übergeben werden. Die MIVA-Idee ist bis heute aktuell geblieben. In Deutschland wurde aus der MIVA die Diaspora-MIVA, die sich besonders um die Motorisierung der katholischen Kirche in der Diaspora kümmert. In Österreich blieb die ursprüngliche Idee der Versorgung der auswärtigen Missionen mit Verkehrsmitteln erhalten. Hier geht es zur Internetseite der MIVA in Österreich |
Do 22 Feb 2007 11:25:03, Niederlahnstein (Spiritualität): Bibelteilen in der Fastenzeit | Zu gewohnter Zeit lädt das Scholastikat auf dem Allerheiligenberg in Niederlahnstein auch in der Fastenzeit mittwochs um 19:30 Uhr zum Bibelteilen ein. Die Termine: - 21. Februar
- 28. Februar
- Am 7. März ist statt Bibelteilen Emmausmesse
- 14. März
- 21. März
- 28. März
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Mo 19 Feb 2007 11:06:37, Hünfeld (Jugend): Neue Homepage der OMI-Jugend | Die Homepage der OMI-Jugend hat seit dem 17. Februar ein neues Erscheinungsbild. In Zusammenarbeit mit der Duisburger Schülerfirma AS-Accudo konnte die völlig überarbeitete Homepage - pünktlich zum Fest der Bestätigung der Oblaten - der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Hier geht es zum Internetauftritt der OMI-Jugend |
Mi 14 Feb 2007 20:31:15, Burlo (Jugend): Jugendmesse | Am 17. Februar um 17Uhr findet in der Klosterkirche ein Jugendgottesdienst zum Thema Nachfolge statt. Die Oblaten aus Mariengarden werden in diesem Gottesdienst ihre Gelübde erneuern. Es singt der OMI-Klosterchor und OMI-Dance wird die Liturgie mitgestalten. |
So 28 Jan 2007 16:27:21, Mainz (Nachrufe): Zum Tod von Bruder Johannes Waniek OMI | Nur wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag verstarb Bruder Johannes Waniek auf der Pflegestation des Bonifatiusklosters in Hünfeld. Bruder Waniek war lange Jahre im Mainzer Oblatenkloster als Hausmeister und Pförtner tätig. Er gehörte seit 55 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten. Eine schwere Erkrankung machte den Umzug auf die Pflegestation des Mutterhauses der Oblaten notwendig, wo er am heutigen Nachmittag verstarb. Am 01. Februar wird Bruder Waniek in Hünfeld beigesetzt. Um 11.00 Uhr feiern wir das Requiem in der Klosterkirche, anschließend Beerdigung auf dem Oblatenfriedhof. R.I.P.  |
Sa 20 Jan 2007 17:39:33, Mainz (Allgemein): Oblaten-News als RSS Feed | Die Termine und Nachrichten von oblaten.org sind nun auch als RSS Feed verfügbar. Sie sind unter folgenden Links herunterzuladen: |
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