Eugen von Mazenod
diashow
 

News

Mo 27 Jul 2009 11:30:26, Borken (Nachrufe):
Zum Tod von Pater Bernhard Nordkamp

Am 25 Juli 2009 verstarb im Haus der Vorsehung in Borken nach einem langen, mit großer Geduld ertragenen Leiden Pater Bernhard Nordkamp OMI.

Pater Nordkamp wurde am 3. Juli 1937 in Stadtlohn/Westf. geboren und am 24. Juli 1966 in Schiefbahn zum Priester geweiht. Über viele Jahre hinweg war er in Namibia als Missionar, Professor und Generalvikar tätig. Zuletzt lebte er in Deutschland und versah seinen Dienst als Hausoberer, Provinzrat, Spiritual und Pfarrseelsorger.

Am Freitag, den 31. Juli 2009 um 13.30 Uhr feiern wir in der Klosterkirche St. Marien in Borken-Burlo das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder. Anschließend werden wir P. Nordkamp auf dem Klosterfriedhof zur letzten Ruhe betten.

Möge ihm Gott das lohnen, was er in diesem Leben an Gutem bewirkt hat.

 

Do 02 Jul 2009 17:46:29, Mainz (Spiritualität):
Auf christlichen Spuren ...

Den Glauben verkünden ist seit jeher eine Aufgabe der Oblaten. Um Glauben erfahrbar zu machen, laden sie Interessierte ein, gemeinsam mit ihnen bedeutende Orte des Christentums in Europa zu entdecken. In diesem Jahr stehen noch eine Flugwallfahrt vom 20. bis 24. August nach Lourdes und vom 20. bis 26. Oktober nach Santiago de Compostela und Fátima auf dem Programm.

Kontakt und Information

Oblatenwallfahrt

Drosselweg 3

55122 Mainz

Telefon: 06131/3861138

oder per E-Mail

 

Di 16 Jun 2009 09:21:39, Borken (Nachrufe):
Tod von Pater Karl Kretschmer

Am 11. Juni 2009 verstarb unser Mitbruder Pater Karl Kretschmer OMI im Haus der Vorsehung in Borken. Karl Kretschmer. der am 10. Oktober 1921 in Schnellewalde Kreis Neustadt / Oberschlesien geboren wurde, gehörte seit 62 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 56. Jahr seines Priestertums. Das Requiem ist am Dienstag, 16. Juni 2009 um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof.

Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.

Di 09 Jun 2009 14:01:44, Borken (Nachrufe):
Zum Tod von Pater Franz Temminghoff

 

Am 9. Juni 2009 verstarb Pater Franz Temminghoff im Haus der Vorsehung in Borken.

Pater Temminghoff wurde am 18. Januar 1927 geboren und gehörte seit 54 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 49. Jahr seines Priestertums.

Am Freitag, den 12. Juni 2009 feiern wir um 14.30 Uhr das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder in der Klosterkirche St. Marien in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof. Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.

 

Fr 22 Mai 2009 17:14:17, Rom (Mission):
Oblate in Guatemala ermordet

Die meiste Zeit seines Lebens hat sich Pater Lorenzo Rosebaugh für Gewaltlosigkeit und Solidarität mit den Armen eingesetzt. Am 18. Mai 2009 wurde er bei einem Raubüberfall in Guatemala ermordet. Pater Rosebaugh war mit drei anderen Missionaren im Auto zu einem Oblatentreffen unterwegs, als sie von zwei Bewaffneten angegriffen wurden. Pater Rosebough wurde erschossen, ein weiterer Oblate verletzt.

Lorenzo Rosebough, der ursprünglich aus der US-Zentralprovinz stammt, sollte im Juni in die Heimat zurückkehren und in ein Haus für katholische Arbeiter in St. Louis versetzt werden. Während der Beerdigung von Pater Rosebaugh würdigte der Provinzial von Mexico den ermordeten Missionar als Mann, der immer besonders für die Armen und Entrechteten ein offenes Ohr hatte. „Es ist eine grausame Ironie, dass Lorenzo, der immer mit dem Fahrrad fuhr oder zu Fuß ging, um bei den Straßenkindern und Aids-Opfern zu sein, starb, als er in einem Auto unterwegs was“, so Pater Provinzial Vincente Louwagie.

In der Tat gibt es nur wenige Menschen, die die Verpflichtung, den Armen beizustehen so tief und öffentlich wie Lorenzo gelebt haben. Als junger Priester demonstrierte er gegen den Vietnamkrieg, das Wettrüsten und die Verwicklungen der US-Geheimdienste in Lateinamerika. Mehrmals musste er deshalb ins Gefängnis. Er identifizierte sich ganz mit den Obdachlosen, nicht nur in den Vereinigten Staaten, auch in Brasilien. Er schlief manchmal mit ihnen unter Brücken oder begleitete sie bei der Suche nach weggeworfenen Lebensmitteln. Dabei wurde er verhaftet und inhaftiert. Als die Oblaten ihn schließlich fanden, setzte sich der damalige Erzbischof von Recife, Dom Helder Camara für seine Freilassung ein. Später arbeitete der Oblatenmissionar mit Landarbeitern in El Salvador und bei den Armen in Guatemala. Kein Hindernis und keine Schwierigkeit konnte Lorenzo Rosebaugh OMI davon abhalten, sich für die Armen einzusetzen. Als Priester und Missionar war er solidarisch mit ihnen bis zum Schluss. Am 20. Mai 2009 wurde er in Guatemalstadt beigesetzt. R.I.P.

Do 21 Mai 2009 10:40:47, Mainz (Spiritualität):
Gebetswoche für Berufungen

Jedes Jahr begehen die Oblatenmissionare in der Zeit vom 21. Mai (Fest des hl. Eugen von Mazenod) bis zum 29. Mai (Gedenktag des sel. Paters Gérard) die Gebetswoche für Oblatenberufungen. Alle Freunde und Wohltäter der Oblaten sind herzlich eingeladen, sich dieser Gebetswoche anzuschließen.

Allmächtiger Gott, du hast dem heiligen Eugen von Mazenod eine große Liebe zu Christus und seiner Kirche geschenkt. Sein Vorbild hat Generationen inspiriert, in die Nachfolge Christi einzutreten und seiner Kirche zu dienen. In der Bedrängnis der Kirche hast du den heiligen Eugen berufen, die Oblatenmissionare zu gründen.

Schenke der Kongregation der Oblaten junge Männer und Frauen, die bereit sind, „in den Fußstapfen der Apostel zu gehen und für die Rettung der Seelen zu arbeiten.“

Sende viele junge Männer in die Gemeinschaft der Oblaten, die bereit sind, als Priester den Menschen beizustehen.

Sende fähige junge Männer in den Oblatenorden, die als Ordensbrüder durch ihre tätige Arbeit von Gottes Gegenwart Zeugnis zu geben.

Sende der Gemeinschaft der Oblatinnen viele junge Frauen, die bereit sind, zur Ehre Gottes, im Auftrag der Kirche und zum Heil der Seelen zu leben.

Darum bitten wir dich auf die Fürsprache der makellosen Jungfrau Maria, der Patronin der Oblaten, des heiligen Josef, des heiligen Eugen und aller unserer Heiligen, durch Christus, unseren Herrn.

Amen.

-Vater unser.

-Ave Maria.

-Ehre sei dem Vater.

 

 

Mi 20 Mai 2009 14:09:44, Burlo (International):
Talente für Paraguay

Talente für Paraguay

Ein ungewöhnliches Projekt des Gymnasiums Mariengarden

Kollekte einmal anders! Die Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Mariengarden staunten nicht schlecht, als jeder Einzelne im Schulgottesdienst zum Fest des Hl. Eugen von Mazenod einen Fünf-Euro-Schein in die Hand gedrückt bekam. Für gewöhnlich wird in der Kirche Geld gesammelt. In Burlo ist es nun einmal umgekehrt. Bis zu den Sommerferien sollen die Schüler ihre „Talente“ einsetzen , um aus den fünf Euro etwas zu machen. „Jeder hat eine Fähigkeit, aus der sich etwas machen lässt. Lasst euch etwas einfallen!“, ermutigte Pater Felix die Schülerinnen und Schüler von Mariengarden.

Bis zu den Sommerferien sollen „Beschenkten“ ihre Begabungen einsetzen und die fünf Euro vermehren. Das erwirtschaftete Geld wird für das Jahresprojekt, die Unterstützung eines  armen Indianerdorfes in Paraguay, verwendet. Dieses Projekt wir unter anderem in Mittelpunkt der Religiösen Schulwoche zum Thema „Mission“ im September stehen. Zeitgleich läuft die „Talente-Aktion“ bei der OMI-Jugend, der Jugendorganisation der Oblaten, in Hünfeld und Mainz an.

Für die Schüler und Lehrer kommt es nun darauf an, ihre Talente kreativ einzusetzen. Erste Ideen waren schnell geboren. „Wir könnten mit selbstgemachtem Eis oder Kuchen an den Start gehen“, überlegten spontan zwei Schülerinnen. Andere wollen auf ihr handwerkliches Geschick setzen und Selbstgebasteltes anbieten, weitere planen den Ankauf von CD-Rohlingen, um ihr musisches Talent auf diese CDs und diese dann an dem Mann zu bringen.

„Sicherlich kann man mit etwas Phantasie und guten Ideen auch mit nur 5 Euro Startkapital einiges Geld gegen die Armut des Indianervolk erwirtschaften. Aber das ist nur die eine Seite der Aktion“, betont P. Felix den doppelten Charakter. Rendite sei nämlich nicht alles. „Der wirkliche Gewinn der Talente-Aktion wird nicht in der Geldvermehrung liegen“, erklärt  er: „Die Talent - Aktion kann zum einen ein guter inhaltlicher Startschuss zur Rel. Schulwoche sein: es wäre schließlich toll, wenn es gelingt Menschen zu motivieren, sich uneigennützig für Eine-Welt-Projekte zu engagieren. Es kann aber ebenso einen enormen Schub für das Miteinander an der Schule geben. Das ist nicht in Euro aufzuwiegen!“ 

 

 

So 17 Mai 2009 19:46:29, Nikolauskloster (Jugend):
Mazenodtage erstmals onTOUR

Über Jahre hinweg waren die Mazenodtage, das Jugendfestival der Oblatenmissionare an bestimmte Oblatenklöster gebunden. Nach den Veranstaltungen in Mainz, war später das Hünfelder Bonifatiuskloster Anlaufpunkt für das beliebte Jugendwochenende mit viel Musik, Gebet, Katechesen und Gemeinschaft.

Mit dem Jahr 2009 hat sich einiges geändert. Die Mazenodtage gehen auf Tour. Jedes Jahr werden sie in einer anderen Niederlassung der Oblaten gefeiert. Erster Haltepunkt des nun mobilen Jugendfestivals der Oblatenmissionare war das Nikolauskloster in Jüchen.

Hierher kamen nicht nur Jugendliche aus ganz Deutschland und viele Menschen aus der näheren Umgebung des Klosters zusammen um gemeinsam Gottesdienst zu feiern und zu beten, auch die Chöre der Oblaten aus Burlo, Hünfeld und aus dem Nikolauskloster sangen erstmals gemeinsam und begeisterten Kinder, Jugendliche und Erwachsener mit ihrem musikalischen Können. 

Di 05 Mai 2009 10:18:56, Borken (Mission):
Neues aus der Mission

In seinem aktuellen Rundbrief informiert Pater Terliesner über die Arbeit der Missionsprokru in Borken.Neuigkeiten von Misisionarinnen und Missionaren aus Namibia, dem Kongo, Paraguay und anderen Ländern der Erde finden Sie hier.

 

Mi 18 Feb 2009 17:24:12, Burlo (Jugend):
Freundschaft ohne Grenzen in Burlo

Es ist über 4200 Meter lang. Es thematisiert Freundschaft ohne Grenzen und war bereits in England, Italien, Griechenland,... ein überdimensionales Banner geht um die Welt. Es lädt zum Mitgestalten und zum Zeichen setzen ein. Auf seiner Reise ist "Freundschaft ohne Grenzen" auch in Burlo angekommen und seit Januar bei den OMI’s in guten Händen.

OMI-Jugendliche malten ihre Visionen von Frieden und Freundschaft auf Stoffstücke und verlängerten somit das Banner um ganze 100 Meter. Dabei wurde deutlich:

  • Jeder muss mit dem Frieden bei sich selber anfangen und nicht auf andere warten.
  • Freundschaft darf keine Grenzen haben, denn nur so ist Frieden wirklich möglich.
  • Ohne Gott ist kein wirklicher Frieden möglich.

In insgesamt zwölf Gruppenstunden haben sich die Kinder und Jugendlichen mit Thema befasst und dabei gelernt, wie wichtig Frieden und Freundschaft sind. Sie wissen, dass es notwendig und sinnvoll ist, sich im eigenen Lebensbereich dafür einzusetzen. Frieden und Freundschaft will gelebt werden: in der Schule, in der Familie und im Freundeskreis. Mehr dazu hier.

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16