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Sa 15 Nov 2008 08:40:32, Niederlahnstein (Allgemein): Neue Homepage des Scholastikates | Seit einigen Tagen ist die Homepage des Scholastikates der Mitteleuropäischen Ordensprovinz in neuem Gewand online. Im Scholastikat unserer Provinz, dem Kloster Allerheiligenberg in Lahnstein, studieren zur Zeit Oblatenstudenten von drei Kontinenten. Zusammen mit den Scholastikern der Mitteleuropäischen Provinz leben dort Oblaten aus Südafrika, Namibia und Indien, die zum Studium aus ihren Heimatprovinzen nach Deutschland gekommen sind. Vor einigen Tagen brach fr. Jens Weniger OMI aus der Mitteleuropäischen Provinz in Richtung Südafrika auf, um dort missionarische Erfahrungen zu sammeln und auch für einige Monate an der Oblatenhochschule in Cedara zu studieren. 
Auf der Homepage informiert die Kommunität des Studienhauses über ihr gemeinsames Leben. Berichte über das Studium und die Ausbildung finden sich ebenso, wie Informationen über Gottesdienstzeiten und Veranstaltungen. Auch über die Allerheiligenbergkapelle, die Geschichte des Allerheiligenberges und des Klosters Allerheiligenberg kann man sich dort informieren. Die Homepage ist erreichbar unter www.allerheiligenberg.de oder www.oblatenstudenten.de |
So 02 Nov 2008 16:44:59, Hünfeld (Feiern und Jubiläen): Priesterweihe von Pater Norbert Wilczek | Am Fest Allerheiligen wurde Norbert Wilczek OMI in der Kirche des Hünfelder Bonifatiusklosters zum Priester geweiht. 
Pater Wilczek ist 29 Jahre alt und stammt aus Sendenhorst. Seine Studien hat er in Vallendar und Rom absolviert und ist derzeit als Kaplan und Schulseelsorger in Zwickau tätig. In der gleichen Feier wurde Anaclet Mukombo Kayuka zum Diakon geweiht. Der neue Diakon stammt aus Kitobongo im Kongo und studiert in Fulda Theologie. 
Das Sakrament der Diakonen- und Priesterweihe spendete Bischof Dr. Philipp Pöllitzer OMI. Bischof Pöllitzer stammt aus Österreich und wurde am 14. Juli 2007 zum Bischof geweiht. Er ist Bischof der Diözese Keetmanshoop in Namibia. Neben zahlreichen Priestern nahm auch Bischof Bejoy da Cruce OMI aus Bangladesch an der Feier teil. 
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Di 21 Okt 2008 15:27:52, Mainz (Berufungen & Ernennungen): Seelsorger für Katholiken spanischer Sprache | Am Sonntag, den 19. Oktober 2008 wurde Pater Abelardo Montiel OMI als Pfarrer der spanischsprachigen Gemeinde in Darmstadt eingeführt. Pater Montiel gehört zur Oblatenprovinz Paraguay und lebt seit Oktober im Oblatenkloster in Mainz. Neben seiner Promotion in Philosophie ist er nun für die Katholiken spanischer Sprache in den Dekanaten Bergstraße-Ost, Bergstraße-West, Bergstraße-Mitte, Darmstadt, Dieburg und Erbach zuständig. Die Seelsorge an Migranten und internationale Zusammenarbeit gehören seit jeher zu den Kernaufgaben der Oblatengemeinschaft. Die Amtseinführung des neuen Pfarrers fand in der Pfarrkirche St. Fidelis in Darmstadt statt (v.l.n.r.: Generalvikar Giebelmann, Pater Montiel, der bisherige Pfarrer Dr. Cludius).
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Mo 06 Okt 2008 17:36:21, Hünfeld (Nachrufe): Zum Tod von P. Anton Kohler | In den Abendstunden des 03. Oktober 2008 verstarb P. Anton Kohler OMI auf der Krankenstation des Hünfelder Bonifatiusklosters. Anton Kolher wurde am 25. November 1921 in Saulgau geboren und war seit 69 Jahren Oblaten und seit 60 Jahren Priester. Das Requiem wird am Freitag, 10. Oktober 2008 um 11.00 Uhr in der Klosterkirche Hünfeld gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof in Hünfeld. Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.
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Fr 26 Sep 2008 13:11:15, Spanien (Mission): Oblatinnen gründen neue Kommunität | Mit einer feierlichen Vesper wurde am 24. September 2008 die erste kleine Missionskommunität der Oblatenmissionarinnen in San Martin de Tesorillo (Nähe Gibraltar) eröffnet. Drei Oblatenschwestern beginnen nun dort in der Pastoralarbeit der Oblatenmissionare mitzuarbeiten. Zu der Eröffnung war selbstverständlich die ganze Kongregation der Oblatinnen angereist, um diesen wichtigen ersten Schritt der jungen Gemeinschaft in die Mission zu begleiten. |
Fr 26 Sep 2008 09:14:00, Zwickau (Jugend): Gründung der OMI-Jugend in Sachsen | Vom 3. – 5. Oktober findet in der katholischen Kirche in Kirchberg (Sachsen) die Gründung einer Regionalgruppe der OMI-Jugend statt. Die OMI-Jugend ist die Jugendbewegung der Oblatenmissionare, die seit 1991 die Kirchberger Gemeinde betreuen. Zum Gründungstreffen werden Jugendliche aus verschiedenen Teilen Deutschlands nach Kirchberg kommen. Das Wochenendes steht unter dem Motto „Carpe diem“. In Katechesen und Workshops wird es um Fragen junger Christen zur Bewahrung der Schöpfung und Umwelt sowie zum menschlichen Miteinander gehen. Wie gestalte ich meinen Tag? Was mache ich aus meinem Leben? Wozu bin ich berufen? ...

Künftig wird es monatlich Themenabende in Kirchberg geben, zu denen die Jugendlichen der Region eingeladen werden. www.mkdf-k.de/jugend |
Do 18 Sep 2008 08:31:37, Kamerun (Mission): Bischof dankt den Missionaren | Rom (Fidesdienst) – „Als Bischof werde ich auch Vater sein, vor allem für die Priester, um deren geistliche und materielle Belange ich mich kümmern werden muss. Dies gilt auch für die Laiengläubigen, die die Kirche mir anvertraut hat“, so Bischof Barthelemy Yaouda Hourgo von Yagoua (Kamerun). Bischof Hourga nimmt an dem von der Kongregation für die Evangelisierung der Völker organisierten Studienseminar teil, bei dem insgesamt 104 neu ernannte Bischöfe aus den Missionsländern anwesend sind. „Es warten große Herausforderungen auf mich“, so der Bischof, „doch ich vertraue auf Gott. Die Diözese ist sehr groß und es wird nicht einfach sein, die Verbindungen zwischen den verschiedenen Komponenten der Ortskirche aufrechtzuerhalten. Die Diözese hat rund 1,4 Millionen Einwohner, davon 10% Katholiken. Die anderen gehören Stammesreligionen an oder sie sind Muslime. Die Muslime sind zwar nicht die Mehrheit, doch sie sind sehr einflussreich“.
 „Wir haben jedoch ausgezeichnete Beziehungen zu der islamischen Gemeinde im Land“, so der Bischof weiter. „Wir leben harmonisch zusammen; Muslime nehmen an unseren religiösen Festen teil und wir an ihren. In den vergangenen Jahren sind jedoch auch fundamentalistische Muslime aus dem Ausland zu uns gekommen. Dies bereitet auch den einheimischen muslimischen Religionsführern Sorge, denn sie befürchten, dass ausländische Prediger eine integralistische Vision der Religion verbreiten könnten“. „Eine weitere Herausforderung für die Kirche“, so Bischof Hourgo, „sind die Sekten, vor allem aus den Vereinigten Staaten. Diese Sekten verfügen über umfangreiche Mittel und haben es vor allem auf junge Menschen abgesehen. Dabei gehen sie auch an Schulen und verteilen Geld. Die Kirche wird jedoch von allen, auch von den Nichtkatholiken insbesondere für die Tätigkeit im sozialen Bereich geschätzt. Es gibt 24 katholische Grundschulen, zahlreiche Krankenstationen und viele andere Einrichtungen.“

„Ich zähle sehr auf den Glauben der Katholiken in meiner Diözese“, betont der Bischof abschließend, „und ich vertraue auf die Opferbereitschaft meiner Priester. Ich danke den Missionaren, die in meinem Bistum tätig sind und deren Präsenz für uns sehr wichtig ist: wir wären froh, wenn wir noch mehr von ihnen hätten! Derzeit sind Oblaten der Makellosen Jungfrau (OMI), Xaverianer, Missionare des Päpstlichen Instituts für die Außenmissionen und ein Spiritaner im Land“. (Fidesdienst 16/09/2008). |
So 20 Jul 2008 20:03:42, Hünfeld (Weltjugendtag): WJT-Tagebuch: Samstag/Sonntag | 36 Stunden, 2 160 Minuten, 129 600 Sekunden der längste Tag des WJT's Der längste Tag des WJT@home-Programms begann mit der Mitfeier der Vigil. Zeitgleich zur Vigil in Sydney gestalteten P. Felix Rehbock OMI und die Jugendlichen die Feier in der Klosterkirche. Eine besondere Überraschung war ein anschließendes Telefonat mit unseren Pilgern in Sydney. Marlene Ramrath berichtete von der Stimmung während der letzten Tage
In der Mittagspause demonstrierte die Kinderfeuerwehr Roßbach eine unterhaltsame Einlage: einen Lösch- und Rettungseinsatz im Klosterpark. Das THW versorgte alle Teilnehmer mit einem köstlichem Mittagessen.
Im Anschluss daran erzählte Torsten Hartung auf der Bühne im Park aus seinem bewegten Leben und schilderte dabei, wie er zum Glauben fand. Über viele Umwege fand er nach einer atheistisch geprägten Kinder- und Jugendzeit zum glauben. In zwei Stunden erzählte er von seiner Erfahrung mit Gott, der alle Jugendlichen gespannt zuhörten.
Um 21:00 Uhr begann das Konzert mit Elke Reichert. Obwohl es bei strömendem Regen begann, fanden sich knapp 300 Zuhörer auf dem Festgelände ein. Mit gläubig geprägtem Rock heizte Elke Reichert mit ihrer Band die Stimmung auf. 
Nach einem Mitternachtssnack folgte in der Klosterkirche als Höhepunkt der Tage die WJT@home-Abschlussmesse, die die Jugendlichen zeitgleich mit den Pilgern in Sydney feierten. Die ereignisreichen Tage des Weltjugendtags in Hünfeld und die Nacht wurden abgerundet durch ein Feuerwerk im Klosterpark.
Mehr Bilder finden Sie in der Diashow. |
Sa 19 Jul 2008 07:04:50, Hünfeld (Weltjugendtag): WJT-Tagebuch: Freitag | Glaubwürdigkeit durch Taten und Erfahrung Christen sollen Zeugnis geben
Mit einem feierlichen Einzug in der Klosterkirche begann der 3. Tag des WJT@home. Pfarrer Ulrich Schäfer, der dem Gottesdienst vorstand, lud zu Anfang zwei Jugendliche dazu ein, Zeugnis von ihrem Glauben zu geben. In der Katechese führte er aus, was einen Zeugen ausmacht: Glaubwürdigkeit durch Taten und Erfahrungen, Partner, die unterstützen und Mut zur Kleinarbeit. 
In der „Lebenswerkstatt“ am Nachmittag konnten die Teilnehmer zwischen den Vorträgen „Christ und Jurist“ von Martin Franke und „Kommunikationstraining“ von Montserrat Rettenmaier wählen.
Um 18:00 Uhr bot Pater Martin Wolf OMI das Mitbeten der Vesper mit den Oblaten an. Abends fand eine Anbetung mit Möglichkeit zur Firmerneuerung, Beichte und anderen spirituellen Angeboten statt.
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Do 17 Jul 2008 19:37:29, Hünfeld (Weltjugendtag): WJT-Tagebuch: Donnerstag | Leben, Schöpfung, Zukunft Der Weltjugendtag nimmt Fahrt auf
Nach der ersten Übernachtung in den Gastfamilien und einem guten Frühstück begann der Tag mit einem Morgenlob und dem „Sprung in die Freude“, einem Aufwärmspiel, in der Aula, das die Schönstattmädchenjugend Fulda vorbereitete. Im Anschluss daran hielt Pater Felix Rehbock OMI vor den Gästen den Weltjugendtages und einem engagierten Radioreporter eine lebhafte Katechese. Er stellte dar, wodurch uns in unserer schnelllebigen Welt die Lebenskraft geraubt wird und fragte nach der persönlichen Kraftquelle jedes Einzelnen. Für ihn und natürlich für alle Christen sei der Glaube, das Gebet und die Eucharistiefeier die Kraftquelle überhaupt. 
Nach dem gemeinsamen Mittagessen nutzten viele die freie Zeit für Gespräche, kreative Gesichtsbemalung oder sie entspannten einfach im Chill-Out-Zelt. Am Nachmittag konnte man in der „Lebenswerkstatt“ zwischen zwei Themen wählen. Professor Dr. Scherer sprach über „Schöpfung und Evolution“. Klemens Saket erarbeitete mit den Teilnehmern eine „kreative Lebensplanung“.
Die Eucharistiefeier, zu der alle Gläubigen aus Hünfeld und Umgebung eingeladen waren, beendete einen Tag voller Impulse und Begegnungen. Mehr Bilder gibt's hier in der Diashow. |
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