Eugen von Mazenod
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News

Di 17 Feb 2009 15:33:43, Maria Engelport (Liturgie):
Zuspruch in Zeiten der Schwächung und Zeichnung

Zuspruch in Zeiten der Schwächung und Zeichnung
Weihbischof Peters feiert "Welttag der Kranken" im Kloster Engelport

"In der Krankensalbung machen wir ernst mit dem Taufversprechen: im Vertrauen auf Jesus Christus kann ich das Leben so nehmen, wie es mir gegeben ist." Mit diesen Worten hat der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters am 15. Februar im Kloster Maria Engelport in Treis-Karden die Bedeutung des Sakramentes der Krankensalbung erklärt, das er bei einem Gottesdienst in der Kirche des Oblatenklosters kranken und alten Menschen spendete. Anlass war der von Papst Johannes Paul II. 1993 ausgerufene "Welttag der Kranken", den die Katholische Kirche am 11. Februar begeht. Die Krankensalbung sei ein besonderer Zuspruch des Herrn in Zeiten der Schwächung und der Zeichnung durch äußere oder innere Krankheiten, betonte Peters vor rund 200 Gottesdienstbesuchern. "Ich gebe Ihnen besser nicht die Hand, ich will Sie ja nicht anstecken", höre man häufig in diesen Tagen der Erkältungs- und Grippewellen. Keiner wolle sich gerne anstecken, sagte der Weihbischof in seiner Predigt. Früher seien strenge Hygienevorschriften, wie sie in der Lesung nach Levitikus genannt wurden, der einzige Weg gewesen, um Epidemien zu verhindern, Kranke seien sich selbst überlassen worden. Auch heute gebe es eine Angst vor Krankheitserregern, die die moderne Medizin nicht beherrschen könne: ein Thema, das etwa in Kino-Thrillern aufgegriffen würde, in denen dann ganze Dörfer unter Quarantäne gestellt würden, sagte Peters. Doch die Menschen, die das Los einer Krankheit trügen, die in ihr Leben eingebrochen sei, seien von solchen Horrorszenarien oft nicht weit entfernt: die Krankheit mache sie einsam und könne sogar zum Ausschluss aus der Gesellschaft führen. In einer solchen Situation überschreite nun Jesus das religiöse Gebot und die hygienischen Vorschriften, in dem er einen Aussätzigen berühre, erläuterte Peters das Evangelium des Tages. "Jesus weiß, dass auch das Gute, die Gesundheit, die Reinheit, sich übertragen lässt und überspringt." Lachen und Freude stecke an, Mut und Hoffnung ließen sich weitergeben, ermutigte der Weihbischof die Anwesenden. "Der Glaube hat die Kraft überzusp-ringen, wenn er glaubhaft gelebt wird." Jesus wirke ansteckend im besten Wortsinn. So dürften die Menschen sich vorstellen, dass Jesus sie berühre in ihren Fehlern und Verwundungen. "Vertraut darauf, dass er eure Krankheit wenden kann", sagte Peters. Nur durch die Begegnung und die Berührung Jesu gebe es den Weg in das Heil Gottes. Jesus habe im Tod am Kreuz die Folgen der Gottesferne der Menschen getragen: "Das ist unser Glück, unsere Erlösung. Wenn er uns anrührt, werden wir gesund und heil."
Gemeinsam mit dem Dechanten des Dekanates Karden-Martental, Pfarrer Ernst-Walter Fuß, und dem Superior des Klosters Pater Werner Pieper OMI spendete der Weihbischof das Sakrament der Krankensalbung. Die Feier des Welttag der Kranken schloss mit einer Prozession und einem Gebet der Gottesdienstgemeinde an der Lourdesgrotte des Klosters.

(Text: Homepage des Bistums Trier, 16.2.2009)

Mi 11 Feb 2009 09:16:55, Maria Engelport (Spiritualität):
Oblaten begehen den Welttag der Kranken

Am 11. Februar, dem Festtag der Muttergottes von Lourdes begeht die katholische Kirche zum 17. Mal den Welttag der Kranken.
Dieser Tag wurde 1993 von Papst Johannes Paul II. eingerichtet.
Die Oblaten werden am Sonntag, den 15. 02. 2009 im Kloster Maria Engelport diesen Tag für kranke Menschen und alle, die sich um sie bemühen in besonderer Weise begehen.

PROGRAMM:

15.00 Uhr Eucharistiefeier
mit Weihbischof Jörg Michael Peters aus Trier
der Hausgemeinschaft des Klosters Maria Engelport,
Leitern verschiedener Wallfahrtsorganisationen
und Pfarrer aus den umliegenden Gemeinden
 
anschl. Eucharistische Anbetung
Lobpreis, Bitte und Fürbitte
Sakrament der Krankensalbung (Bitte bei Ankunft melden!)
Eucharistischer Segen
Gang zur Lourdesgrotte

gegen 17.00 Uhr Agape
Beisamensein in der ehemaligen Landwirtschaft
Für Ihren Imbiss bringen Sie bitte etwas mit!
Getränke werden angeboten.

Nähere Informationen:
Kloster Maria Engelport
Postfach 1141
D-56251 Treis-Karden
Telefon: +49 2672 935-0

Sa 07 Feb 2009 10:27:30, Borken (International):
Neuigkeiten aus der Mission

Wie leben die Menschen in Pakistan, welche Sorgen machen sich die Missionare in Paraguay und was macht  den Menschen auf Haiti das Leben schwer?
Im Rundbrief der Missionsprokur der Oblaten in Borken finden sie die neusten Nachrichten aus der Mission und Berichte über unsere Hilfsprojekte in aller Welt.
Ab sofort können sie den Rundbrief hier finden.

Sa 07 Feb 2009 10:24:20, Mainz (Spiritualität):
Oblatenwallfahrt nach Rom

Eine Reise ins Zentrum der Weltkirche
Oblaten laden zur Wallfahrt nach Rom ein
 
Die Oblaten haben seit 1964 das Provinzialat der heutigen Mitteleuropäischen Ordensprovinz der Oblaten auf dem Hartenberg in Mainz. Mehrere Oblaten sind als Seelsorger in den Pfarreien St. Rabanus Maurus und St. Johannes Evangelist in Mainz tätig. In vielen Gemeinden im Umland sind die Oblatenpatres regelmäßig als Aushilfspriester tätig. Die Oblaten bieten nicht nur Seelsorge vor Ort an, sondern wollen interessierten Pilgern auch die Weltkirche erfahrbar machen. In der Zeit vom 18.bis 25. Mai 2009 bieten sie deshalb eine Flugreise nach Rom an. "Mit uns erleben die Mitreisenden Rom nicht nur als historisch wichtigen Ort, sondern als Zentrum der Weltkirche.", so Pater Günther Kames OMI, der Leiter der Oblatenwallfahrt in Mainz. Neben der Besichtigung der wichtigsten historischen und kirchlichen Stätten steht deshalb auch ein Besuch im Generalhaus der Oblaten, der Zentrale des weltweitem Ordens auf dem Programm.

Nähere Informationen bei der Oblatenwallfahrt Mainz, Drosselweg 3, 55122 Mainz, Telefon: 06131/3861138 oder E-Mail: wallfahrt(at)oblaten.de

 

Mo 22 Dez 2008 16:40:49, Mainz (Spiritualität):
Oblatenwallfahrten 2009

Die Oblatenwallfahrten für das Jahr 2009 sind nun festgelegt und können ab sofort gebucht werden. Den aktuellen online- Prospekt finden sie hier.

Do 11 Dez 2008 16:31:00, Burlo (Nachrufe):
Zum Tode von Pater Stracke

Am 10. Dezember 2008 verstarb P. Heinrich Stracke OMI im St. Franziskus-Pfegeheim in Essen.
Pater Stracke gehörte seit 70 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 60. Jahr seines Priestertums.
Das Requiem für den Verstorbenen wird am Montag, 15. Dezember 2008 um 10.00 Uhr in
der Klosterkirche in Burlo gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof.
Möge Gott ihm das Gute vergelten, dass er in seinem Leben gewirkt hat. RIP

Mi 03 Dez 2008 14:10:46, Mainz (Feiern und Jubiläen):
Ewige Profeß von B. Haas

Am 1. Adventssonntag, den 30. November 2008, hat sich Frater Bernhard Hass durch die Ewigen Gelübde an die Gemeinschaft der Oblaten gebunden.
Bernhard Haas wurde 1967 in Viernheim geboren und hat in Mainz und Vallendar Theologie studiert. Das Oblatenkreuz, das Frater Haas beider Feier überreicht bekommen hat, hat vor ihm 68 Jahre lang  der verstorbene Pater Alfons Schmitz getragen.
Momentan arbeitet Frater Haas als pastoraler Mitarbeiter in den Pfarreien Rabanus Maurus und Johannes Evangelist in Mainz. Die Diakonenweihe ist für den Februar geplant.

So 30 Nov 2008 08:29:35, Mainz (Jugend):
www.omi-jugend relaunched

Die ganze Woche konnten wir hören: "Ich bin schon gespannt, wie die neue Seite wird." Jetzt ist es soweit. Der Relaunch unseres Internetauftritts www.omi-jugend.de läutet das neue Kirchenjahr ein! create cOMIunity war der Arbeitstitel... und genau das soll sie auch sein:

Ein Ort für dich, an dem du Freunde treffen kannst. Ein Ort für dich, wo du über uns und unsere Arbeit mehr erfahren kannst. Und natürrlich ein Ort, wo du für dich etwas mitnehmen kannst.

Neues Forum, mehr Bilder, klarere Struktur! Lebe Gemeinschaft. Sei cOMIunity.

 

 

 

Mi 26 Nov 2008 10:08:06, International (Mission):
40 Jahre Oblaten in Indien

Madras (Fidesdienst) – Sie wollten das Evangelium in einem multireligiösen und multikulturellen Land verkünden und sich dabei insbesondere in den Dienst der Armen, des Dialogs und des sozialen Friedens stellen: mit dieser Absicht kamen die ersten Oblatenmissionare vor 40 Jahren in die Erzdiözese Madras-Mylapore im südindischen Unionsstaat Tamil Nadu, wo sie ihre erste Mission in Indien gründeten.

Die Missionare wurden 1968 aus Ordensprovinz in Sri Lanka entsandt und sollten eine Delegation in Indien aufbauen.
„Wir schöpften Mut aus dem Gebet am Grab des heiligen Apostels Thomas in Chennai (ehemals Madras), der als Erster das Evangelium in Indien verkündete“, so P. Emmanuel Mariampillai und P. Stanislaus Philips, die ersten beiden OMI-Missionare, die nach Indien entsandt wurden.
Die beiden Missionare befassten sich zunächst mit dem Land und seinen Bräuchen, mit der Sprache und den gesellschaftlichen Gegebenheiten und engagierten sich von Anfang an im Bildungswesen, nachdem sie festgestellt hatten, dass vor allem Kinder aus armen Familien auf Hilfe angewiesen waren. 1980 gründeten die Oblaten die „Education Multi Media Association“ (EMMA), die sich für Bildung, Rehabilitation und kulturelle und soziale Entwicklung benachteiligter Bevölkerungsgruppen einsetzt.
In den 40 Jahren seit der Ankunft der ersten Oblaten ist die Gemeinschaft der Oblaten in Indien gewachsen: heute leben 70 Patres und Brüder und 30 Seminaristen der Oblaten im Land und rund 70 Kandidaten bereiten sich auf das Ordensleben vor.
Die Oblaten bemühen sich auch um die Verbreitung einer Kultur des Dialogs und der Versöhnung unter verschiedenen Religionen und Volksgruppen und versuchen dabei dem Fundamentalismus entgegenzuwirken, indem sie die Werte der Nächstenliebe, der Vergebung und der Brüderlichkeit verbreiten. (PA) (Fidesdienst, 24/11/2008)

Di 25 Nov 2008 14:54:08, Borken (Mission):
Neues aus der Mission

In ihrem aktuellen Rundbrief informiert die Missionsprokur der Oblaten über Projekte und Erfahrungen von Missionaren auf der ganzen Welt. Den Rundbrief finden sie hier.

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