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Sa 12 Jan 2008 16:50:39, International (Feiern und Jubiläen): Priesterweihe in Laos | Oblate in Laos zum Priester geweiht Vientiane (Fidesdienst) - Die katholische Gemeinde in Laos freut sich über die Weihe eines neuen Priesters. Der 35-jährige P. Benedict Bennakhone Ithrirat OMI wurde am 29. Dezember in Pakxan in seiner Heimatpfarrei vom Apostolischen Vikar von Vientiane, Bischof Jean Khamse Vithavong zum Priester geweiht. Bei der Weihemesse konzelebrierten die Bischöfe der anderen drei Apostolischen Vikariate in Laos, Bischof Tito Banchon Thopayong, Bischof Louis-Marie Ling Mangkhanekhoum und Bischof Jean Sommeng Vorachek. Anwesend war auch der Apostolische Delegierte, Erzbischof Salvatore Pennacchio, der den rund 3.000 Gläubigen, die an dem Gottesdienst teilnahmen, die Grüße des Heiligen Vaters übermittelte. Unter den Teilnehmern waren auch Vertreter der örtlichen zivilen Behörden. P. Bennakhone studierte in Australien, wo er am 14. Juni 2007 auch zum Diakon geweiht wurde. Mit ihm steigt die Zahl der laotischen Priester (alle Mitglieder der Kongregation Oblaten M.I.), die in den vergangenen Jahren mit Zustimmung der laotischen Behörden geweiht wurden auf fünf. Dreißig Jahre lang waren Priesterweihen behindert worden und es gab keine neuen Berufungen. Es scheint sich also der neue Kurs des seit 1975 regierenden kommunistischen Regimes zu bestätigen, was die vorsichtige Öffnung seit der Verabschiedung der neuen Verfassung im Jahr 1991 anbelangt. Gegenwärtig sind von den rund sechs Millionen größtenteils buddhistischen Einwohnern in Laos rund 35.000 bis 40.000 Katholiken. Die Oblatenmissionare haben eine besondere Beziehung zu Laos. Über 100 Mitglieder der Gemeinschaft, darunter vor allem Franzosen und Italiener, waren zwischen 1935 und 1975 als Missionare hier tätig. Im Krieg starben sieben Oblaten, alle anderen wurden nach der Machtübernahme der Kommunisten des Landes verwiesen. Für den im Mai 1960 in Laos getöteten Pater Mario Borzaga OMI wurde am 7. Oktober der Seligsprechungsprozess eröffnet. Er wurde zusammen mit dem Katechisten Thoj Xyooj ermordet. Sie waren damals 28 und 19 Jahre alt. |
Mo 07 Jan 2008 13:50:38, München (Allgemein): Kunstausstellung mit Bildern von Pater Stollewerk | Vor seinem Eintritt in die Gemeinschaft der Oblaten war Pater Volker Stollewerk im graphischen Gewerbe tätig. Nur ein Jahr nach seiner Priesterweihe wurde er Opfer eines schweren Verkehrsunfalls. Im Rahmen von Reha-Maßnahmen erhielt er eine Kunst-Therapie. Arbeitbeispiele seines Wirkens sind nun in den Räumen der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in München zu sehen. Die Ausstellung: LEBEN - auf dem Fluss der Farben 
ist vom 25. 01. bis zum 27.06. 2008 (Montags bis Freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr) geöffnet. Ausstellungsort: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Ridlerstraße 37 80339 München Münchener U-Bahnlinien U4/U5 bis Heimeranplatz |
Sa 05 Jan 2008 19:49:59, International (Allgemein): Neue Generalleitung der Oblatinnen | MADRID - Die Oblatinnen, der weibliche Zweig der Oblaten, hat auf ihrem Genralkapitel ein neues Leitungsgremium für die noch junge Gemeinschaft gewählt. Schwester Maria del Mar Gómez Mañas übernimmt das Amt der Generaloberin. Unterstützt wird sie von der Generalvikarin Raquel Toro Gil und der Generalrätin Cristina Jiménez Domínguez. Das Kapitel endet am 6. Januar, dem Fest "Erscheinung des Herrn" mit der Feier der Zeitlichen Profeß von drei Schwestern und der Gelübdeerneuerung aller Oblatinnen. Schwester Maria del Mar Gómez Mañas |
Do 03 Jan 2008 13:56:21, Hünfeld (Spiritualität): Lebendige Kommunitäten | 35 Oblaten unter 50 Jahre versammeln sich in der Zeit vom 1. bis 4. Januar im Bonifatiuskloster in Hünfeld. Das alljährlich stattfindende Treffen hat die „Oblatenkommunität“ zum Thema. Der in Aix-en-Provence tätige P. Frank Santucci OMI beleuchtete in mehreren Referaten die Bedeutung des gemeinschaftlichen Zusammenlebens für die Spiritualität und die verschiedenen Arbeitsfelder der Ordenskongregation. In mehreren Kleingruppen tauschten sich die aus Deutschland, Österreich und Tschechien stammenden Mitbrüder über die Bedeutung von Gemeinschaft in ihren Ordenshäusern aus. 
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Fr 28 Dez 2007 13:44:58, Burlo (Nachrufe): Zum Tod von P. Dr. rer. nat. August Trapp OMI | Pater Dr. August Trapp OMI wurde am 18. Oktober 1918 in Mackenzell (Hünfeld) als einziger Sohn der Eheleute Theodor und Theresia Trapp geboren. Er hatte sechs Schwestern. August besuchte die Volkschule in Mackenzell (1925-1929), die Lateinschule in Hünfeld (1929-1934), wechselte dann nach St. Karl. 1937 begann er sein Noviziat in Maria Engelport und erlangte sein Abitur 1939 in Bingen. Im gleichen Jahr wurde er zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, schließlich 1942 zum Militärdienst. Seine ewige Profess konnte er noch vor Einberufung 1941 in Mackenzell ablegen. Nach dem Krieg und der Priesterweihe (1946) wurde der begabte Junge zum Weiterstudium im Fach Biologie geschickt. Dieses Studium beendete er mit der Promotion zum Dr. rer. nat. Außerdem studierte er noch Geographie, Latein und Chemie. Es begann nun ein langes Ordensleben als Lehrer in Biologie, Geographie, Chemie, Latein und Religion in Schiefbahn und schließlich in Burlo. Dem Kloster Mariengarden gehörte er über 40 Jahre lang an. Er war, trotz einer gerechten Strenge, bei vielen seiner Schüler sehr beliebt. Große Freude bereiteten ihm der von ihm betreute Schulgarten und seine in den Alpen gesammelten Mineralien. Bis zu seinem Tod war er geistig hellwach und erklärte noch am Vorabend dem Arzt, wie er die auftretenden Beschwerden zu behandeln habe. Zwar war P. August in den letzten Monaten etwas gebrechlicher geworden, nach einem leichten Schwächeanfall brachte man ihn am 1. Weihnachtstag ins Bocholter Krankenhaus, wo er sich schnell wieder erholte. Am Morgen des 2. Weihnachtstages fühlte er sich gut, bei der Morgentoilette sackte er aber dann plötzlich tot zusammen. Am 31. Dezember haben wir ihn auf dem Klosterfriedhof in Burlo beerdigt. Gott möge seinem treuen Diener das entlohnen, was er im Dienst an den jungen Leuten und der Ordensgemeinschaft geleistet hat. RIP |
Mi 05 Dez 2007 09:32:07, Mainz (Spiritualität): Wallfahrten im Jahr 2008 | Die Oblatenwallfahrt hat ihre Planungen für das Jahr 2008 abgeschlossen. Ab sofort kann das Jahresprogramm in Mainz angefordert oder als PDF-Datei angeschaut werden. |
Mi 28 Nov 2007 21:29:27, Aachen (Nachrufe): Zum Tod von P. Franz Houben | Am 26. November 2007 verstarb Pater Franz Houben im Klinikum in Aachen. Pater Houben wurde am 16. Januar 1944 in Neuhaaren geboren und trat im Jahr 1968 in die Gemeinschaft der Oblaten ein. Nach seiner Priesterweihe ging er im Jahr 1974 als Missionar nach Namibia. Seit dem Jahr 2005 war er Generalvikar der Erzdiözese von Windhoek.Vor einem Jahr wurde ein bösartiger Tumor an der Bauchspeicheldrüse diagnostiziert und für Pater Houben folgte eine leidvolle Zeit, in der er sich ganz dem Willen Gottes ergab. Mit Franz Houben verliert die Kirche von Namibia eine eifrigen und geschätzten Missionar und die Gemeinschaft der Oblaten ein guten Mitbruder.Am Freitag, dem 30. November 2007 werden wir ihm um 10.30 Uhr im Kloster Maria Engelport auf seinem letzten Weg begleiten. R.I.P. |
Sa 17 Nov 2007 09:17:33, Aachen (Allgemein): Neue Berufungswebsite der Oblaten | Unter www.ins-kloster-gehen.de haben engagierte Oblaten in der Ausbildung eine Berufungswebsite eingerichtet. Diese bietet grundlegende Informationen über die Berufung zum Ordensleben, über die Ordensspiritualität und über die verschiedenen Weg in unserer Ordensgemeinschaft. |
Do 25 Okt 2007 15:47:56, Burlo (Spiritualität): Unterwegs ins Jahr 2008 | Das vergangene Jahr bedenken und das kommende in besinnlicher Atmosphäre erwarten ist Ziel der gemeinsamen Tage im Oblatenkloster Mariengarden in Borken-Burlo. Gebet, Besinnung und die Möglichkeit zur Erholung werden das Programm prägen.Eingeladen sind junge Menschen ab etwa 26 Jahren, die den Jahreswechsel in christlicher Gemeinschaft begehen möchten.
Für wen? Männer und Frauen ab etwa 26 Jahren
Wann? 29.12. 2007 (Anreise bis 18.00 Uhr)bis 01.01.2008 (Ende nach dem Mittagessen)
Kosten? 60 Euro Anmeldung und Information: Pater Felix Rehbock OMI Oblatenkloster Mariengarden Postfach 2052 46313 Borken Telefon: 02862/30223 felix(at)oblaten.de
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Do 25 Okt 2007 15:44:01, International (Jugend): Hirtenbrief zum Weltjugendtag 2008 | Ballarat (Fidesdienst) - Der Weltjugendtag wird den Jugendlichen der Diözese und deren Altersgenossen aus ganz Australien und aller Welt die Gelegenheit geben Gott zu erfahren und Brüderlichkeit, Gemeinschaft und Zusammenwirken ermöglichen, wie es sonst selten stattfindet. Dies betonte Bischof Peter Connors von Ballarat in einem Hirtenbrief mit dem Titel „Ihr werdet meine Zeugen sein“, in dem er die Jugendlichen seiner Diözese zur Teilnahme am Weltjungendtag einlädt, der 2008 in Sydney stattfindet. Den Hirtenbrief schrieb Bischof Connors anlässlich der Ankunft des Weltjugendtagskreuzes und der Marienikone in seiner Diözese, die dort vom 20. bis 29. Oktober Station machen.„Es ist eine Gelegenheit für jede Pfarrgemeinde“, so der Bischof wörtlich, „wenn es darum geht die Jugendlichen des Territoriums an den Orten zu erreichen, wo sie sich treffen und sie dazu ermutigen, an den Aktivitäten des Weltjungendtages teilzunehmen. Dabei müssen wir sie auch dazu anregen, die eigene Erfahrung in die Pfarrgemeinde einzubringen“. Das Weltjungendtagskreuz und die Marienikone schaffen nach Ansicht des Bischofs eine Atmosphäre, die den Geist des Weltjugendtags sehr gut vermittelt. Unterdessen hat der Veranstaltungsausschuss des WJT 2008 damit begonnen, Anmeldungen für die Aussteller der “Vocations Expo“ entgegenzunehmen, die im Rahmen des Weltjungendtags in Sydney vom 15. bis 20. August 2008 stattfindet. Es handelt sich dabei um eine Ausstellung bei der die verschiedenen Berufungen des christlichen Lebens (Priesteramt und Ordensleben, Ehe, Familie, Engagement der Laien, etc. )auf dynamische Art und Weise bekannt gemacht werden sollen. Die „Vocations Expo“ gehört zu den zentralen Veranstaltungen jedes Weltjungendtags und möchten den Besuchern vor allem wertvolle Informationen zur Verfügung stellen. (Quelle: Fidesdienst) |
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