Eugen von Mazenod
diashow
 

News

Sa 20 Okt 2007 14:03:26, Niederlahnstein (Jugend):
Jahraus - Jahrein

Vom 29. Dezember bis zum 1. Januar lädt das Scholastikat Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren ein, gemeinsam den Jahreswechsel zu feiern. Wer wissen will, was ihn dabei erwartet, kann sich auf der Homepage des Scholastikates die Bilder vom letzten Jahr ansehen.

Mi 03 Okt 2007 09:50:40, Hünfeld (Nachrufe):
Zum Tod von P. Rudolf Walter

Am 01. Oktober 2007 verstarb Pater Rudolf Walter OMI im städtischen Klinikum Fulda. Rudolf Walter, der am 06. September 1933 in Ulm-Söflingen geboren wurde, gehörte seit 53 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und wurde vor 47 Jahren zum Priester geweiht.

Das Requiem wird gehalten am Donnerstag, 04. Okt. 2007 um 11.00 Uhr in der Klosterkirche in Hünfeld. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.

Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.

So 30 Sep 2007 17:49:31, Maria Engelport (Feiern und Jubiläen):
Silbernes Ordensjubiläum

Am 30, September 2007 durfte Bruder Otto Schurr OMI auf 25 Jahre Leben und Arbeiten als Oblate zurückschauen. Bruder Schurr, der aus dem schwäbischen Böblingen stammt, ist im Jahr 1982 der Gemeisnchaft der Oblatenmissionare beigetreten.
Die ersten drei Jahre seines Lebens als Ordensbruder verbrachte Otto Schurr im Kloster Maria Engelport. Nach den Ewigen Gelübden im Jahr 1985 folgte ein zwöljähriger Missionseinsatz in Paraguay. Seit 1997 lebt Bruder Schurr wieder im Kloster Maria Engelport und arbeitet dort als Pförtner und Sakristan.
Bruder Otto sei kein Mensch, der großes Aufhebens um seine eigene Person mache, betonte Pater Werner Pieper, Superior des Klosters in der Festmesse, er sei eher jemand der die Stille des Gebets suche und seine Arbeit im Verborgenen verrichtet. Gerade deshalb sei er ein Oblate, der nicht nur für die Mitbrüder des Klosters wichtig sei, sondern auch für die zahlreichen Besucher an der Pforte und im Klosterladen, den Bruder Schurr mit viel Freude betreut.





 

Do 27 Sep 2007 10:01:59, International (Jugend):
Weltjugendtag 2008

Sydney (Fidesdienst) - Viele australische Jugendliche sind Mitglieder der Jugendgruppen der Oblaten von der Makellosen Jungfrau (OMI), wo sie auf ihrem Glaubensweg vor allem das Gebet, die Fortbildung, aber auch die Freiwilligenarbeit und die Mission in den Mittelpunkt stellen. Als Missionare sind sie sowohl im eigenen Land, als auch in den Ländern der so genannten Dritten Welt tätig.Die Jungendgruppen der Oblaten bereiten sich derzeit auch auf die Teilnahme am Weltjungendtag (WJT) 2008 in Sydney vor: für das kirchliche Großereignis, das im Juli kommenden Jahres in ihrer Heimat stattfinden wird, entwarfen die OMI-Jugendgruppen ein eigenes Logo und des Slogan „Zeugen für die Welt“. Der Teilnahme am WJT wird ein „Oblate Youth Encounter“ in Melbourne vorausgehen, wo sie Mitglieder der Gruppen die eigenen Erfahrungen mit den anderen Gruppen der Oblaten austauschen. Das Treffen bezeichnet der Generalobere der OMI, P: Wilhelm Steckling, als „GelegPater Steckling ehrt das WJT-Kreuz im Jahr 2005 im Bonifatiuskloster/Hünfeldenheit zum Gebet, zur Versöhnung zum kulturellen Austausch zur Gemeinschaft und zur Vertiefung des Charisma der Oblaten“.Gegenwärtig bereiten Jugendgruppen de Oblaten sich auch auf die Ankunft des Weltjugendtagskreuzes und der Marienikone am 17. November in der Pfarrei „Pius X“ in Adelaide vor. Darüber berichten sie auch auf ihren Internetseiten www.oblateyouth.com., wo ein reger Austausch zwischen den Mitgliedern der Jugendgruppen der Oblaten in aller Welt stattfindet.

P. Harry Dyer, OMI, Provinzial der Oblaten in Australien betonte in einer Botschaft an die Jugendlichen, dass „beide Veranstaltungen, sowohl das Treffen in Melbourne als auch der WJT in Sydney, tragende Ereignisse für die Kirche in Australien sein werden und ein seltene Gelegenheit zur Feier des katholische und damit universalen Wesens unseres Glaubens“. „Ihr Jugendlichen schenkt Gott eure Zeit und eure Talente, damit es wirklich eine Feier des Glaubens geben wird. Ich danke euch für eure Begeisterung und euer Engagement, das euch an die Aufgabe erinnert, die Frohbotschaft in der Gesellschaft zu verkünden“. (PA) (Fidesdienst, 25/09/2007)

 

Beim Oblatenprogramm zum WJT 2005 in Hünfeld

Do 20 Sep 2007 16:46:37, Maria Taferl (Feiern und Jubiläen):
Sternwallfahrt der Oblaten in Österreich

Sternwallfahrt der Oblaten in Österreich
Maria Taferl, nach Mariazell der zweitgrößte Wallfahrtsort der Alpenrepublik, war am Sonntag, dem 16. September Schauplatz einer Oblatensternwallfahrt mit Teilnehmern aus Niederösterreich, Wien und Oberösterreich. Das Renovierungsgerüst, das von den zurzeit durchgeführten Umbauarbeiten in der Basilika Zeugnis gibt, konnte dabei zugleich Symbol für die „Umbauarbeiten“ innerhalb des Ordens der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) in Österreich sein.
Schon am 21. Mai dieses Jahres wurde vom Generaloberen des Ordens, in Hünfeld bei Fulda, im ersten großen Oblatenkloster Deutschlands, eine neue „Mitteleuropäische Ordensprovinz“ errichtet und die 165 Patres und Brüder aus Österreich, Deutschland und Tschechien in einer neuen Einheit mit einer gemeinsamen Provinzleitung zusammengeführt. Bereits 1991 hatten die Oblaten mit österreichischer Unterstützung in Tschechien wieder in zwei Niederlassungen Fuß gefasst. Zur Sternwallfahrt und Nachfeier dieses bedeutenden Schrittes einer Eingliederung der Oblaten Österreichs in eine größere Einheit hatten sich der Provinzial der neuen gemeinsamen Ordensprovinz P. Dr. Thomas Klosterkamp OMI sowie die Provinzvikare P. Gottfried Hofer OMI für Österreich und P. Martin Sedlon OMI für Tschechien am Wallfahrtsort eingefunden. Oblatenpatres und Brüder aus Deutschland und Österreich mit Gläubigen aus den Pfarren Maria Taferl, Gmünd-Neustadt, Steyr-Münichholz und Steyr-Resthof sowie zahlreiche Mitglieder des Marianischen Missionswerkes, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oblaten, Bekannte und Freunde des Ordens füllten mit vielen Tagespilgern die Basilika zum Festgottesdienst.
In seiner Predigt hob P. Provinzial Klosterkamp zum Patroziniumsfest der Wallfahrtskirche, dem Gedächtnis der Schmerzen Mariens, unter anderem die bedeutende Rolle der Gottesmutter für unser persönliches und gemeinschaftliches Leben hervor. Sie könne besonders hilfreich sein, im Leben einer Ordensgemeinschaft auch in schwierigen Zeiten die Geduld nicht zu verlieren und immer wieder zur Hoffnung auf einen guten weiteren Weg zurückzukehren. Nach dem feierlichen Gottesdienst, den auch Jugendliche aus Gmünd und dem Dekanat Maria Taferl mitgestaltet hatten, gab es Zeit zur Begegnung am Kirchenplatz. Bei Gulaschsuppe und Würstel, Kaffee und Kuchen konnte unter strahlendem Sonnenschein den Klängen der Blasmusik Sulzbach aus Oberösterreich gelauscht werden.
Die anschließende Feierstunde bot Gelegenheit, in einem festlichen Rahmen im großen Pfarrsaal die neue Ordensprovinz den Teilnehmern der Wallfahrt vorzustellen. Ein Rückblick zeichnete die Geschichte der Oblaten seit der Gründung der Österreichischen Ordensprovinz 1947 über den Wiederbeginn 1991 in Tschechien bis in die Gegenwart nach.
Mittels einer Bildpräsentation konnten die Niederlassungen und das Wirken der Oblaten in den drei Ländern veranschaulicht werden. In der Diözese St. Pölten sind die Patres Helmut Hofmann als Pfarrer, Engelbert Ferihumer und Gottfried Hofer als Wallfahrtskapläne in Maria Taferl sowie Georg Kaps als Pfarrer in Gmünd-Neustadt tätig. Die Feier fand schließlich mit zuversichtlichen Worten des Provinzials und einem freundlichen Grußwort des Bürgermeisters von Maria Taferl ihren Abschluss.
Eine schlichte Dankandacht in der Basilika setzte den Schlusspunkt eines festlichen Tages am „Taferlberg“. Es war ein Tag, der mit der Bitte um Gottes Hilfe und den Schutz der Gottesmutter für die Oblaten in Österreich und ihre Freunde, Bekannten und Förderer zugleich einen Neustart für den gemeinsamen weiteren Weg markieren sollte.

         

 

 

Di 18 Sep 2007 15:11:50, Kronach (Jugend):
3. OMI-Regiotreffen in Kronach

Vom 09.11.2007 bis zum 11.11.2007.

Wir Kronacher freuen uns schon sehr auf Euer Kommen zum 3. OMI - Regionaltreffen. Gemeinsam mit Euch wollen wir unseren Glauben feiern und euch vom Oblatenkloster Kronach aus unsere Heimat zeigen.

Die Teilnehmergebühr beträgt 15 Euro. Ein tolles Programm ist auf die Beine gestellt worden. Lasst Euch überraschen ..Katechese...Frankenwald...Gottesdienst..tolle Leute. Wie immer haben wir eine einfache Unterbringung. Mitzubringen sind Isomatte und Schlafsack ! Wir freuen uns, die OMI– Jugend in Kronach begrüßen zu können.

Meldet euch einfach unter jugendarbeit@oblaten.de an. Weitere Infos bekommt ihr dann zugeschickt.

Mo 10 Sep 2007 10:00:40, Niederlahnstein (Spiritualität):
Bibelteilen und Glaubensgespräche

Auch im Wintersemester finden im Kloster Allerheiligenberg Glaubensgespräche und Bibel-Teilen statt, jeweils Mittwochs um 19:30 Uhr. Die Termine:

  • 12. September - Emmausmesse
  • 19. September - Glaubensgespräch
  • 26. September - Bibel teilen
  • 03. Oktober - Keine Veranstaltung
  • 10. Oktober - Bibel teilen
  • 17. Oktober - Glaubensgespräch

 

Do 16 Aug 2007 17:42:51, Burlo (Jugend):
Miles for more

„Ich denke, wir sind auf einem guten Weg“, lautet eine ebenso beliebte wie nichtssagende Floskel bei Politikern. Am Gymnasium Mariengarden wird mit dem „guten Weg“ nun Ernst gemacht: Am 31. August werden die rund 800 Schüler aus Burlo sich auf einen ca. 2,5 km langen Rundweg durch das Burloer Venn machen und bei ihrem Spendenlauf „Miles for more“ mit jeder vollendeten Runde Geld für die Gestaltung des Schulhofs in Burlo und zugleich für ein Schulprojekt in Russland in die Kasse bringen.

Neue Sitzbänke etwa stehen schon seit Langem auf der Wunschliste der Schülervertreter in Burlo. Der Erfolg der Anstrengungen soll also schon bald für die Schüler täglich und unmittelbar erfahrbar werden. „Zugleich ist es für uns als katholische Schule selbstverständlich, nicht nur an uns selbst zu denken“, betont Schulseelsorger Pater Felix Rehbock OMI.. Das gesammelte Geld soll dieses Mal nicht nur in Burlo eingesetzt werden, sondern auch in astrachanischen Dörfern eine Schulspeisung ermöglichen.

In verschiedenen Aktionen hatte die OMI-Jugendbewegung aus Burlo immer wieder die Arbeit der Missionare unterstützt, zuletzt mit ihrem „Kuh-Projekt“:

Pater Felix wirbt derweil um Unterstützung der vielen Schüler, die zur Zeit eifrig nach Sponsoren suchen, die die jeweils zurückgelegten Kilometer mit einem vorher vereinbarten Spendenbetrag zu honorieren bereit sind. „Für uns zählt jeder kleine Betrag. Schließlich reichen schon 50ct aus, damit sich eines der Straßenkinder einmal am Tag satt essen kann“, gibt er zu bedenken. „Die Sponsoren dürfen auch gerne mehr geben, denn unser Titel lautet ja `Miles for more` so ein Schüler aus Burlo. Weitere Sponsoren sind am Gymnasium Mariengarden daher jederzeit willkommen und können sich ggf. auch direkt an Pater Felix, Tel.: 02862/30223 melden. Mehr Infos gibt es auf der Schulhomepage.

Mo 13 Aug 2007 10:46:57, Mainz (Allgemein):
Trägerwechsel an St. Bernhard

Willich-Schiefbahn - Nach über 60 Jahren haben die Hünfelder Oblaten die Trägerschaft des Gymnasiums St. Bernhard in Willich-Schiefbahn an den Malteserorden übergeben. Die Übernahme der Schulträgerschaft durch den Malteserorden gewährleistet ein zukunftsfähiges und verlässliches katholisches Bildungsangebot in der Gemeinde. Neue Schulleiterin des St. Bernhard-Gymnasiums ist Frau Margret Peters, Pater Andreas Petith OMI wird weiterhin als Seelsorger an der Schule verbleiben.

Do 09 Aug 2007 11:25:17, Mainz (International):
Oblate brutal ermordet

Mexico City - In den frühen Morgenstunden des 29. Juli 2007 wurde Pater Ricardo Junius OMI im Pfarrhaus der Gemeinde La Guadalupita in Mexico City ermordet. Am Abend zuvor war auf dem Pfarrgelände ein Feuer gelegt worden, das einen Lagerraum mit Nahrung und Kleidung für Hilfsbedürftige zerstörte. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, war Pater Junius noch wohlauf. Später zog er sich ins Pfarrhaus zurück, wo er am nächsten Tag tot aufgefunden wurde. Man hatte ihn an Händen und Füßen gefesselt und dann erdrosselt. Noch sind die Ermittlungen nicht abgeschlossen, aber viele vermuten, dass der Oblatenmissionar sterben musste, weil er sich gegen den Drogenhandel und den Verkauf von Alkohol an Jugendliche in seinem Stadtteil engagiert hatte. Pater Junius, der 1930 in Chicago geboren worden war, arbeitete seit vielen Jahren in Mexico. Möge Gott ihm vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.

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