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		<title>Oblaten-News</title>
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		<description>Oblaten.org: Aktuelle Nachrichten</description>
		<language></language>
		<copyright>Oblaten.org</copyright>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:17:41 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 18:29:29 +0200</lastBuildDate>
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		<item>
			<title>Maria Taferl: TV-Gottesdienst aus Maria Taferl</title>
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			<description>Am Sonntag, 29. April 2012 übertragen ORF und ZDF den Fernsehgottesdienst aus der Basilika in Maria Taferl. Die Oblaten betreuen seit 1969 den bedeutendsten Wallfahrtsort der Diözese St. Pölten. Zelebrant des Gottesdienstes ist Dr. Anton Leichtfried, Weihbischof von St. Pölten. Der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag, 29. April 2012 übertragen ORF und ZDF den Fernsehgottesdienst aus der Basilika in Maria Taferl. Die Oblaten betreuen seit 1969 den bedeutendsten Wallfahrtsort der Diözese St. Pölten. Zelebrant des Gottesdienstes ist Dr. Anton Leichtfried, Weihbischof von St. Pölten.</p>
<p class="bodytext">Der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/user_newspics/2008/KircheMT1.jpg" alt="" width="299" height="448" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 12:02:32 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Borken: Neuigkeiten aus der Mission</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/neuigkeiten-aus-der-miss-15/</link>
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			<description>Mit dem 1. Rundbrief für das Jahr 2012 informiert die Missionsprokur der Oblaten über aktuelle Aktionen und Projekte in aller Welt. Der Rundbrief kann hier eingesehen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem 1. Rundbrief für das Jahr 2012 informiert die Missionsprokur der Oblaten über aktuelle Aktionen und Projekte in aller Welt. Der Rundbrief kann hier <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Rundbrief_der_Missionsprokur_Nr._1_2012.pdf" target="_blank" >eingesehen</a> werden.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:26:16 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hünfeld: TV-Gottesdienst aus dem Bonifatiuskloster</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/tv-gottesdienst-aus-dem/</link>
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			<description>Das ZDF überträgt am 19. Februar 2012 den sonntäglichen Fernsehgottesdienst aus dem Hünfelder Bonifatiuskloster. Pater Dirk Fey wird der Eucharistiefeier vorstehen, Prediger ist Pater Martin Wolf, Pater Norbert Wilczek wird konzelebrieren. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom OMI-Klosterchor, den Weinheimer Bachlerchen und Matthias Steinmacher an der Orgel. Sendezeit: Sonntag 19.02. 2012, 9.30 Uhr im ZDF. Weiterführende Informationen finden sich auf der Internetseite der katholischen Fernseharbeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das ZDF überträgt am 19. Februar 2012 den sonntäglichen Fernsehgottesdienst aus dem Hünfelder Bonifatiuskloster. Pater Dirk Fey wird der Eucharistiefeier vorstehen, Prediger ist Pater Martin Wolf, Pater Norbert Wilczek wird konzelebrieren.</p>
<p class="bodytext">Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom OMI-Klosterchor, den Weinheimer Bachlerchen und Matthias Steinmacher an der Orgel.</p>
<p class="bodytext">Sendezeit: Sonntag 19.02. 2012, 9.30 Uhr im ZDF.</p>
<p class="bodytext">Weiterführende Informationen finden sich auf der Internetseite der <a href="http://www.kirche.tv/Default.aspx?tabid=545" target="_blank" >katholischen Fernseharbeit</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:26:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Klokoty: Oblaten eröffnen erstes eigenes Kloster in der Tschechischen Republik</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/oblaten-eroeffnen-erstes/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/oblaten-eroeffnen-erstes/</guid>
			<description>Seit Freitag, 27. Januar 2012 haben die Oblaten in der Tschechischen Republik ihr erstes eigenes Haus, bislang hatten sie immer in Pfarrhäusern gelebt. In Tabor-Klokoty wurde nun durch Pater Provinzial ein neues Oblatenkloster eingeweiht. Die Niederlassung verfügt über sieben Zimmer für Oblaten und Gäste und alle weiteren notwendigen Räumlichkeiten für das Gemeinschaftsleben. Das Haus liegt nur wenige hundert Meter von der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt entfernt, die von den Oblaten betreut wird. In Klokoty leben vier Oblatenpatres aus der Tschechischen Republik, Österreich und Polen. Drei von Ihnen sind in der Pfarr- und Wallfahrtsseelsorge in Klokoty und Umgebung beschäftigt, einer arbeitet in der außerordentlichen Seelsorge. Bei seiner Predigt zur Einweihung des neuen Hauses betonte Pater Provinzial, dass mit der Errichtung der Niederlassung kein Prozess abgeschlossen sei, sondern vielmehr ein Weg in die Zukunft beginne. „Wenn Missionare ein Haus gebaut haben, dann beginnt die Arbeit erst“, so Pater Klosterkamp. Mit dem Haus in Klokoty solle es ähnlich sein. Es ist der Anlaufpunkt der Oblaten in der Tschechischen Republik und soll Ausgangspunkt für zahlreiche missionarische Aktivitäten sein.    Das neue Oblatenkloster von Klokoty  Blick in die Hauskapelle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Freitag, 27. Januar 2012 haben die Oblaten in der Tschechischen Republik ihr erstes eigenes Haus, bislang hatten sie immer in Pfarrhäusern gelebt. In Tabor-Klokoty wurde nun durch Pater Provinzial ein neues Oblatenkloster eingeweiht. Die Niederlassung verfügt über sieben Zimmer für Oblaten und Gäste und alle weiteren notwendigen Räumlichkeiten für das Gemeinschaftsleben. Das Haus liegt nur wenige hundert Meter von der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt entfernt, die von den Oblaten betreut wird. In Klokoty leben vier Oblatenpatres aus der Tschechischen Republik, Österreich und Polen. Drei von Ihnen sind in der Pfarr- und Wallfahrtsseelsorge in Klokoty und Umgebung beschäftigt, einer arbeitet in der außerordentlichen Seelsorge. Bei seiner Predigt zur Einweihung des neuen Hauses betonte Pater Provinzial, dass mit der Errichtung der Niederlassung kein Prozess abgeschlossen sei, sondern vielmehr ein Weg in die Zukunft beginne. „Wenn Missionare ein Haus gebaut haben, dann beginnt die Arbeit erst“, so Pater Klosterkamp. Mit dem Haus in Klokoty solle es ähnlich sein. Es ist der Anlaufpunkt der Oblaten in der Tschechischen Republik und soll Ausgangspunkt für zahlreiche missionarische Aktivitäten sein.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Klokoty_1_01.jpg.jpg" alt="" width="537" height="358" /></p>
<p class="bodytext">Das neue Oblatenkloster von Klokoty</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Klokoty2_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="450" /></p>
<p class="bodytext">Blick in die Hauskapelle</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:44:26 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hünfeld: Zum Tod von Pater Josef Metzler</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-josef/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-josef/</guid>
			<description>Am 12. Januar 2012 verstarb unser Mitbruder P. Dr. Dr. h.c. mult. Josef Metzler OMI im Krankenhaus in Hünfeld. Pater Metzler wurde am 07. Februar 1921 in Eckardroth geboren und gehörte seit 72 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten. Er war seit 63 Jahren Priester. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Pater Metzler in Rom. Nach Studienjahren in Hünfeld und Rom und dem Promotionsstudium in Kirchengeschichte unterrichtete er zunächst von 1953 bis 1958 an der ordenseigenen Hochschule in Hünfeld. Es folgte der Ruf als Professor an die Päpstlichen Universität Urbaniana (1958-1966). Von 1966 bis 1984 war Pater Metzler Archivar der Kongregation für die Evangelisierung der Völker und anschließend bis 1995 Präfekt des Vatikanischen Geheimarchivs. Seinen Ruhestand verbrachte Pater Metzler in Deutschland. Zunächst als Hausseelsorger in Bad Wörishofen später auf der Krankenstation des Hünfelder Bonifatiusklosters. Das Requiem wird am Dienstag, 17. Januar 2012 um 11.00 Uhr in der  Klosterkirche des St. Bonifatiusklosters in Hünfeld gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof. R.I.P.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 12. Januar 2012 verstarb unser Mitbruder P. Dr. Dr. h.c. mult. Josef Metzler OMI im Krankenhaus in Hünfeld. Pater Metzler wurde am 07. Februar 1921 in Eckardroth geboren und gehörte seit 72 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten. Er war seit 63 Jahren Priester.</p>
<p class="bodytext">Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Pater Metzler in Rom. Nach Studienjahren in Hünfeld und Rom und dem Promotionsstudium in Kirchengeschichte unterrichtete er zunächst von 1953 bis 1958 an der ordenseigenen Hochschule in Hünfeld. Es folgte der Ruf als Professor an die Päpstlichen Universität Urbaniana (1958-1966). Von 1966 bis 1984 war Pater Metzler Archivar der Kongregation für die Evangelisierung der Völker und anschließend bis 1995 Präfekt des Vatikanischen Geheimarchivs.</p>
<p class="bodytext">Seinen Ruhestand verbrachte Pater Metzler in Deutschland. Zunächst als Hausseelsorger in Bad Wörishofen später auf der Krankenstation des Hünfelder Bonifatiusklosters.</p>
<p class="bodytext">Das Requiem wird am Dienstag, 17. Januar 2012 um 11.00 Uhr in der  Klosterkirche des St. Bonifatiusklosters in Hünfeld gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.</p>
<p class="bodytext">R.I.P.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Pater_J._Metzler_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="434" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:56:16 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Wallfahrten im Jahr 2012</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/wallfahrten-im-jahr-2012/</link>
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			<description>Das Wallfahrtsbüro der Oblaten hat für das Jahr 2012 Flugreisen nach Lourdes und Fatima im Angebot. Nähere Informationen erhalten Sie im aktuellen Prospekt. Es kann hier heruntergeladen werden. Ein Anmeldeformular und Kontakt zum Wallfahrtsbüro finden Sie hier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Wallfahrtsbüro der Oblaten hat für das Jahr 2012 Flugreisen nach Lourdes und Fatima im Angebot. Nähere Informationen erhalten Sie im aktuellen Prospekt. Es kann <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/wallfahrtsflyer_2012.pdf" target="_blank" >hier heruntergeladen</a> werden. Ein <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Anmeldung_2012.pdf" target="_blank" >Anmeldeformular</a> und Kontakt zum Wallfahrtsbüro finden Sie <a href="http://www.oblaten.org/informativ/oblatenwallfahrt/" target="_blank" >hier.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:09:21 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hünfeld: KFD Ortsgruppe Rasdorf strickt für Namibia</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/kfd-ortsgruppe-rasdorf-s/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/kfd-ortsgruppe-rasdorf-s/</guid>
			<description>Einen wahren Strickmarathon absolvieren die siebzehn Frauen der KFD – Ortgruppe Rasdorf mit ihrer Leiterin Roswitha Höfer. Seit ca. 25 Jahren stricken sie jährlich, um damit Pater Aloisius Kapp (OMI) aus Haselstein bei seiner Missionstätigkeit in Namibia zu unterstützen. In diesem Jahr hat die Aktion 20 Decken, 55 Pullunder, vier Pullover und drei Jäckchen erbracht. Vierzehntägig trifft sich die KFD – Ortgruppe im Pfarrheim/ Seniorenbegegnungsstätte in Rasdorf. Doch die Hauptarbeit wird zuhause geleistet. Aus 70 gestrickten Lappen von je 20 Zentimeter Kantenklänge besteht eine Decke in der Größe 140 mal 200 Zentimeter. Pro Lappen benötigt beispielsweise Anna Gollbach, eine der „Strickfrauen“, etwa zwei Stunden. „ Wir Frauen haben da eine Menge Arbeit, aber auch viel Freude, besonders wenn wir gemeinsam stricken“, so die Vorsitzende Roswitha Höfer. Aber ohne die Heimarbeit wäre ein solches Pensum nicht zu schaffen, betonen die Strickerinnen gleichermaßen. Die Wolle ist meistens gespendet. Jedes Garn und jede Farbe ist willkommen. Das Garn käme als Gebinde, in Strängen und auch als Knäuel, betont Pauline Witzel und fügt hinzu, dass man gerne Wolle, die jedoch nicht verschlissen sein darf, als Spende annehmen würde. Die jetzt fertig gestellte „Lieferung“ geben sie an Elisabeth Kapp in Haselstein weiter, damit sie auch sicher den Empfänger erreicht.  Text &amp;amp; Foto: W. Möller</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen wahren Strickmarathon absolvieren die siebzehn Frauen der KFD – Ortgruppe Rasdorf mit ihrer Leiterin Roswitha Höfer. Seit ca. 25 Jahren stricken sie jährlich, um damit Pater Aloisius Kapp (OMI) aus Haselstein bei seiner Missionstätigkeit in Namibia zu unterstützen. In diesem Jahr hat die Aktion 20 Decken, 55 Pullunder, vier Pullover und drei Jäckchen erbracht. Vierzehntägig trifft sich die KFD – Ortgruppe im Pfarrheim/ Seniorenbegegnungsstätte in Rasdorf. Doch die Hauptarbeit wird zuhause geleistet. Aus 70 gestrickten Lappen von je 20 Zentimeter Kantenklänge besteht eine Decke in der Größe 140 mal 200 Zentimeter. Pro Lappen benötigt beispielsweise Anna Gollbach, eine der „Strickfrauen“, etwa zwei Stunden. „ Wir Frauen haben da eine Menge Arbeit, aber auch viel Freude, besonders wenn wir gemeinsam stricken“, so die Vorsitzende Roswitha Höfer. Aber ohne die Heimarbeit wäre ein solches Pensum nicht zu schaffen, betonen die Strickerinnen gleichermaßen. Die Wolle ist meistens gespendet. Jedes Garn und jede Farbe ist willkommen. Das Garn käme als Gebinde, in Strängen und auch als Knäuel, betont Pauline Witzel und fügt hinzu, dass man gerne Wolle, die jedoch nicht verschlissen sein darf, als Spende annehmen würde. Die jetzt fertig gestellte „Lieferung“ geben sie an Elisabeth Kapp in Haselstein weiter, damit sie auch sicher den Empfänger erreicht.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_002_KFDRasdorf_Decken_281111_wim_02.jpg.jpg" alt="" width="435" height="187" /></p>
<p class="bodytext">Text &amp; Foto: W. Möller</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:35:36 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Maria Engelport: Exerzitienangebote 2012</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/exerzitienangebote-2012/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/exerzitienangebote-2012/</guid>
			<description>Frau Hannelore Schmitt und Pater Wolfgang Boemer laden auch im Jahr 2012 wieder zu Zeiten der Stille und der Exerzitien ein. Nähere Informationen und aktuelle Termine finden Sie im Exerzitienplan 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frau Hannelore Schmitt und Pater Wolfgang Boemer laden auch im Jahr 2012 wieder zu Zeiten der Stille und der Exerzitien ein. Nähere Informationen und aktuelle Termine finden Sie im <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/EXERZITIENPLAN_2012.pdf" target="_blank" >Exerzitienplan 2012</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:52:44 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Maria Engelport: Zum Tod von Pater Beringer</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-bering/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-bering/</guid>
			<description>Am Festtag der Immakulata verstarb plötzlich und unerwartet unser Mitbruder Johannes Beringer OMI. Pater Beringer wurde am 24. Mai 1930 geboren. Er gehörte seit 57 Jahren der Gemeinschaft der Oblaten an und wurde vor 52. Jahren zum Priester geweiht. Das Requiem wird am 13. 12. 2011 um 10.30 Uhr in der  Klosterkirche Maria Engelport (Treis-Karden/Mosel) gefeiert. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof. R.I.P.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Festtag der Immakulata verstarb plötzlich und unerwartet unser Mitbruder Johannes Beringer OMI. Pater Beringer wurde am 24. Mai 1930 geboren. Er gehörte seit 57 Jahren der Gemeinschaft der Oblaten an und wurde vor 52. Jahren zum Priester geweiht.</p>
<p class="bodytext">Das Requiem wird am 13. 12. 2011 um 10.30 Uhr in der  Klosterkirche Maria Engelport (Treis-Karden/Mosel) gefeiert. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.</p>
<p class="bodytext">R.I.P.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:43:41 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hünfeld: Die Wüste im Advent</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/die-wueste-im-advent/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/die-wueste-im-advent/</guid>
			<description>„Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.” Im Hünfelder Bonifatiuskloster wird das in diesem Jahr jedoch nicht mit Stall, Tannenbaumwald und traditioneller Krippenatmosphäre einhergehen. Vielmehr finden die Gläubigen das Jesuskind in einem Zelt inmitten einer trostlosen Wüstenlandschaft.  Die ganze Adventszeit wird diese Wüste die Gläubigen in Hünfeld begleiten. Die OMI-Jugendgruppen des Klosters sorgten mit Pater Felix Rehbock OMI für die Ausstattung der Wüstenlandschaft: Der abgestorbene Ast eines Baums symbolisiere Leblosigkeit, Bedrücktheit; zahlreiche Steine die Last, die jeder mit sich herumtrage. Die Wüste, so Pater Felix, gelte allgemein als Symbol für Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit. „Dennoch ist sie auch ein Zeichen für Hoffnung. Das Leben siegt auch in der Wüste, denn jeder weiß, dass sie zeitweise blühen kann.” So drehe sich das trostlose Bild der Wüste in eine trostvolle Darstellung des Lebens.  Deutlich wird dies in den kommenden Wochen bereits durch die vier Adventskerzen, die in der Wüstenlandschaft stehen und Sonntag für Sonntag mehr Licht verbreiteten werden. „Es sind die Lichter der Sehnsucht, der Hoffnung, der Freude und der Geduld.” Die Wüste schrecke also nicht nur ab, sie fasziniere auch. In der Trostlosigkeit  der Wüste erfahre man Gott, der mit der Geburt Jesu das hellste Licht in die Wüste geschickt habe. Schon Jesaja hat das Kommen des Herrn mit einer blühenden Wüste verglichen. Und Johannes der Täufer hat aus der Wüste gerufen: „Bereitet den Weg des Herrn.”         </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">„Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.” Im Hünfelder Bonifatiuskloster wird das in diesem Jahr jedoch nicht mit Stall, Tannenbaumwald und traditioneller Krippenatmosphäre einhergehen. Vielmehr finden die Gläubigen das Jesuskind in einem Zelt inmitten einer trostlosen Wüstenlandschaft. </p>
<p class="bodytext">Die ganze Adventszeit wird diese Wüste die Gläubigen in Hünfeld begleiten. Die OMI-Jugendgruppen des Klosters sorgten mit Pater Felix Rehbock OMI für die Ausstattung der Wüstenlandschaft: Der abgestorbene Ast eines Baums symbolisiere Leblosigkeit, Bedrücktheit; zahlreiche Steine die Last, die jeder mit sich herumtrage. Die Wüste, so Pater Felix, gelte allgemein als Symbol für Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit. „Dennoch ist sie auch ein Zeichen für Hoffnung. Das Leben siegt auch in der Wüste, denn jeder weiß, dass sie zeitweise blühen kann.” So drehe sich das trostlose Bild der Wüste in eine trostvolle Darstellung des Lebens. </p>
<p class="bodytext">Deutlich wird dies in den kommenden Wochen bereits durch die vier Adventskerzen, die in der Wüstenlandschaft stehen und Sonntag für Sonntag mehr Licht verbreiteten werden. „Es sind die Lichter der Sehnsucht, der Hoffnung, der Freude und der Geduld.” Die Wüste schrecke also nicht nur ab, sie fasziniere auch. In der Trostlosigkeit  der Wüste erfahre man Gott, der mit der Geburt Jesu das hellste Licht in die Wüste geschickt habe. Schon Jesaja hat das Kommen des Herrn mit einer blühenden Wüste verglichen. Und Johannes der Täufer hat aus der Wüste gerufen: „Bereitet den Weg des Herrn.” </p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:20:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Kloster und Gymnasium laden ein</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/kloster-und-gymnasium-la/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/kloster-und-gymnasium-la/</guid>
			<description>Das Forum Mariengarden bündelt wertvolle kulturelle und religiöse Beiträge von und für Kloster, Schule und Pfarrgemeinde sowie für alle, die sich interessieren, in einer Veranstaltungsreihe. Interessierte sind zu Konzerten und Inszenierungen, aber auch zu Vorträgen und aktiver Teilnahme an Gesprächen mit (Gast-)Referenten eingeladen. Hier reicht das Spektrum von Anregungen, etwa zu dem Umgang mit Alltagssorgen in der Erziehung und deren Bewältigung, über gesellschaftliche Entwicklung aufgreifende Fragestellungen und Gespräche bis hin zu spezifischen Fortbildungsangeboten. Die Veranstaltungen sind offen für alle, die für sich und ihre Familie und für die vielfältigen Aufgaben in Beruf und Gesellschaft neue Impulse und Orientierung gewinnen möchten. Informationen zum aktuellen Programm finden sich unter www.forum-mariengarden.de.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Das Forum Mariengarden bündelt wertvolle kulturelle und religiöse Beiträge von und für Kloster, Schule und Pfarrgemeinde sowie für alle, die sich interessieren, in einer Veranstaltungsreihe. Interessierte sind zu Konzerten und Inszenierungen, aber auch zu Vorträgen und aktiver Teilnahme an Gesprächen mit (Gast-)Referenten eingeladen. Hier reicht das Spektrum von Anregungen, etwa zu dem Umgang mit Alltagssorgen in der Erziehung und deren Bewältigung, über gesellschaftliche Entwicklung aufgreifende Fragestellungen und Gespräche bis hin zu spezifischen Fortbildungsangeboten. Die Veranstaltungen sind offen für alle, die für sich und ihre Familie und für die vielfältigen Aufgaben in Beruf und Gesellschaft neue Impulse und Orientierung gewinnen möchten. Informationen zum aktuellen Programm finden sich unter <a href="http://www.forum-mariengarden.de" target="_blank" >www.forum-mariengarden.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hünfeld: Planvoll und mutig nach vorne schauen</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/planvoll-und-mutig-nach/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/planvoll-und-mutig-nach/</guid>
			<description>Oblaten beraten in Hünfeld über die Zukunft der Gemeinschaft   Hünfeld - Vom 10. bis zum 13. Januar 2011 kommen die Oblaten der Mitteleuropäischen Provinz im Hünfelder Bonifatiuskloster zu ihrem Provinztag zusammen. 39 Delegierte aus Deutschland, Österreich und Tschechien werden sich drei Tage lang intensiv mit aktuellen Fragen der Ordensgemeinschaft befassen. Pater Provinzial Dr. Thomas Klosterkamp OMI beschreibt die Aufgabe des Provinztages so: „Die Zukunft stellt uns Oblaten vor gewaltige Aufgaben. Unsere Mitbrüder werden immer älter und natürlich spüren auch wir den Nachwuchsmangel bei den Priester- und Ordensberufungen. Trotzdem haben wir Grund zur Hoffnung, weil auch heute noch junge Männer in unsere Gemeinschaft eintreten. Deshalb dürfen wir planvoll und mutig nach vorne schauen. Der Provinztag hilft uns dabei, die Zukunft bewusst zu gestalten.“ In den nächsten Tagen würden deshalb Fragen der Ausbildung ebenso behandelt wie die Zukunftsperspektiven einzelner Aufgabenbereiche und Niederlassungen der Oblaten. Es werden Berichte aus den einzelnen Arbeitsbereichen der Gemeinschaft verlesen, Diskussionen geführt und Beschlüsse gefasst. „Bei all dem, was wir in den nächsten drei Tagen tun, geht es schließlich um die eine, alles entscheidende Frage für uns: wie können wir als Ordensleute auch in Zukunft treue Verkünder der Botschaft Gottes und verlässliche Partner der Menschen sein, mit denen wir arbeiten“, so der Provinzial der Oblaten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Oblaten beraten in Hünfeld über die Zukunft der Gemeinschaft</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="bodytext">Hünfeld - Vom 10. bis zum 13. Januar 2011 kommen die Oblaten der Mitteleuropäischen Provinz im Hünfelder Bonifatiuskloster zu ihrem Provinztag zusammen. 39 Delegierte aus Deutschland, Österreich und Tschechien werden sich drei Tage lang intensiv mit aktuellen Fragen der Ordensgemeinschaft befassen. Pater Provinzial Dr. Thomas Klosterkamp OMI beschreibt die Aufgabe des Provinztages so: „Die Zukunft stellt uns Oblaten vor gewaltige Aufgaben. Unsere Mitbrüder werden immer älter und natürlich spüren auch wir den Nachwuchsmangel bei den Priester- und Ordensberufungen. Trotzdem haben wir Grund zur Hoffnung, weil auch heute noch junge Männer in unsere Gemeinschaft eintreten. Deshalb dürfen wir planvoll und mutig nach vorne schauen. Der Provinztag hilft uns dabei, die Zukunft bewusst zu gestalten.“ In den nächsten Tagen würden deshalb Fragen der Ausbildung ebenso behandelt wie die Zukunftsperspektiven einzelner Aufgabenbereiche und Niederlassungen der Oblaten. Es werden Berichte aus den einzelnen Arbeitsbereichen der Gemeinschaft verlesen, Diskussionen geführt und Beschlüsse gefasst. „Bei all dem, was wir in den nächsten drei Tagen tun, geht es schließlich um die eine, alles entscheidende Frage für uns: wie können wir als Ordensleute auch in Zukunft treue Verkünder der Botschaft Gottes und verlässliche Partner der Menschen sein, mit denen wir arbeiten“, so der Provinzial der Oblaten.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 15:42:53 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: MMV-Newsletter</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/mmv-newsletter/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/mmv-newsletter/</guid>
			<description>Der neue MMV-Newsletter ist da. Er kann bei Pater Kames bestellt werden und steht auch zum Download bereit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der neue MMV-Newsletter ist da. Er kann bei Pater Kames <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/sjbxqjyyjwEtgqfyjs3ij');" >bestellt</a> werden und steht auch zum <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/MMV_Oblatennewsletter_4__2010___2_.pdf" target="_blank" >Download</a> bereit.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 12:26:20 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Eugen von Mazenod - ein Heiliger für unsere Zeit</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/eugen-von-mazenod-ein/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/eugen-von-mazenod-ein/</guid>
			<description>Am 21. Mai 2011 ist der 150. Todestag des heiligen Eugen von Mazenod. Der Gründer der Oblaten der makellosen Jungfrau Maria ist ein Mann, dessen Beispiel bis heute viele Menschen in der Kirche folgen und dessen Wirken bis heute spürbar ist. Was ihn bewegte und woraus er lebte scheint immer wieder in den Briefen auf, die er an unzählige Oblaten und andere Menschen geschrieben hat. Ab dem 3. Dezember 2010, dem 15. Jahrestag seiner Heiligsprechung wird auf der Internetseite http://www.mazenod.de in einem Blog täglich ein kurzer Abschnitt aus seinen Schriften veröffentlicht. Alle Interessierten sind eingeladen, durch diese kurzen Texte den heiligen Eugen von Mazenod über das Jahr hinweg etwas besser kennenzulernen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 21. Mai 2011 ist der 150. Todestag des heiligen Eugen von Mazenod. Der Gründer der Oblaten der makellosen Jungfrau Maria ist ein Mann, dessen Beispiel bis heute viele Menschen in der Kirche folgen und dessen Wirken bis heute spürbar ist. Was ihn bewegte und woraus er lebte scheint immer wieder in den Briefen auf, die er an unzählige Oblaten und andere Menschen geschrieben hat.</p>
<p class="bodytext">Ab dem 3. Dezember 2010, dem 15. Jahrestag seiner Heiligsprechung wird auf der Internetseite <a href="http://www.mazenod.de" target="_blank" >http://www.mazenod.de</a> in einem Blog täglich ein kurzer Abschnitt aus seinen Schriften veröffentlicht. Alle Interessierten sind eingeladen, durch diese kurzen Texte den heiligen Eugen von Mazenod über das Jahr hinweg etwas besser kennenzulernen.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:41:09 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Wallfahrten 2011</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/wallfahrten-2011/</link>
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			<description>Auch im Jahr 2011 begleiten die Oblaten wieder Pilgerinnen und Pilger an die unterschiedlichsten Wallfahrtsorte. Welche Reiseziele angeboten werden, ist dem neuen Prospekt zu entnehmen. Er kann bei der Oblatenwallfahrt bestellt werden und steht auch als Download bereit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch im Jahr 2011 begleiten die Oblaten wieder Pilgerinnen und Pilger an die unterschiedlichsten Wallfahrtsorte. Welche Reiseziele angeboten werden, ist dem neuen Prospekt zu entnehmen. Er kann bei der <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/bfqqkfmwyEtgqfyjs3ij');" >Oblatenwallfahrt </a>bestellt werden und steht auch als <a href="informativ/oblatenwallfahrt/" >Download</a> bereit.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Jahr aus, Jahr ein 2010/2011</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/jahr-aus-jahr-ein-2010/</link>
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			<description>Es tut gut, sich immer wieder Zeiten zu nehmen, in denen man einfach  mal  abschalten und sich sammeln kann. Jahr aus, Jahr ein ist ein Break   zwischen den Jahren. Gemeinsam wollen wir uns Zeit nehmen, auf das   vergangene Jahr zurückzublicken und bewusst ins neue Jahr zu starten. Du  findest in diesen Tagen Zeit zur persönlichen Reflexion, Zeiten  der  Stille, Gebet und Gottesdienste. Außerdem kannst Du nette Leute  treffen,  mit denen Du entspannt und fröhlich ins neue Jahr hineinfeiern  kannst. Wichtige Infos: Alter: 16-30 Jahre Anreise: 29. Dezember 2010 bis 17 Uhr Abreise: 01. Januar 2011 ab ca. 14 Uhr Teilnehmerbeitrag: Schüler, Azubis, Studenten: 55 Euro Berufstätige: 60 Euro   Anmeldung: http://www.omi-jugend.de/jahraus-jahrein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: right; margin: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_silvester.jpg.jpg" alt="" width="190" height="155" />Es tut gut, sich immer wieder Zeiten zu nehmen, in denen man einfach  mal  abschalten und sich sammeln kann. Jahr aus, Jahr ein ist ein Break   zwischen den Jahren. Gemeinsam wollen wir uns Zeit nehmen, auf das   vergangene Jahr zurückzublicken und bewusst ins neue Jahr zu starten.</p>
<p class="bodytext">Du  findest in diesen Tagen Zeit zur persönlichen Reflexion, Zeiten  der  Stille, Gebet und Gottesdienste. Außerdem kannst Du nette Leute  treffen,  mit denen Du entspannt und fröhlich ins neue Jahr hineinfeiern  kannst.</p>
<p class="bodytext">Wichtige Infos:</p>
<p class="bodytext">Alter: 16-30 Jahre</p>
<p class="bodytext">Anreise: 29. Dezember 2010 bis 17 Uhr</p>
<p class="bodytext">Abreise: 01. Januar 2011 ab ca. 14 Uhr</p>
<p class="bodytext">Teilnehmerbeitrag:</p>
<p class="bodytext">Schüler, Azubis, Studenten: 55 Euro</p>
<p class="bodytext">Berufstätige: 60 Euro</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Anmeldung: <a href="http://www.omi-jugend.de/jahraus-jahrein" target="_blank" >http://www.omi-jugend.de/jahraus-jahrein</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:42:17 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: Vorgestellt: Pater Louis Lougen, der neue Generalobere</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/vorgestellt-pater-louis/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/vorgestellt-pater-louis/</guid>
			<description>Am 28. September 2010 wurde P. Louis Lougan zum neuen Generaloberen der Oblaten gewählt. Der US-Amerikaner stammt aus Buffalo im Staat New York. Dort wurde er am 28. September 1952 geboren. Er hat fünf Geschwister. Der Vater war Polizist, die Mutter arbeitete als Köchin. Die Urgroßeltern von P. Lougen waren Einwanderer aus Deutschland und Holland. Nach dem Abitur begann er 1972 sein Noviziat in Godfrey / Illinois. Nach den Ersten Gelübden nahm er am Oblate-College in Washington, D.C. seine philosophisch-theologischen Studien auf. Seinem Wunsch, Missionar zu werden, entsprechend, sandten ihn die Verantwortlichen des Ordens nach Brasilien. Pater Lougen arbeitete 18 Jahren in dem südamerikanischen Land. Die ersten Jahren war er in der Pfarrseelsorge eingesetzt und lernte er in dieser Zeit, was es heißt, „Missionar der Armen“ zu sein.Pater Lougens Gabe, junge Menschen für den Ordensberuf zu begeistern und sie auf diesem Weg zu begleiten führte schließlich dazu, dass er mit verschiedenen Ämtern in der Ordensausbildung betraut wurde. Zunächst leitete er das Postulat, später wurde er Novizenmeister der Ordensprovinz von Brasilien. In dieser Provinz gehörte er auch von 1985 bis 1994 dem Leitungsgremium des Provinzrates an.1996 kehre P. Lougen auf Bitte seiner Oberen in die USA zurück. Dort übernahm er als Pfarrer die Gemeinde von den Heiligen Engeln in seiner Heimatstadt Buffalo. Gleichzeitig war er Mitarbeiter im Ausbildungshaus für Ordenskandidaten. Zwischen 2002 und 2005 hatte er dann wieder das Amt des Novizenmeisters inne, diesmal in Ordensprovinz der USA. Im Jahre 2005 wurde er zum Provinzial US-Provinz ernannt, die heute ca. 400 Mitglieder zählt und eine Mission in Sambia unterhält.Das Generalkapitel der Oblaten, das vom 08. September bis 08. Oktober 2010 in Rom getagt hat, hat P. Lougen zum 13. Generaloberen und somit zum 12. Nachfolger des Hl. Eugen von Mazenod gewählt. Die Wahl erfolgte mit großer Stimmenmehrheit im ersten Wahlgang. Auf die Frage, ob er die Wahl annehme antwortet er: „Ja, ich bin bereit. Mit Zittern und Angst, aber gestärkt durch das Vertrauen meiner Brüder und mit der Hilfe Gottes, nehme ich das Amt an.“ Pater Lougen löst damit P. Wilhelm Steckling ab, der zwölf Jahre lang das Amt des Generaloberen inne hatte.    ﻿</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 28. September 2010 wurde P. Louis Lougan zum neuen Generaloberen der Oblaten gewählt. Der US-Amerikaner stammt aus Buffalo im Staat New York. Dort wurde er am 28. September 1952 geboren. Er hat fünf Geschwister. Der Vater war Polizist, die Mutter arbeitete als Köchin. Die Urgroßeltern von P. Lougen waren Einwanderer aus Deutschland und Holland. Nach dem Abitur begann er 1972 sein Noviziat in Godfrey / Illinois. Nach den Ersten Gelübden nahm er am Oblate-College in Washington, D.C. seine philosophisch-theologischen Studien auf. Seinem Wunsch, Missionar zu werden, entsprechend, sandten ihn die Verantwortlichen des Ordens nach Brasilien. Pater Lougen arbeitete 18 Jahren in dem südamerikanischen Land. Die ersten Jahren war er in der Pfarrseelsorge eingesetzt und lernte er in dieser Zeit, was es heißt, „Missionar der Armen“ zu sein.Pater Lougens Gabe, junge Menschen für den Ordensberuf zu begeistern und sie auf diesem Weg zu begleiten führte schließlich dazu, dass er mit verschiedenen Ämtern in der Ordensausbildung betraut wurde. Zunächst leitete er das Postulat, später wurde er Novizenmeister der Ordensprovinz von Brasilien. In dieser Provinz gehörte er auch von 1985 bis 1994 dem Leitungsgremium des Provinzrates an.1996 kehre P. Lougen auf Bitte seiner Oberen in die USA zurück. Dort übernahm er als Pfarrer die Gemeinde von den Heiligen Engeln in seiner Heimatstadt Buffalo. Gleichzeitig war er Mitarbeiter im Ausbildungshaus für Ordenskandidaten. Zwischen 2002 und 2005 hatte er dann wieder das Amt des Novizenmeisters inne, diesmal in Ordensprovinz der USA. Im Jahre 2005 wurde er zum Provinzial US-Provinz ernannt, die heute ca. 400 Mitglieder zählt und eine Mission in Sambia unterhält.Das Generalkapitel der Oblaten, das vom 08. September bis 08. Oktober 2010 in Rom getagt hat, hat P. Lougen zum 13. Generaloberen und somit zum 12. Nachfolger des Hl. Eugen von Mazenod gewählt. Die Wahl erfolgte mit großer Stimmenmehrheit im ersten Wahlgang. Auf die Frage, ob er die Wahl annehme antwortet er: „Ja, ich bin bereit. Mit Zittern und Angst, aber gestärkt durch das Vertrauen meiner Brüder und mit der Hilfe Gottes, nehme ich das Amt an.“ Pater Lougen löst damit P. Wilhelm Steckling ab, der zwölf Jahre lang das Amt des Generaloberen inne hatte.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_General_02.jpg.jpg" alt="" width="300" height="451" /></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">﻿</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:58:49 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Werde, was du bist</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/werde-was-du-bist/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/werde-was-du-bist/</guid>
			<description>Abendgebet für Jugendliche und alle Interessierten „Wer bin ich…?“ Diese Frage, so schlicht und schwierig, so alt und aktuell zugleich, treibt Menschen um. Nicht umsonst trägt das erfolgreichste Sachbuch der letzten Jahre genau diese Frage im Titel. „Aber wie werde ich , was ich bin?“ ließe sich der Gedanken weiterführen. Dieser Frage widmet sich das nächste Abendgebet für Jugendliche und Interessierte aller Altersgruppen am Mittwoch, den 06. 10.2010  um  19:30 Uhr in der Klosterkirche St. Marien in Burlo Mariengarden. In der Tradition der Religiösen Schulwochen 2005 und  2009 am Gymnasium findet das Abendgebet alle zwei Monate statt und will, so die Organisatoren, helfen, Kraft aus der „Quelle des Lebens“ für den Alltag zu schöpfen. Den Denkanstoß gibt dieses Mal Liedermacher Klaus Hoffmann: Was muss alles geschehen, „um zu werden was du bist“, fragt er in einem seiner Texte nach Identitätsfindung und Fremdbestimmung. Menschen probieren sich und ihre Möglichkeiten aus, versuchen sich zu finden und zu stabilisieren. Sich selbst deutlich wahrzunehmen, um gezielt handeln und Entscheidungen treffen zu können, mehr zu agieren als zu reagieren, umreißt Pater Felix Bernhard Rehbock OMI den Anstoß dieses Abends. „Die Kirche ist dafür ein idealer Ort! Die Erfahrung von Stille ist mehr als die Abwesenheit von Geräuschen: Wir kommen in Kontakt mit unserer inneren Quelle. Ein ‚Selbst‘-Bewusstsein kann sich entwickeln, aus dem heraus man den täglichen Herausforderungen begegnen kann“, ist sich der Seelsorger sicher. Und seine Besucher geben ihm offenbar recht: „Dieses Gefühl, zusammen mit mehreren hundert Menschen in einer Kirche zu sitzen, ruhig zu beten, Lieder zu singen und dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit zu spüren, ist einfach unbeschreiblich schön. Das erste Mal musste ich glatt weinen“, erzählte ihm unlängst eine Teilnehmerin des letzten Abendgebets. Musikalisch wird die Andacht von der Schulband „Die Onliner“ mitgestaltet, bevor es anschließend wie immer einen fröhlichen Ausklang im Festsaal des Klosters gibt. „Jeder ist willkommen, der in Gemeinschaft etwas Kraft tanken – oder erfahren will, wie es halt geht, der oder die zu werden, die man ist!“     </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Abendgebet für Jugendliche und alle Interessierten</p>
<p class="bodytext">„Wer bin ich…?“ Diese Frage, so schlicht und schwierig, so alt und aktuell zugleich, treibt Menschen um. Nicht umsonst trägt das erfolgreichste Sachbuch der letzten Jahre genau diese Frage im Titel. „Aber wie werde ich , was ich bin?“ ließe sich der Gedanken weiterführen.</p>
<p class="bodytext">Dieser Frage widmet sich das nächste Abendgebet für Jugendliche und Interessierte aller Altersgruppen am Mittwoch, den 06. 10.2010  um  19:30 Uhr in der Klosterkirche St. Marien in Burlo Mariengarden. In der Tradition der Religiösen Schulwochen 2005 und  2009 am Gymnasium findet das Abendgebet alle zwei Monate statt und will, so die Organisatoren, helfen, Kraft aus der „Quelle des Lebens“ für den Alltag zu schöpfen.</p>
<p class="bodytext">Den Denkanstoß gibt dieses Mal Liedermacher Klaus Hoffmann: Was muss alles geschehen, „um zu werden was du bist“, fragt er in einem seiner Texte nach Identitätsfindung und Fremdbestimmung. Menschen probieren sich und ihre Möglichkeiten aus, versuchen sich zu finden und zu stabilisieren. Sich selbst deutlich wahrzunehmen, um gezielt handeln und Entscheidungen treffen zu können, mehr zu agieren als zu reagieren, umreißt Pater Felix Bernhard Rehbock OMI den Anstoß dieses Abends.</p>
<p class="bodytext">„Die Kirche ist dafür ein idealer Ort! Die Erfahrung von Stille ist mehr als die Abwesenheit von Geräuschen: Wir kommen in Kontakt mit unserer inneren Quelle. Ein ‚Selbst‘-Bewusstsein kann sich entwickeln, aus dem heraus man den täglichen Herausforderungen begegnen kann“, ist sich der Seelsorger sicher.</p>
<p class="bodytext">Und seine Besucher geben ihm offenbar recht: „Dieses Gefühl, zusammen mit mehreren hundert Menschen in einer Kirche zu sitzen, ruhig zu beten, Lieder zu singen und dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit zu spüren, ist einfach unbeschreiblich schön. Das erste Mal musste ich glatt weinen“, erzählte ihm unlängst eine Teilnehmerin des letzten Abendgebets.</p>
<p class="bodytext">Musikalisch wird die Andacht von der Schulband „Die Onliner“ mitgestaltet, bevor es anschließend wie immer einen fröhlichen Ausklang im Festsaal des Klosters gibt.</p>
<p class="bodytext">„Jeder ist willkommen, der in Gemeinschaft etwas Kraft tanken – oder erfahren will, wie es halt geht, der oder die zu werden, die man ist!“</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_kreuz-omi_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="202" /></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:20:46 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: Neue Generalverwaltung gewählt</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/neue-generalverwaltung-g/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/neue-generalverwaltung-g/</guid>
			<description>Das Generalkapitel der Oblaten hat die neue Generalverwaltung der Gemeinschaft gewählt. Pater Louis Lougen, der neue Generalobere wird in seinem Leitungsdienst von folgenden Mitbrüdern unterstützt: Generalvikar: Pater Paolo Archiati 1. Generalassistent: Pater Cornelius Ngoka 2. Generalassistent: Pater Gilberto Pinon Generalrat für die Region Afrika: Pater Evans Chingemba Generalrat für die Region Asien: Pater Clement Waidyasekara Generalrat für die Region Europa: Pater Luis Ignacio Rois Generalrat für die Region Lateinamerika: Pater Miguel Fritz Generalrat für die Region Nordamerika: Pater Warren Brown</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Generalkapitel der Oblaten hat die neue Generalverwaltung der Gemeinschaft gewählt. Pater Louis Lougen, der neue Generalobere wird in seinem Leitungsdienst von folgenden Mitbrüdern unterstützt:</p>
<p class="bodytext">Generalvikar: Pater Paolo Archiati</p>
<p class="bodytext">1. Generalassistent: Pater Cornelius Ngoka</p>
<p class="bodytext">2. Generalassistent: Pater Gilberto Pinon</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Afrika: Pater Evans Chingemba</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Asien: Pater Clement Waidyasekara</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Europa: Pater Luis Ignacio Rois</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Lateinamerika: Pater Miguel Fritz</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Nordamerika: Pater Warren Brown</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 17:51:50 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: P. Louis Lougen ist neuer Generaloberer</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/p-louis-lougen-ist-neue/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/p-louis-lougen-ist-neue/</guid>
			<description>Am 28. September 2010 wurde auf dem Generalkapitel der Oblaten in Rom P. Louis Lougen OMI zum neuen Generaloberen gewählt. P. Lougen war bisher Provinzial der Ordensprovinz in den USA. Er folgt P. Wilhelm Steckling OMI ins Amt des Generaloberen, der seine zweite Amtszeit in diesem Jahr beendet und somit nicht mehr gewählt werden konnte. Weitere Informationen über den neuen Generaloberen gibt es in englischer Sprache auf http://www.omiworld.org</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 28. September 2010 wurde auf dem Generalkapitel der Oblaten in Rom P. Louis Lougen OMI zum neuen Generaloberen gewählt. P. Lougen war bisher Provinzial der Ordensprovinz in den USA. Er folgt P. Wilhelm Steckling OMI ins Amt des Generaloberen, der seine zweite Amtszeit in diesem Jahr beendet und somit nicht mehr gewählt werden konnte.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über den neuen Generaloberen gibt es in englischer Sprache auf <a href="http://www.omiworld.org/SpecialChapter/default.asp?p=35ch2&amp;v=N&amp;ID=225" target="_blank" >http://www.omiworld.org</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wien: Zum Tod von Pater Mathuni</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-mathun/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-mathun/</guid>
			<description>Am 19.09. 2010 verstarb P. Josef Mathuni OMI bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Rückreise von der Missionswallfahrt in Maria Taferl nach Wien. Pater Mathuni der 1921 geboren wurde war bis Mai diesen Jahres Direktor des Marianischen Missionswerkes (MMW) und ein großer Förderer der Mission. Am Freitag, 01. Oktober 2010 um 13.00 Uhr wird das Requiem für den Verstorbenen in der Basilika Maria Taferl gehalten. Anschließend findet die Beerdigung auf dem Friedhof in Maria Taferl statt   Möge Gott ihm vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P     </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Am 19.09. 2010 verstarb P. Josef Mathuni OMI bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Rückreise von der Missionswallfahrt in Maria Taferl nach Wien. Pater Mathuni der 1921 geboren wurde war bis Mai diesen Jahres Direktor des Marianischen Missionswerkes (MMW) und ein großer Förderer der Mission.</p>
<p class="MsoBodyText">Am Freitag, 01. Oktober 2010 um 13.00 Uhr wird das Requiem für den Verstorbenen in der Basilika Maria Taferl gehalten. Anschließend findet die Beerdigung auf dem Friedhof in Maria Taferl statt</p>
<p class="MsoBodyText"> </p>
<p class="word">Möge Gott ihm vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P</p>
<p class="word"> </p>
<p class="MsoBodyText"><img src="uploads/RTEmagicC_mathuni.jpg.jpg" alt="" width="249" height="373" /></p>
<p class="MsoBodyText"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 11:48:49 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Mit den Oblaten nach Namibia</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/mit-den-oblaten-nach-nam/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/mit-den-oblaten-nach-nam/</guid>
			<description>Vom 15. bis zum 30. Juli 2011 lädt der MMV unter ortskundiger Begleitung des langjährigen Namibiamissionars P. Heinz Steegmann OMI zu einer Missionsreise nach Namibia ein. Dabei können die Mitreisenden die Missionsarbeit der Oblaten, die Entwicklung des Landes und der Kirche und die landschaftlichen und zoologischen Sehenswürdigkeiten Namibias kennen lernen.   Information und Anmeldung: Oblatenwallfahrt Drosselweg 3 55122 Mainz Tel. 06131/3861138; Fax 06131/3861179 E-Mail an das Wallfahrts-Büro Reiseprospekt zum Download</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 15. bis zum 30. Juli 2011 lädt der MMV unter ortskundiger Begleitung des langjährigen Namibiamissionars P. Heinz Steegmann OMI zu einer Missionsreise nach Namibia ein. Dabei können die Mitreisenden die Missionsarbeit der Oblaten, die Entwicklung des Landes und der Kirche und die landschaftlichen und zoologischen Sehenswürdigkeiten Namibias kennen lernen.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Information und Anmeldung:</p>
<p class="bodytext">Oblatenwallfahrt</p>
<p class="bodytext">Drosselweg 3</p>
<p class="bodytext">55122 Mainz</p>
<p class="bodytext">Tel. 06131/3861138; Fax 06131/3861179</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/bfqqkfmwyEtgqfyjs3ij');" >E-Mail an das Wallfahrts-Büro</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/MMV-Namibiareise.pdf" target="_blank" >Reiseprospekt zum Download</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:37:46 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kronach: Seit 90 Jahren in der Stadt</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/seit-90-jahren-in-der-st/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/seit-90-jahren-in-der-st/</guid>
			<description>Am Sonntag, den 20. Juni 2010 feiern das Oblatenkloster in Kronach Jubiläum. Seit 90 Jahren leben und arbeiten die Oblatenmissionare in der fränkischen Kreisstadt. Aus diesem Anlass hält Erzbischof Dr. Ludwig Schick am selben Tag in der Klosterkirche um 9:30 Uhr einen Festgottesdienst. Die Pfarreiengemeinschaft Kronach feiert hierbei auch sein Begegnungsfest der Pfarreien. Zur Einstimmung auf das Fest begehen die Gläubigen in Kronach ein Triduum. Am Donnerstag den 17.06., am Freitag den 18.06. um 18:30 Uhr und am Samstag den 19.06. um 7:45 Uhr findet jeweils eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche statt. Die Predigten hält der Pater Provinzial Dr. Thomas Klosterkamp OMI. Nähere Informationen zum Fest gibt es hier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am Sonntag, den 20. Juni 2010 feiern das <a href="informativ/niederlassungen/oblatenkloster-kronach/" >Oblatenkloster in Kronach</a> Jubiläum. Seit 90 Jahren leben und arbeiten die Oblatenmissionare in der fränkischen Kreisstadt. Aus diesem Anlass hält Erzbischof Dr. Ludwig Schick am selben Tag in der Klosterkirche um 9:30 Uhr einen Festgottesdienst. Die Pfarreiengemeinschaft Kronach feiert hierbei auch sein Begegnungsfest der Pfarreien.</p>
<p class="MsoNormal">Zur Einstimmung auf das Fest begehen die Gläubigen in Kronach ein Triduum. Am Donnerstag den 17.06., am Freitag den 18.06. um 18:30 Uhr und am Samstag den 19.06. um 7:45 Uhr findet jeweils eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche statt. Die Predigten hält der <a href="informativ/provinzleitung/" >Pater Provinzial Dr. Thomas Klosterkamp OMI</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Nähere Informationen zum Fest gibt es <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Plakat_Jubilaeum2.pdf" target="_blank" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:53:35 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Neues im Netz</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/neues-im-netz/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/neues-im-netz/</guid>
			<description>Die Omi-Jugend in Burlo hat mit ihren Seelsorgern Pater Felix und Frater Jens ein neues Projekt gestartet. In einem eigenen Blog berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. Außerdem bieten sie Impulse, Videoclips, Bilder und vieles mehr zum Nachdenken und zur Besinnung an. Benannt ist der Blog übrigens nach Eugen von Mazenod, dem Gründer der Oblatenmissionare:  www.eugenspiegel.org.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">   Die <a href="informativ/unser-dienst/jugendseelsorge/" >Omi-Jugend</a> in <a href="informativ/niederlassungen/mariengarden-burlo/" >Burlo</a> hat mit ihren Seelsorgern Pater Felix und Frater Jens ein neues Projekt gestartet. In einem eigenen Blog berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. Außerdem bieten sie Impulse, Videoclips, Bilder und vieles mehr zum Nachdenken und zur Besinnung an. Benannt ist der Blog übrigens nach <a href="historisch/eugen/" >Eugen von Mazenod</a>, dem Gründer der Oblatenmissionare:  <a href="http://www.eugenspiegel.org" target="_blank" >www.eugenspiegel.org.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 09:08:38 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: Pater Klosterkamp als Provinzial wiederernannt</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/pater-klosterkamp-als-pr/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/pater-klosterkamp-als-pr/</guid>
			<description>Pater Dr. Thomas Klosterkamp wurde nach Befragung der Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien durch den Generaloberen für eine zweite Amtszeit zum Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare ernannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pater Dr. Thomas Klosterkamp wurde nach Befragung der Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien durch den Generaloberen für eine zweite Amtszeit zum Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare ernannt.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:55:41 +0200</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>
