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		<title>Oblaten-News</title>
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		<description>Oblaten.org: Aktuelle Nachrichten</description>
		<language></language>
		<copyright>Oblaten.org</copyright>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:17:41 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 05:37:16 +0200</lastBuildDate>
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		<ttl>60</ttl>
		<item>
			<title>Kronach: Seit 90 Jahren in der Stadt</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/seit-90-jahren-in-der-st/</link>
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			<description>Am Sonntag, den 20. Juni 2010 feiern das Oblatenkloster in Kronach Jubiläum. Seit 90 Jahren leben und arbeiten die Oblatenmissionare in der fränkischen Kreisstadt. Aus diesem Anlass hält Erzbischof Dr. Ludwig Schick am selben Tag in der Klosterkirche um 9:30 Uhr einen Festgottesdienst. Die Pfarreiengemeinschaft Kronach feiert hierbei auch sein Begegnungsfest der Pfarreien. Zur Einstimmung auf das Fest begehen die Gläubigen in Kronach ein Triduum. Am Donnerstag den 17.06., am Freitag den 18.06. um 18:30 Uhr und am Samstag den 19.06. um 7:45 Uhr findet jeweils eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche statt. Die Predigten hält der Pater Provinzial Dr. Thomas Klosterkamp OMI. Nähere Informationen zum Fest gibt es hier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am Sonntag, den 20. Juni 2010 feiern das <a href="informativ/niederlassungen/oblatenkloster-kronach/" >Oblatenkloster in Kronach</a> Jubiläum. Seit 90 Jahren leben und arbeiten die Oblatenmissionare in der fränkischen Kreisstadt. Aus diesem Anlass hält Erzbischof Dr. Ludwig Schick am selben Tag in der Klosterkirche um 9:30 Uhr einen Festgottesdienst. Die Pfarreiengemeinschaft Kronach feiert hierbei auch sein Begegnungsfest der Pfarreien.</p>
<p class="MsoNormal">Zur Einstimmung auf das Fest begehen die Gläubigen in Kronach ein Triduum. Am Donnerstag den 17.06., am Freitag den 18.06. um 18:30 Uhr und am Samstag den 19.06. um 7:45 Uhr findet jeweils eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche statt. Die Predigten hält der <a href="informativ/provinzleitung/" >Pater Provinzial Dr. Thomas Klosterkamp OMI</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Nähere Informationen zum Fest gibt es <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Plakat_Jubilaeum2.pdf" target="_blank" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:53:35 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Neues im Netz</title>
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			<description>Die Omi-Jugend in Burlo hat mit ihren Seelsorgern Pater Felix und Frater Jens ein neues Projekt gestartet. In einem eigenen Blog berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. Außerdem bieten sie Impulse, Videoclips, Bilder und vieles mehr zum Nachdenken und zur Besinnung an. Benannt ist der Blog übrigens nach Eugen von Mazenod, dem Gründer der Oblatenmissionare:  www.eugenspiegel.org.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">   Die <a href="informativ/unser-dienst/jugendseelsorge/" >Omi-Jugend</a> in <a href="informativ/niederlassungen/mariengarden-burlo/" >Burlo</a> hat mit ihren Seelsorgern Pater Felix und Frater Jens ein neues Projekt gestartet. In einem eigenen Blog berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. Außerdem bieten sie Impulse, Videoclips, Bilder und vieles mehr zum Nachdenken und zur Besinnung an. Benannt ist der Blog übrigens nach <a href="historisch/eugen/" >Eugen von Mazenod</a>, dem Gründer der Oblatenmissionare:  <a href="http://www.eugenspiegel.org" target="_blank" >www.eugenspiegel.org.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 09:08:38 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Neuer MMV-Newsletter</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/neuer-mmv-newsletter/</link>
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			<description>Zum 17. Februar 2010 hat der MMV in Mainz seinen MMV-Newsletter gestartet. Damit soll zusätzlich zum MMV-Jahresbericht, der immer im August erscheint, eine regelmäßiger Möglichkeit der Kontaktaufnahme und Information, vor allem für die MMV-Mitglieder, ermöglicht und auf Zukunft hin aufgebaut werden. Sie können den Newsletter in der beigefügten PDF einsehen oder bei Pater Kames, dem MMV-Direktor, bestellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Zum 17. Februar 2010 hat der MMV in Mainz seinen MMV-Newsletter gestartet. Damit soll zusätzlich zum MMV-Jahresbericht, der immer im August erscheint, eine regelmäßiger Möglichkeit der Kontaktaufnahme und Information, vor allem für die MMV-Mitglieder, ermöglicht und auf Zukunft hin aufgebaut werden.</p>
<p class="MsoNormal">Sie können den Newsletter in der beigefügten <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/MMV_Oblaten-Newsletter_2__2010_.pdf" target="_blank" >PDF</a> einsehen oder bei Pater Kames, dem MMV-Direktor, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/sjbxqjyyjwEtgqfyjs3ij');" >bestellen.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: Pater Klosterkamp als Provinzial wiederernannt</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/pater-klosterkamp-als-pr/</link>
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			<description>Pater Dr. Thomas Klosterkamp wurde nach Befragung der Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien durch den Generaloberen für eine zweite Amtszeit zum Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare ernannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pater Dr. Thomas Klosterkamp wurde nach Befragung der Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien durch den Generaloberen für eine zweite Amtszeit zum Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare ernannt.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:55:41 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Borken: Neuigkeiten aus der Mission</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/neuigkeiten-aus-der-miss-5/</link>
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			<description>Im zweiten Rundbrief des Jahres 2010 informiert die Missionsprokur der Oblaten über aktuelle Projekte. Partner aus Haiti, Madagaskar, dem Kongo, Paraguay, Südafrika und Namibia kommen zu Wort und berichten von Ihren Sorgen und Nöten, aber auch von ihren Erfolgen und Hoffnungen. Hier geht´s zum aktuellen Rundbrief der Missionsprokur.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im zweiten Rundbrief des Jahres 2010 informiert die Missionsprokur der Oblaten über aktuelle Projekte.</p>
<p class="bodytext">Partner aus Haiti, Madagaskar, dem Kongo, Paraguay, Südafrika und Namibia kommen zu Wort und berichten von Ihren Sorgen und Nöten, aber auch von ihren Erfolgen und Hoffnungen. Hier geht´s zum<a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Rundbrief_2_2010.pdf" target="_blank" > aktuellen Rundbrief</a> der Missionsprokur.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:16:27 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Zum Tod von Pater Horst Ueberall</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-horst/</link>
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			<description>Am 20. April 2010 verstarb Pater Horst Ueberall OMI plötzlich und unerwartet im Mainzer Oblatenkloster. Pater Ueberall, der am 18. März 1932 in Breslau geboren wurde, war im 57. Jahr seiner Oblation und im 53. Jahr seines Priestertums. Der Verstorbene hat viele Jahre als Missionar in Namibia gearbeitet und war später als Direktor des Marianischen Missionsvereins (MMV) und geistlicher Leiter der Oblatenwallfahrt tätig. Pater Ueberall, der seinen Ruhestand im Mainzer Oblatenkloster verbrachte, hat oft und gerne in den umliegenden Pfarrgemeinden ausgeholfen und zahlreiche Gottesdienstvertretungen übernommen. Das Requiem für den Verstorbenen wird am Mittwoch, 28. April 2010 um  10.30 Uhr in der Klosterkirche Maria Engelport, Treis-Karden/Mosel gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof. R.I.P.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 20. April 2010 verstarb Pater Horst Ueberall OMI plötzlich und unerwartet im Mainzer Oblatenkloster. Pater Ueberall, der am 18. März 1932 in Breslau geboren wurde, war im 57. Jahr seiner Oblation und im 53. Jahr seines Priestertums.</p>
<p class="bodytext">Der Verstorbene hat viele Jahre als Missionar in Namibia gearbeitet und war später als Direktor des Marianischen Missionsvereins (MMV) und geistlicher Leiter der Oblatenwallfahrt tätig. Pater Ueberall, der seinen Ruhestand im Mainzer Oblatenkloster verbrachte, hat oft und gerne in den umliegenden Pfarrgemeinden ausgeholfen und zahlreiche Gottesdienstvertretungen übernommen.</p>
<p class="bodytext">Das Requiem für den Verstorbenen wird am Mittwoch, 28. April 2010 um  10.30 Uhr in der Klosterkirche Maria Engelport, Treis-Karden/Mosel gehalten. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof. R.I.P.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Pater_Horst_Ueberall_OMI_01.jpg.jpg" alt="" width="299" height="448" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:52:06 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Fastentuch XXL</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/fastentuch-xxl/</link>
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			<description>Mit einem selbstgestaltetes XXL-Fastentuch suchen Jugendliche in Burlo nach himmlischen Verbindungen. Ein junger Mann allein auf seinem Weg in die Fremde. Vertrauensbruch begangen, die Familie betrogen, soziale Isolation, Mittellosigkeit, schließlich Flucht –, in seiner Tasche lediglich ein Zettel mit der Adresse eines Onkels im Irgendwo: Was wie ein Drehbuch für ein Roadmovie anmutet, ist die biblische Geschichte von Jakob und zugleich Ausgangspunkt für die diesjährige „Fastentuch XXL“-Aktion der OMI-Jugendbewegung am Kloster Mariengarden.Erschöpft sinkt der junge Flüchtling des Nachts in einen Traum: Himmel und Erde sind mit einer Leiter verbunden, Engel gehen darauf hinauf und herab und: Gott segnet Jakob und spricht mit ihm trotz dessen Gemeinheiten und Niederträchtigkeit. In eindrücklichen Bildern schildert das Alte Testament die Erfahrung von Gottes Gegenwart mitten in einer tiefen Lebenskrise; für Pater Felix Rehbock nicht nur eine schöne Geschichte, sondern Anlass und Einladung zur Auseinandersetzung. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist nun in der Klosterkirche St. Marien in Burlo zu sehen. Insgesamt rund 200  Jugendliche im Alter von 10-19 Jahren waren in den letzten sechs Wochen an der Entstehung des diesjährigen  6,5 x 8 m großen „XXL-Fastentuches“ beteiligt. Die „OMI-Kids“ und „OMI-Jugendlichen“ haben in ihren regelmäßigen Gruppenstunden ihrem Verständnis der biblischen „Himmelsleiter“ im Hier und Jetzt einen Ausdruck verliehen: Mit Engeln aus Pappe, geknüpften Leitern, genagelten Holzkreuzen, Styroporobjekten oder Fotocollagen bieten die jungen Künstler Deutungen an, fordern zur vertieften Betrachtung auf und werden so selbst „kleine Missionare“.  Gott ist selbst heruntergeklettert! „Jugendliche wachsen in einem gesellschaftlichen Klima auf, wo es normal ist, dass es Gewinner und Verlierer gibt. In Zeiten allgegenwärtiger Diskussionen über soziales Gefälle und Leistung, die sich lohnen muss, haben Jugendliche – so die aktuelle Shellstudie – massiv Angst vor persönlichem Versagen, vor Arbeitslosigkeit und ‚Hartz IV‘. Das bildungspolitische Mantra von der ‚Chancengleichheit‘ entspricht nicht der Realität, vielmehr entscheidet doch oft die Herkunft über die Bildungschancen“, fasst Pater Felix zusammen, wo er Jakob als Identifikationsfigur für Jugendliche heute erkennt. „Sogar einem solchen sozialen Außenseiter, der es nach unserem Empfinden auch gar nicht verdient hat, wendet Gott sich liebend zu, verspricht ihm Segen und Beistand, klettert quasi selbst zu ihm herunter!“. Bei den Jugendlichen aus Burlo hat die uralte Erzählung von der bedingungslosen Gottesgegenwart offenbar einen Nerv getroffen: In einer Fülle von Symbolen finden sich ihre Diskussionen, Gedanken und Wünsche nun großflächig visualisiert. „Da berühren sich Himmel und Erde“ Wenn auf der überdimensionalen regenbogen-gestreiften Leinwand, die nun 40 Tage den Chorraum der Klosterkirche dominiert, Engel befreit von Kitsch und Klischee als Boten auf der Himmelsleiter unterwegs sind, wenn viele Kreuze das in Jesus Christus realisierte Herabsteigen Gottes zu den Menschen darstellt und Bilder von Heiligen und Seligen eine Brücke zwischen Himmel und Erde bilden, dann ist „Himmel“ nicht länger eine vom Leben getrennte abstrakte Vision, sondern erreichbare Realität. „Wir singen oft das Lied: ‚Da berühren sich Himmel und Erde‘. Darin werden viele Möglichkeiten genannt, wodurch ein Stück Himmel sichtbar werden kann und dass Gott dann wirklich heute schon hier ist. Das passt gut zu der Geschichte. Für dieses Lied haben wir zum Beispiel auch eine Ton-leiter, ebenso Bilder von Vorbildern mit diesem Lied eingebaut“, erklärt  Gerda J. einen weiteren Teil des Bildes. Am Aschermittwoch wurde das XXL-Tuch aufgehängt und umrahmt fortan den Tabernakel als Sinnbild der Gegenwart Gottes. Die nun begonnene Fastenzeit fordert im kirchlichen Verständnis zu bewussterem Überdenken des eigenen Lebensstils auf. Unter ‚Fasten‘ wollen Pater Felix und die OMI-Jugendlichen daher mehr als Verzicht und Einschränkung verstanden wissen. Zum Innehalten und zur kritischen Selbstreflexion bietet das Fastentuch die 40 Tage bis Ostern Gelegenheit. Sinnbildlich dafür stehen zwei lebensgroße Figuren betrachtend vor dem Tuch. Am zweiten Fastensonntag werden die Elemente des Tuches den Gottesdienstbesuchern genauer erklärt, bis zur Osternachtsfeier am Karsamstag bleibt es hängen. „Jakob erfuhr in der Ruhe und Einöde der Wüste den Zuspruch Gottes, hatte eine Vision“, fasst Pater Felix zusammen, „und das ist genau das, worum es beim stillen Betrachten des Tuchs auch geht: Wir brauchen Visionen!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem selbstgestaltetes XXL-Fastentuch suchen Jugendliche in Burlo nach himmlischen Verbindungen. Ein junger Mann allein auf seinem Weg in die Fremde. Vertrauensbruch begangen, die Familie betrogen, soziale Isolation, Mittellosigkeit, schließlich Flucht –, in seiner Tasche lediglich ein Zettel mit der Adresse eines Onkels im Irgendwo: Was wie ein Drehbuch für ein Roadmovie anmutet, ist die biblische Geschichte von Jakob und zugleich Ausgangspunkt für die diesjährige „Fastentuch XXL“-Aktion der OMI-Jugendbewegung am Kloster Mariengarden.Erschöpft sinkt der junge Flüchtling des Nachts in einen Traum: Himmel und Erde sind mit einer Leiter verbunden, Engel gehen darauf hinauf und herab und: Gott segnet Jakob und spricht mit ihm trotz dessen Gemeinheiten und Niederträchtigkeit. In eindrücklichen Bildern schildert das Alte Testament die Erfahrung von Gottes Gegenwart mitten in einer tiefen Lebenskrise; für Pater Felix Rehbock nicht nur eine schöne Geschichte, sondern Anlass und Einladung zur Auseinandersetzung. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist nun in der Klosterkirche St. Marien in Burlo zu sehen. Insgesamt rund 200  Jugendliche im Alter von 10-19 Jahren waren in den letzten sechs Wochen an der Entstehung des diesjährigen  6,5 x 8 m großen „XXL-Fastentuches“ beteiligt. Die „OMI-Kids“ und „OMI-Jugendlichen“ haben in ihren regelmäßigen Gruppenstunden ihrem Verständnis der biblischen „Himmelsleiter“ im Hier und Jetzt einen Ausdruck verliehen: Mit Engeln aus Pappe, geknüpften Leitern, genagelten Holzkreuzen, Styroporobjekten oder Fotocollagen bieten die jungen Künstler Deutungen an, fordern zur vertieften Betrachtung auf und werden so selbst „kleine Missionare“.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Fastentuch2010_02.jpg.jpg" width="448" height="336" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Gott ist selbst heruntergeklettert!</p>
<p class="bodytext">„Jugendliche wachsen in einem gesellschaftlichen Klima auf, wo es normal ist, dass es Gewinner und Verlierer gibt. In Zeiten allgegenwärtiger Diskussionen über soziales Gefälle und Leistung, die sich lohnen muss, haben Jugendliche – so die aktuelle Shellstudie – massiv Angst vor persönlichem Versagen, vor Arbeitslosigkeit und ‚Hartz IV‘. Das bildungspolitische Mantra von der ‚Chancengleichheit‘ entspricht nicht der Realität, vielmehr entscheidet doch oft die Herkunft über die Bildungschancen“, fasst Pater Felix zusammen, wo er Jakob als Identifikationsfigur für Jugendliche heute erkennt. „Sogar einem solchen sozialen Außenseiter, der es nach unserem Empfinden auch gar nicht verdient hat, wendet Gott sich liebend zu, verspricht ihm Segen und Beistand, klettert quasi selbst zu ihm herunter!“. Bei den Jugendlichen aus Burlo hat die uralte Erzählung von der bedingungslosen Gottesgegenwart offenbar einen Nerv getroffen: In einer Fülle von Symbolen finden sich ihre Diskussionen, Gedanken und Wünsche nun großflächig visualisiert.</p>
<p class="bodytext">„Da berühren sich Himmel und Erde“</p>
<p class="bodytext">Wenn auf der überdimensionalen regenbogen-gestreiften Leinwand, die nun 40 Tage den Chorraum der Klosterkirche dominiert, Engel befreit von Kitsch und Klischee als Boten auf der Himmelsleiter unterwegs sind, wenn viele Kreuze das in Jesus Christus realisierte Herabsteigen Gottes zu den Menschen darstellt und Bilder von Heiligen und Seligen eine Brücke zwischen Himmel und Erde bilden, dann ist „Himmel“ nicht länger eine vom Leben getrennte abstrakte Vision, sondern erreichbare Realität.</p>
<p class="bodytext">„Wir singen oft das Lied: ‚Da berühren sich Himmel und Erde‘. Darin werden viele Möglichkeiten genannt, wodurch ein Stück Himmel sichtbar werden kann und dass Gott dann wirklich heute schon hier ist. Das passt gut zu der Geschichte. Für dieses Lied haben wir zum Beispiel auch eine Ton-leiter, ebenso Bilder von Vorbildern mit diesem Lied eingebaut“, erklärt  Gerda J. einen weiteren Teil des Bildes.</p>
<p class="bodytext">Am Aschermittwoch wurde das XXL-Tuch aufgehängt und umrahmt fortan den Tabernakel als Sinnbild der Gegenwart Gottes. Die nun begonnene Fastenzeit fordert im kirchlichen Verständnis zu bewussterem Überdenken des eigenen Lebensstils auf. Unter ‚Fasten‘ wollen Pater Felix und die OMI-Jugendlichen daher mehr als Verzicht und Einschränkung verstanden wissen. Zum Innehalten und zur kritischen Selbstreflexion bietet das Fastentuch die 40 Tage bis Ostern Gelegenheit. Sinnbildlich dafür stehen zwei lebensgroße Figuren betrachtend vor dem Tuch.</p>
<p class="bodytext">Am zweiten Fastensonntag werden die Elemente des Tuches den Gottesdienstbesuchern genauer erklärt, bis zur Osternachtsfeier am Karsamstag bleibt es hängen.</p>
<p class="bodytext">„Jakob erfuhr in der Ruhe und Einöde der Wüste den Zuspruch Gottes, hatte eine Vision“, fasst Pater Felix zusammen, „und das ist genau das, worum es beim stillen Betrachten des Tuchs auch geht: Wir brauchen Visionen!“</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:27:29 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Niederlahnstein: Fastenpredigten zum Priesterjahr</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/fastenpredigten-zum-prie/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/fastenpredigten-zum-prie/</guid>
			<description>Auch in diesem Jahr laden die Oblaten vom Allerheiligenberg in den Wochen vor Ostern zu den sonntäglichen Fastenpredigten ein. Thematisch beschäftigen sich die Prediger mit dem Priesterjahr, das die Kirche 2010 in besonderer Weise begeht. Die Predigten werde jeweils in den Sonntagsgottesdiensten um 09.30 Uhr in der Allerheiligenbergkapellegehalten. Folgende Prediger sind vorgesehen: 2. Fastensonntag, 28. Februar: P. Stefan Obergfell OMI 3. Fastensonntag, 07. März: P. Dr. Thomas Klosterkamp OMI 4. Fastensonntag, 14. März: P. Heribert Stumpf OMI 5. Fastensonntag, 21. März: P. Ludger Ademmer OMI</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr laden die Oblaten vom Allerheiligenberg in den Wochen vor Ostern zu den sonntäglichen Fastenpredigten ein. Thematisch beschäftigen sich die Prediger mit dem Priesterjahr, das die Kirche 2010 in besonderer Weise begeht.</p>
<p class="bodytext">Die Predigten werde jeweils in den Sonntagsgottesdiensten um 09.30 Uhr in der Allerheiligenbergkapellegehalten.</p>
<p class="bodytext">Folgende Prediger sind vorgesehen:</p>
<p class="bodytext">2. Fastensonntag, 28. Februar: P. Stefan Obergfell OMI</p>
<p class="bodytext">3. Fastensonntag, 07. März: P. Dr. Thomas Klosterkamp OMI</p>
<p class="bodytext">4. Fastensonntag, 14. März: P. Heribert Stumpf OMI</p>
<p class="bodytext">5. Fastensonntag, 21. März: P. Ludger Ademmer OMI</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:19:06 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kromeriz: Priesterweihe von Vlastimil Kadlec OMI</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/priesterweihe-von-vlasti/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/priesterweihe-von-vlasti/</guid>
			<description>Am Samstag, den 20. Februar 2010 empfing Vlastimil Kadlec OMI in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kromeriz/Tschechien durch Handauflegung und Gebet des Erzbischofs der Diözese Olmütz, Jan Graubner, die Priesterweihe. Aus diesem Anlass waren Oblaten aus Tschechien, Deutschland, Österreich und Italien dort zusammengekommen. Die Internationalität der Gemeinschaft war gerade auch in der Liturgie spürbar, die Elemente in deutsch und italienisch enthielt. Am darauffolgenden Sonntag, den 21. Februar 2010 feierte P. Vlastimil Kadlec OMI seine Primizmesse ebenfalls in der Pfarrkirche in Kromeriz. Vlastimil Kadlec OMI wurde am 26. August 1973 in Pribram in Mittelböhmen geboren. Er studierte zunächst Romanistik. Während des Studiums entdeckte er, dass Gott etwas mit seinem Leben zu tun hat - und im Alter von 26 Jahren entschied er sich, die Taufe zu empfangen. Diese Entscheidung änderte sein Leben völlig. Er spürte den Ruf Gottes in die besondere Nachfolge im Ordensleben und so trat er in die Gemeinschaft der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria ein. Er studierte Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom und lebte in dieser Zeit im Scholastikat der italienischen Ordensprovinz der Oblaten. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er nach Tschechien zurück, wo er im August 2009 seine Ewigen Gelübde ablegte und die Diakonenweihe empfing. Nun lebt er im Kloster der Oblaten in Kromeriz und ist dort in der Seelsorge in der Pfarrei, aber auch besonders in Schul- und Jugendseelsorge engagiert.  Weitere Bilder finden Sie auf unserer Seite bei Facebook.            </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="margin: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_IMG_1974_klein.JPG.JPG" alt="Handauflegung des Bischofs" width="200" height="300" />Am Samstag, den 20. Februar 2010 empfing Vlastimil Kadlec OMI in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kromeriz/Tschechien durch Handauflegung und Gebet des Erzbischofs der Diözese Olmütz, Jan Graubner, die Priesterweihe. Aus diesem Anlass waren Oblaten aus Tschechien, Deutschland, Österreich und Italien dort zusammengekommen. Die Internationalität der Gemeinschaft war gerade auch in der Liturgie spürbar, die Elemente in deutsch und italienisch enthielt. Am darauffolgenden Sonntag, den 21. Februar 2010 feierte P. Vlastimil Kadlec OMI seine Primizmesse ebenfalls in der Pfarrkirche in Kromeriz.</p>
<p class="bodytext">Vlastimil Kadlec OMI wurde am 26. August 1973 in Pribram in Mittelböhmen geboren. Er studierte zunächst Romanistik. Während des Studiums entdeckte er, dass Gott etwas mit seinem Leben zu tun hat - und im Alter von 26 Jahren entschied er sich, die Taufe zu empfangen. Diese Entscheidung änderte sein Leben völlig. Er spürte den Ruf Gottes in die besondere Nachfolge im Ordensleben und so trat er in die Gemeinschaft der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria ein. Er studierte Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom und lebte in dieser Zeit im Scholastikat der italienischen Ordensprovinz der Oblaten. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er nach Tschechien zurück, wo er im August 2009 seine Ewigen Gelübde ablegte und die Diakonenweihe empfing. Nun lebt er im Kloster der Oblaten in Kromeriz und ist dort in der Seelsorge in der Pfarrei, aber auch besonders in Schul- und Jugendseelsorge engagiert.</p>
<p class="bodytext"><img style="margin: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_IMG_2026_klein.JPG.jpg" alt="Gruppenbild mit dem Neugeweihten P. Vlastimil Kadlec OMI" width="300" height="200" /></p>
<p class="bodytext">Weitere Bilder finden Sie auf <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=158040&amp;id=30542336948&amp;l=690f73919d" target="_blank" >unserer Seite</a> bei Facebook.</p>
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			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:39:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Zum Tod von Pater W. Ebbing</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-w-ebb/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-w-ebb/</guid>
			<description>Am 18. Februar 2010 verstarb Pater Wilhelm Ebbing OMI im Krankenhaus in Borken/Westfalen. Pater Ebbing, der am 29. Juni 1936 geboren wurde war seit 51 Jahren Oblate und im 46. Jahr seines Priestertum. Das Requiem feiern wir am Dienstag, 23. Februar 2010  um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 18. Februar 2010 verstarb Pater Wilhelm Ebbing OMI im Krankenhaus in Borken/Westfalen. Pater Ebbing, der am 29. Juni 1936 geboren wurde war seit 51 Jahren Oblate und im 46. Jahr seines Priestertum. Das Requiem feiern wir am Dienstag, 23. Februar 2010  um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.<img src="uploads/RTEmagicC_ebbing_02.jpg.jpg" alt="" width="300" height="414" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:09:07 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Newsletter informiert über Oblaten</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/newsletter-informiert-ue/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/newsletter-informiert-ue/</guid>
			<description>Zum 17. Februar 2010 hat der MMV in Mainz seinen MMV-Newsletter gestartet. Damit soll zusätzlich zum MMV-Jahresbericht, der immer im August erscheint, eine regelmäßige Möglichkeit der Kontaktaufnahme und Information, vor allem für die MMV-Mitglieder, ermöglicht und auf Zukunft hin aufgebaut werden. Sie können den Newsletter in der beigefügten PDF einsehen oder hier bestellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum 17. Februar 2010 hat der MMV in Mainz seinen MMV-Newsletter gestartet. Damit soll zusätzlich zum MMV-Jahresbericht, der immer im August erscheint, eine regelmäßige Möglichkeit der Kontaktaufnahme und Information, vor allem für die MMV-Mitglieder, ermöglicht und auf Zukunft hin aufgebaut werden. Sie können den Newsletter in der beigefügten <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Oblaten-Newsletter_Nr._1__2010_.pdf" target="_blank" >PDF</a> einsehen oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/sjbxqjyyjwEtgqfyjs3ij');" >hier</a> bestellen.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:17:07 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Maria Taferl: Zum Tod von Pater Helmut Hofmann</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-helmut/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-helmut/</guid>
			<description>Am 30. Januar 2010 verstarb unser Mitbruder Pater Helmut Hofmann OMI im Pflegezentrum in Pöschlarn/Österreich. Helmut Hofmann gehörte seit 55 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 50. Jahr seines Priestertums. Er wird am 06. Februar im Wallfahrtsort Maria Taferl beigesetzt, in dem er viele Jahre als Pfarrer und Wallfahrtsseelsorger gewirkt hat. Das Requiem wird am Samstag, 06. Februar 2010 um 11.00 Uhr in der Basilika Maria Taferl gefeiert. Anschließend findet die Beerdigung auf dem Friedhof in Maria Taferl statt.Möge der Herr ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat.     </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 30. Januar 2010 verstarb unser Mitbruder Pater Helmut Hofmann OMI im Pflegezentrum in Pöschlarn/Österreich. Helmut Hofmann gehörte seit 55 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 50. Jahr seines Priestertums. Er wird am 06. Februar im Wallfahrtsort Maria Taferl beigesetzt, in dem er viele Jahre als Pfarrer und Wallfahrtsseelsorger gewirkt hat.</p>
<p class="bodytext">Das Requiem wird am Samstag, 06. Februar 2010 um 11.00 Uhr in der Basilika Maria Taferl gefeiert. Anschließend findet die Beerdigung auf dem Friedhof in Maria Taferl statt.Möge der Herr ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_KircheMT1_02.jpg.jpg" alt="" width="299" height="448" /></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:03:29 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Niederlahnstein: Ewige Gelübde von Frater Phumlani Charles Ndlovu</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/ewige-geluebde-von-frate/</link>
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			<description>In der Allerheiligenkapelle in Niederlahnstein hat sich Frater Phumlani Charles Ndlovu mit den Ewigen Gelübde für immer an die Gemeinschaft der Oblaten gebunden. Frater Phumlani stammt aus Südafrika und ist im Bundesstaat KwaZulu Natal aufgewachsen. Nach ersten Ausbildungsjahren in Südafrika lebt er seit 2007 in Deutschland und studiert an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar. Gemeinsam mit Oblatenstudenten aus Deutschland, Indien, Südafrika und Nigeria lebt er im Kloster Allerheiligenberg in Lahnstein und bereitet sich dort auf seinen Dienst als Missionar vor.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Allerheiligenkapelle in Niederlahnstein hat sich Frater Phumlani Charles Ndlovu mit den Ewigen Gelübde für immer an die Gemeinschaft der Oblaten gebunden. Frater Phumlani stammt aus Südafrika und ist im Bundesstaat KwaZulu Natal aufgewachsen.</p>
<p class="bodytext">Nach ersten Ausbildungsjahren in Südafrika lebt er seit 2007 in Deutschland und studiert an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar. Gemeinsam mit Oblatenstudenten aus Deutschland, Indien, Südafrika und Nigeria lebt er im Kloster Allerheiligenberg in Lahnstein und bereitet sich dort auf seinen Dienst als Missionar vor.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Geluebde_01.jpg.jpg" alt="" width="400" height="267" /></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Gruppenbuild_01.jpg.jpg" width="400" height="267" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:40:50 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Maria Engelport: Exerzitien im Schweigen</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/exerzitien-im-schweigen/</link>
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			<description>Auch im Jahr 2010 laden Frau Hannelore Schmitt und Pater Wolfgang Boemer OMI mit ihrem Team Männer und Frauen zu Exerzitien im Schweigen mit Einzelbegleitung ein. Die Kurse finden im Kloster Maria Engelport (Treis-Karden) und im Dreifaltigkeitskloster (Laupheim) statt. Genaue Termine finden sich im aktuellen Exerzitienplan.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch im Jahr 2010 laden Frau Hannelore Schmitt und Pater Wolfgang Boemer OMI mit ihrem Team Männer und Frauen zu Exerzitien im Schweigen mit Einzelbegleitung ein.</p>
<p class="bodytext">Die Kurse finden im Kloster Maria Engelport (Treis-Karden) und im Dreifaltigkeitskloster (Laupheim) statt. Genaue Termine finden sich im aktuellen <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/EXERZITIENPLAN_2010.pdf" target="_blank" >Exerzitienplan.</a></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_IMG_1363jj_01.jpg.jpg" width="418" height="279" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:07:04 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Borken: Neuigkeiten aus der Mission</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/neuigkeiten-aus-der-miss-4/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/neuigkeiten-aus-der-miss-4/</guid>
			<description>Mit dem Rundbrief aus der Missionsprokur erhalten sie die neusten Nachrichten von den Oblatenmissionaren in aller Welt. Außerdem informiert der Missionsprokrator Pater Terliesner in einem kurzen Brief über die Lage der Oblaten in Haiti.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Rundbrief_1_2010.pdf" target="_blank" >Rundbrief aus der Missionsprokur </a>erhalten sie die neusten Nachrichten von den Oblatenmissionaren in aller Welt. Außerdem informiert der Missionsprokrator Pater Terliesner in einem kurzen Brief über die Lage der <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Brief_zur_Lage_der_Oblaten_in_Haiti.pdf" target="_blank" >Oblaten in Haiti.</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:42:36 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>International: Oblaten vom Erdbeben betroffen</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/oblaten-vom-erdbeben-bet/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/oblaten-vom-erdbeben-bet/</guid>
			<description>In der Nacht zum 13. Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben Haiti. Die Oblaten, die dort mit den Ärmsten der Armen leben, sind schwer betroffen. Ein 28-jähriger Scholastiker (Oblatenstudent) wurde von den Trümmern des dortigen Studienhauses erschlagen. Ein Pater, der als Lehrer arbeitet, wurde schwer verletzt. Das Scholastikatgebäude wurde völlig zerstört, das Provinzialatsgebäude teilweise. Wir empfehlen alle Menschen in Haiti ihrem Gebet.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Nacht zum 13. Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben Haiti. Die Oblaten, die dort mit den Ärmsten der Armen leben, sind schwer betroffen. Ein 28-jähriger Scholastiker (Oblatenstudent) wurde von den Trümmern des dortigen Studienhauses erschlagen. Ein Pater, der als Lehrer arbeitet, wurde schwer verletzt. Das Scholastikatgebäude wurde völlig zerstört, das Provinzialatsgebäude teilweise. Wir empfehlen alle Menschen in Haiti ihrem Gebet.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:41:30 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Niederlahnstein: Neues Leben mit Dir</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/neues-leben-mit-dir/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/neues-leben-mit-dir/</guid>
			<description>Neues Leben mit Dir Silvester mit dem Scholastikat im St. Nikolauskloster „Neues Leben mit Dir“ unter diesem Motto traf sich die Scholastikatsgemeinschaft und elf junge Erwachsene zu unserer Veranstaltung „Jahr aus – Jahr ein“ im St. Nikolauskloster in der Nähe von Neuss. Die Tage bieten einen alternativen und spirituellen Weg, um vom alten in das neue Jahr zu kommen. Es gab Zeiten von Ruhe und Gebet, aber auch Gespräche und Begegnung kamen nicht zu kurz. Zunächst reflektierten wir die Erlebnisse und Ereignisse des letzten Jahres und tauschten uns darüber aus. „Was habe ich in den letzten Monaten erlebt, an Gutem, Schönem, aber auch an Schwerem? Welchen Menschen bin ich begegnet? Wie hatte ich das Jahr begonnen, mit welchen Erwartungen, und was ist daraus geworden ?“.   Dann ging es vor allem um die Frage nach dem „neuen Leben“. Wir versuchten, uns darüber klar zu werden, was neues Leben für uns bedeutet, was die Sehnsüchte und Wünsche sind, für die wir leben und was wir an unserem Leben verändern müssen, um zu diesem neuen Leben zu gelangen. In zwei Workshops vertieften wir das dann noch durch die Arbeit mit Bibeltexten, in denen Menschen Jesus begegnen und durch die Beschäftigung mit Heiligen, die das „neue Leben mit Gott“ gelebt haben. Die Teilnehmer konnten aus diesen Einheiten ihre Reflexionen in die tägliche Messe, welche sie mit vorbereiteten, einfließen lassen. In der letzten thematischen Einheit bP. Superior während einer Themeneinheiteschäftigten wir uns mit dem persönlichen Gottesbild. „Neues Leben mit Gott“, das bedeutet, dass ich zu Gott, zu Jesus Christus eine Beziehung habe, dass ich ein Bild von Ihm habe und es ist gut, sich, jenseits von vertrauten Formeln und Bildern einmal mit der je eigenen Gotteserfahrung zu beschäftigten. Im Laufe dieser Einheit formulierte jeder sein persönliches Glaubensbekenntnis oder malte sein eigenes Gottesbild.   Nicht zu kurz kam natürlich die Feier des Jahreswechsels. In verschiedenen Gruppen bereiteten wir den letzten Abend des Jahres vor, die Dekoration des Festsaals, das Essen, ein buntes Programm. Die letzten Minuten des alten Jahres verbra chten wir dann nach einem schönen und stimmungsvollen Abend vor dem Allerheiligsten in der Klosterkirche. Pünktlich um 0.00 Uhr empfingen wir den Segen und begrüßten das neue Jahr mit dem Te Deum, bevor wir mit Sekt und Feuerwerk weiterfeierten. Die Stimmung bei Jahr aus – Jahr ein 2009/ 2010 war sehr gut und wir würden uns freuen, wenn wir in diesem Jahr wieder junge Erwachsenen zwischen 16 und 30 Jahren zu Jahr aus – Jahr ein 2010/ 2011 begrüßen dürfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neues Leben mit Dir</p>
<p class="bodytext">Silvester mit dem Scholastikat im St. Nikolauskloster</p>
<p class="bodytext"><img style="margin: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_img_1413.jpg.jpg" alt="" width="200" height="267" />„Neues Leben mit Dir“ unter diesem Motto traf sich die Scholastikatsgemeinschaft und elf junge Erwachsene zu unserer Veranstaltung „Jahr aus – Jahr ein“ im St. Nikolauskloster in der Nähe von Neuss. Die Tage bieten einen alternativen und spirituellen Weg, um vom alten in das neue Jahr zu kommen. Es gab Zeiten von Ruhe und Gebet, aber auch Gespräche und Begegnung kamen nicht zu kurz. Zunächst reflektierten wir die Erlebnisse und Ereignisse des letzten Jahres und tauschten uns darüber aus. „Was habe ich in den letzten Monaten erlebt, an Gutem, Schönem, aber auch an Schwerem? Welchen Menschen bin ich begegnet? Wie hatte ich das Jahr begonnen, mit welchen Erwartungen, und was ist daraus geworden ?“.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img style="margin: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_img_4347.jpg.jpg" alt="" width="200" height="150" />Dann ging es vor allem um die Frage nach dem „neuen Leben“. Wir versuchten, uns darüber klar zu werden, was neues Leben für uns bedeutet, was die Sehnsüchte und Wünsche sind, für die wir leben und was wir an unserem Leben verändern müssen, um zu diesem neuen Leben zu gelangen. In zwei Workshops vertieften wir das dann noch durch die Arbeit mit Bibeltexten, in denen Menschen Jesus begegnen und durch die Beschäftigung mit Heiligen, die das „neue Leben mit Gott“ gelebt haben. Die Teilnehmer konnten aus diesen Einheiten ihre Reflexionen in die tägliche Messe, welche sie mit vorbereiteten, einfließen lassen. In der letzten thematischen Einheit bP. Superior während einer Themeneinheiteschäftigten wir uns mit dem persönlichen Gottesbild. „Neues Leben mit Gott“, das bedeutet, dass ich zu Gott, zu Jesus Christus eine Beziehung habe, dass ich ein Bild von Ihm habe und es ist gut, sich, jenseits von vertrauten Formeln und Bildern einmal mit der je eigenen Gotteserfahrung zu beschäftigten. Im Laufe dieser Einheit formulierte jeder sein persönliches Glaubensbekenntnis oder malte sein eigenes Gottesbild.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img style="margin: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_bild3120.jpg.jpg" alt="" width="200" height="150" />Nicht zu kurz kam natürlich die Feier des Jahreswechsels. In verschiedenen Gruppen bereiteten wir den letzten Abend des Jahres vor, die Dekoration des Festsaals, das Essen, ein buntes Programm. Die letzten Minuten des alten Jahres verbra chten wir dann nach einem schönen und stimmungsvollen Abend vor dem Allerheiligsten in der Klosterkirche. Pünktlich um 0.00 Uhr empfingen wir den Segen und begrüßten das neue Jahr mit dem Te Deum, bevor wir mit Sekt und Feuerwerk weiterfeierten. Die Stimmung bei Jahr aus – Jahr ein 2009/ 2010 war sehr gut und wir würden uns freuen, wenn wir in diesem Jahr wieder junge Erwachsenen zwischen 16 und 30 Jahren zu Jahr aus – Jahr ein 2010/ 2011 begrüßen dürfen.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 17:20:58 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Mit den Oblaten unterwegs</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/mit-den-oblaten-unterweg/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/mit-den-oblaten-unterweg/</guid>
			<description>Die Oblatenwallfahrt hat ihre Planungen für das Jahr 2010 abgeschlossen. Ab sofort kann das Jahresprogramm in Mainz angefordert oder als PDF-Datei angeschaut werden. Neu im Wallfahrtsprogramm ist ein Flug nach Lourdes zum Erscheinungstag vom 9. bis 12. Februar 2010. Die Buchung für diese Wallfahrt sollten recht bald vorgenommen werden. Eine Wallfahrt auf den Spuren des Hl. Eugen von Mazenod vom 20. bis 26. Mai 2010 wird stattfinden, wenn sich bis zum 17. Februar genügend Teilnehmer angemeldet haben. Neu im Programm ist auch eine Buswallfahrt vom 13. bis 16. September 2010 ab Mainz Hbf nach Kevelaer. Das neue Jahresprogramm finden Sie hier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Oblatenwallfahrt hat ihre Planungen für das Jahr 2010 abgeschlossen. Ab sofort kann das Jahresprogramm in Mainz angefordert oder als PDF-Datei angeschaut werden. Neu im Wallfahrtsprogramm ist ein Flug nach Lourdes zum Erscheinungstag vom 9. bis 12. Februar 2010. Die Buchung für diese Wallfahrt sollten recht bald vorgenommen werden.</p>
<p class="bodytext">Eine Wallfahrt auf den Spuren des Hl. Eugen von Mazenod vom 20. bis 26. Mai 2010 wird stattfinden, wenn sich bis zum 17. Februar genügend Teilnehmer angemeldet haben. Neu im Programm ist auch eine Buswallfahrt vom 13. bis 16. September 2010 ab Mainz Hbf nach Kevelaer.</p>
<p class="bodytext">Das neue Jahresprogramm finden Sie <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Oblatenwallfahrten2010_klein.pdf" target="_blank" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:55:26 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Borken: Nachrichten aus des Mission</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/nachrichten-aus-des-miss/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/nachrichten-aus-des-miss/</guid>
			<description>Neuigkeiten aus aller Welt, Berichte von Missionaren und viele interessante Information über die Gemeinschaft der Oblaten bietet ihnen der neue Rundbrief der Missionsprokur in Borken. Hier können Sie ihn lesen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Neuigkeiten aus aller Welt, Berichte von Missionaren und viele interessante Information über die Gemeinschaft der Oblaten bietet ihnen der neue Rundbrief der Missionsprokur in Borken.<a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Rundbrief_4_2009_3.pdf" target="_blank" > Hier können Sie ihn lesen.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:40:50 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schemmerhofen: Doppeltes Jubiläum in Schemmerhofen</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/doppeltes-jubilaeum-in-s/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/doppeltes-jubilaeum-in-s/</guid>
			<description>Im Jahr 2009 feiern die Oblaten in Schemmerhofen 90 Jahre Oblatenkloster und 590 Jahre Wallfahrtsstätte. Aus diesem Anlass findet von Freitag, den 23.10. bis Sonntag, den 25.10.2009 ein großer statt. Die Feier bildet den Höhepunkt des ganzjährigen Jubiläumsprogramms der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen. Am Freitag, den 23.10. findet ab 19.30 Uhr eine Liturgische Nacht in der Wallfahrtskirche statt, die von zwei spanischen Oblatinnen gestaltet wird. Anschließend sind alle zur Agape im Anna-Haus eingeladen. Die Feierlichkeiten am Samstag beginnen um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen im Anna-Haus, wo die Assozierten der Oblaten von ihrem Leben erzählen. Dabei wird Gelegenheit sein, sich gegenseitig kennenzulernen. „Es soll eine Zeit sein, in der sich die Menschen begegnen können und miteinander ins Gespräch kommen können.“, erläutert Pater Alfred Tönnis OMI, der den Festakt organisiert. „Wir möchten bei unserem Kloster gerne eine Gruppe von Assoziierten gründen, deshalb sind uns diese Begegnungen sehr wichtig.“ Um 19.30 Uhr wird mit allen Gästen und Besuchern in der Wallfahrtskirche der Lobpreis gehalten. Anschließend gibt es eine Zeit der Begegnung mit allen Mitfeiernden und Interessenten im Anna-Haus, wo die Möglichkeit zum Abendessen besteht. Mit einem Festhochamt in der Wallfahrtskirche um 10 Uhr beginnt am Sonntag, den 25.10.2009 der letzte Tag des Festwochenendes. Dazu wird Pater Dr. Thomas Klosterkamp OMI, Provinzial der Oblaten, als Hauptzelebrant und Festprediger erwartet. Anschließend an das Hochamt findet ein Festakt in der Wallfahrtskirche statt. Gegen 12 Uhr gibt es für alle Gäste Mittagessen im Anna-Haus. Um 14.30 Uhr wird in der Wallfahrtskirche eine Dankandacht gehalten. Danach werden Kaffee und Kuchen für die Gäste und Besucher bei gemütlichem Beisammensein angeboten und es wird Zeit sein, Gäste und Oblaten kennenzulernen. Ab 20 Uhr wird der Festtag im Seelsorgetreff „Zum Guten Engel“ in Alberweiler ausklingen. Das vielseitige Jubiläumsprogramm der Oblaten in Schemmerhofen hält noch bis Ende des Jahres zahlreiche  Programmpunkte bereit. Weitere Informationen dazu sind im Veranstaltungsflyer auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen einzusehen. Mehr über geschichtliche Hintergründe und weiterführende Informationen zu Kloster Schemmerhofen und der Wallfahrtsstätte finden sie hier.    </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Jahr 2009 feiern die Oblaten in Schemmerhofen 90 Jahre Oblatenkloster und 590 Jahre Wallfahrtsstätte. Aus diesem Anlass findet von Freitag, den 23.10. bis Sonntag, den 25.10.2009 ein großer statt. Die Feier bildet den Höhepunkt des ganzjährigen Jubiläumsprogramms der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen.</p>
<p class="bodytext"><img style="border: 1px solid black; vertical-align: text-bottom; float: left; margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="Oblatenkoster Schemmerhofen" src="uploads/RTEmagicC_IMG_3229a.jpg.jpg" alt="Oblatenkoster Schemmerhofen" width="143" height="215" />Am Freitag, den 23.10. findet ab 19.30 Uhr eine Liturgische Nacht in der Wallfahrtskirche statt, die von zwei spanischen Oblatinnen gestaltet wird. Anschließend sind alle zur Agape im Anna-Haus eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Die Feierlichkeiten am Samstag beginnen um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen im Anna-Haus, wo die Assozierten der Oblaten von ihrem Leben erzählen. Dabei wird Gelegenheit sein, sich gegenseitig kennenzulernen.</p>
<p class="bodytext">„Es soll eine Zeit sein, in der sich die Menschen begegnen können und miteinander ins Gespräch kommen können.“, erläutert Pater Alfred Tönnis OMI, der den Festakt organisiert. „Wir möchten bei unserem Kloster gerne eine Gruppe von Assoziierten gründen, deshalb sind uns diese Begegnungen sehr wichtig.“</p>
<p class="bodytext">Um 19.30 Uhr wird mit allen Gästen und Besuchern in der Wallfahrtskirche der Lobpreis gehalten. Anschließend gibt es eine Zeit der Begegnung mit allen Mitfeiernden und Interessenten im Anna-Haus, wo die Möglichkeit zum Abendessen besteht.</p>
<p class="bodytext">Mit einem Festhochamt in der Wallfahrtskirche um 10 Uhr beginnt am Sonntag, den 25.10.2009 der letzte Tag des Festwochenendes. Dazu wird Pater Dr. Thomas Klosterkamp OMI, Provinzial der Oblaten, als Hauptzelebrant und Festprediger erwartet.</p>
<p class="bodytext">Anschließend an das Hochamt findet ein Festakt in der Wallfahrtskirche statt. Gegen 12 Uhr gibt es für alle Gäste Mittagessen im Anna-Haus. Um 14.30 Uhr wird in der Wallfahrtskirche eine Dankandacht gehalten. Danach werden Kaffee und Kuchen für die Gäste und Besucher bei gemütlichem Beisammensein angeboten und es wird Zeit sein, Gäste und Oblaten kennenzulernen. Ab 20 Uhr wird der Festtag im Seelsorgetreff „Zum Guten Engel“ in Alberweiler ausklingen.</p>
<p class="bodytext">Das vielseitige Jubiläumsprogramm der Oblaten in Schemmerhofen hält noch bis Ende des Jahres zahlreiche  Programmpunkte bereit. Weitere Informationen dazu sind im Veranstaltungsflyer auf der <a href="http://www.kirche-schemmerhofen.de/jub2009.html" target="_blank" >Homepage der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen</a> einzusehen.</p>
<p class="bodytext">Mehr über geschichtliche Hintergründe und weiterführende Informationen zu Kloster Schemmerhofen und der Wallfahrtsstätte finden sie <a href="informativ/niederlassungen/oblatenkloster-schemmerhofen/" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:53:19 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Borken: Zum Tod von Pater Bernhard Nordkamp</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-bernha-2/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-bernha-2/</guid>
			<description>Am 25 Juli 2009 verstarb im Haus der Vorsehung in Borken nach einem langen, mit großer Geduld ertragenen Leiden Pater Bernhard Nordkamp OMI. Pater Nordkamp wurde am 3. Juli 1937 in Stadtlohn/Westf. geboren und am 24. Juli 1966 in Schiefbahn zum Priester geweiht. Über viele Jahre hinweg war er in Namibia als Missionar, Professor und Generalvikar tätig. Zuletzt lebte er in Deutschland und versah seinen Dienst als Hausoberer, Provinzrat, Spiritual und Pfarrseelsorger. Am Freitag, den 31. Juli 2009 um 13.30 Uhr feiern wir in der Klosterkirche St. Marien in Borken-Burlo das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder. Anschließend werden wir P. Nordkamp auf dem Klosterfriedhof zur letzten Ruhe betten. Möge ihm Gott das lohnen, was er in diesem Leben an Gutem bewirkt hat.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left; margin: 4px; border: 2px solid black;" src="uploads/RTEmagicC_P._Nordkamp.jpg.jpg" alt="" width="200" height="289" />Am 25 Juli 2009 verstarb im Haus der Vorsehung in Borken nach einem langen, mit großer Geduld ertragenen Leiden Pater Bernhard Nordkamp OMI.</p>
<p class="bodytext">Pater Nordkamp wurde am 3. Juli 1937 in Stadtlohn/Westf. geboren und am 24. Juli 1966 in Schiefbahn zum Priester geweiht. Über viele Jahre hinweg war er in Namibia als Missionar, Professor und Generalvikar tätig. Zuletzt lebte er in Deutschland und versah seinen Dienst als Hausoberer, Provinzrat, Spiritual und Pfarrseelsorger.</p>
<p class="bodytext">Am Freitag, den 31. Juli 2009 um 13.30 Uhr feiern wir in der Klosterkirche St. Marien in Borken-Burlo das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder. Anschließend werden wir P. Nordkamp auf dem Klosterfriedhof zur letzten Ruhe betten.</p>
<p class="bodytext">Möge ihm Gott das lohnen, was er in diesem Leben an Gutem bewirkt hat.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:30:26 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Auf christlichen Spuren ...</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/auf-christlichen-spuren/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/auf-christlichen-spuren/</guid>
			<description>Den Glauben verkünden ist seit jeher eine Aufgabe der Oblaten. Um Glauben erfahrbar zu machen, laden sie Interessierte ein, gemeinsam mit ihnen bedeutende Orte des Christentums in Europa zu entdecken. In diesem Jahr stehen noch eine Flugwallfahrt vom 20. bis 24. August nach Lourdes und vom 20. bis 26. Oktober nach Santiago de Compostela und Fátima auf dem Programm. Kontakt und Information Oblatenwallfahrt Drosselweg 3 55122 Mainz Telefon: 06131/3861138 oder per E-Mail  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Glauben verkünden ist seit jeher eine Aufgabe der Oblaten. Um Glauben erfahrbar zu machen, laden sie Interessierte ein, gemeinsam mit ihnen bedeutende Orte des Christentums in Europa zu entdecken. In diesem Jahr stehen noch eine Flugwallfahrt vom 20. bis 24. August nach Lourdes und vom 20. bis 26. Oktober nach Santiago de Compostela und Fátima auf dem Programm.</p>
<p class="bodytext">Kontakt und Information</p>
<p class="bodytext">Oblatenwallfahrt</p>
<p class="bodytext">Drosselweg 3</p>
<p class="bodytext">55122 Mainz</p>
<p class="bodytext">Telefon: 06131/3861138</p>
<p class="bodytext">oder per <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/bfqqkfmwyEtgqfyjs3ij');" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:46:29 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Borken: Tod von Pater Karl Kretschmer</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/tod-von-pater-karl-krets/</link>
			<guid>http://www.oblaten.org/home/news/show/tod-von-pater-karl-krets/</guid>
			<description>Am 11. Juni 2009 verstarb unser Mitbruder Pater Karl Kretschmer OMI im Haus der Vorsehung in Borken. Karl Kretschmer. der am 10. Oktober 1921 in Schnellewalde Kreis Neustadt / Oberschlesien geboren wurde, gehörte seit 62 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 56. Jahr seines Priestertums. Das Requiem ist am Dienstag, 16. Juni 2009 um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof. Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img style="float: left; margin: 2px;" src="uploads/RTEmagicC_Oblatenkreuz.jpg.jpg" alt="" width="100" height="201" />Am 11. Juni 2009 verstarb unser Mitbruder Pater Karl Kretschmer OMI im Haus der Vorsehung in Borken. Karl Kretschmer. der am 10. Oktober 1921 in Schnellewalde Kreis Neustadt / Oberschlesien geboren wurde, gehörte seit 62 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 56. Jahr seines Priestertums. Das Requiem ist am Dienstag, 16. Juni 2009 um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof.</p>
<p class="MsoNormal">Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:21:39 +0200</pubDate>
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			<title>Borken: Zum Tod von Pater Franz Temminghoff</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/zum-tod-von-pater-franz/</link>
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			<description>   Am 9. Juni 2009 verstarb Pater Franz Temminghoff im Haus der Vorsehung in Borken. Pater Temminghoff wurde am 18. Januar 1927 geboren und gehörte seit 54 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 49. Jahr seines Priestertums. Am Freitag, den 12. Juni 2009 feiern wir um 14.30 Uhr das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder in der Klosterkirche St. Marien in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof. Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img style="float: left; margin: 2px; border: 2px solid black;" src="uploads/RTEmagicC_Pater_Franz_Temminghoff_01.jpg.jpg" alt="" width="200" height="267" /></p>
<p class="bodytext">Am 9. Juni 2009 verstarb Pater Franz Temminghoff im Haus der Vorsehung in Borken.</p>
<p class="bodytext">Pater Temminghoff wurde am 18. Januar 1927 geboren und gehörte seit 54 Jahren zur Gemeinschaft der Oblaten und war im 49. Jahr seines Priestertums.</p>
<p class="bodytext">Am Freitag, den 12. Juni 2009 feiern wir um 14.30 Uhr das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder in der Klosterkirche St. Marien in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Klosterfriedhof. Möge Gott ihm all das vergelten, was er Gutes getan hat. R.I.P.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:01:44 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: Oblate in Guatemala ermordet</title>
			<link>http://www.oblaten.org/home/news/show/oblate-in-guatemala-ermo/</link>
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			<description>Die meiste Zeit seines Lebens hat sich Pater Lorenzo Rosebaugh für Gewaltlosigkeit und Solidarität mit den Armen eingesetzt. Am 18. Mai 2009 wurde er bei einem Raubüberfall in Guatemala ermordet. Pater Rosebaugh war mit drei anderen Missionaren im Auto zu einem Oblatentreffen unterwegs, als sie von zwei Bewaffneten angegriffen wurden. Pater Rosebough wurde erschossen, ein weiterer Oblate verletzt. Lorenzo Rosebough, der ursprünglich aus der US-Zentralprovinz stammt, sollte im Juni in die Heimat zurückkehren und in ein Haus für katholische Arbeiter in St. Louis versetzt werden. Während der Beerdigung von Pater Rosebaugh würdigte der Provinzial von Mexico den ermordeten Missionar als Mann, der immer besonders für die Armen und Entrechteten ein offenes Ohr hatte. „Es ist eine grausame Ironie, dass Lorenzo, der immer mit dem Fahrrad fuhr oder zu Fuß ging, um bei den Straßenkindern und Aids-Opfern zu sein, starb, als er in einem Auto unterwegs was“, so Pater Provinzial Vincente Louwagie. In der Tat gibt es nur wenige Menschen, die die Verpflichtung, den Armen beizustehen so tief und öffentlich wie Lorenzo gelebt haben. Als junger Priester demonstrierte er gegen den Vietnamkrieg, das Wettrüsten und die Verwicklungen der US-Geheimdienste in Lateinamerika. Mehrmals musste er deshalb ins Gefängnis. Er identifizierte sich ganz mit den Obdachlosen, nicht nur in den Vereinigten Staaten, auch in Brasilien. Er schlief manchmal mit ihnen unter Brücken oder begleitete sie bei der Suche nach weggeworfenen Lebensmitteln. Dabei wurde er verhaftet und inhaftiert. Als die Oblaten ihn schließlich fanden, setzte sich der damalige Erzbischof von Recife, Dom Helder Camara für seine Freilassung ein. Später arbeitete der Oblatenmissionar mit Landarbeitern in El Salvador und bei den Armen in Guatemala. Kein Hindernis und keine Schwierigkeit konnte Lorenzo Rosebaugh OMI davon abhalten, sich für die Armen einzusetzen. Als Priester und Missionar war er solidarisch mit ihnen bis zum Schluss. Am 20. Mai 2009 wurde er in Guatemalstadt beigesetzt. R.I.P.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die meiste Zeit seines Lebens hat sich Pater Lorenzo Rosebaugh für Gewaltlosigkeit und Solidarität mit den Armen eingesetzt. Am 18. Mai 2009 wurde er bei einem Raubüberfall in Guatemala ermordet. Pater Rosebaugh war mit drei anderen Missionaren im Auto zu einem Oblatentreffen unterwegs, als sie von zwei Bewaffneten angegriffen wurden. Pater Rosebough wurde erschossen, ein weiterer Oblate verletzt.</p>
<p class="MsoNormal"><img style="float: left; margin: 2px; border: 2px solid black;" src="uploads/RTEmagicC_Rosebough_01.jpg.jpg" alt="" width="243" height="376" />Lorenzo Rosebough, der ursprünglich aus der US-Zentralprovinz stammt, sollte im Juni in die Heimat zurückkehren und in ein Haus für katholische Arbeiter in St. Louis versetzt werden. Während der Beerdigung von Pater Rosebaugh würdigte der Provinzial von Mexico den ermordeten Missionar als Mann, der immer besonders für die Armen und Entrechteten ein offenes Ohr hatte. „Es ist eine grausame Ironie, dass Lorenzo, der immer mit dem Fahrrad fuhr oder zu Fuß ging, um bei den Straßenkindern und Aids-Opfern zu sein, starb, als er in einem Auto unterwegs was“, so Pater Provinzial Vincente Louwagie.</p>
<p class="MsoNormal">In der Tat gibt es nur wenige Menschen, die die Verpflichtung, den Armen beizustehen so tief und öffentlich wie Lorenzo gelebt haben. Als junger Priester demonstrierte er gegen den Vietnamkrieg, das Wettrüsten und die Verwicklungen der US-Geheimdienste in Lateinamerika. Mehrmals musste er deshalb ins Gefängnis. Er identifizierte sich ganz mit den Obdachlosen, nicht nur in den Vereinigten Staaten, auch in Brasilien. Er schlief manchmal mit ihnen unter Brücken oder begleitete sie bei der Suche nach weggeworfenen Lebensmitteln. Dabei wurde er verhaftet und inhaftiert. Als die Oblaten ihn schließlich fanden, setzte sich der damalige Erzbischof von Recife, Dom Helder Camara für seine Freilassung ein. Später arbeitete der Oblatenmissionar mit Landarbeitern in El Salvador und bei den Armen in Guatemala. Kein Hindernis und keine Schwierigkeit konnte Lorenzo Rosebaugh OMI davon abhalten, sich für die Armen einzusetzen. Als Priester und Missionar war er solidarisch mit ihnen bis zum Schluss. Am 20. Mai 2009 wurde er in Guatemalstadt beigesetzt. R.I.P.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 22 May 2009 17:14:17 +0200</pubDate>
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