Pater Cyril Keba Muko OMI

Ich bin Oblate, weil ich ein Werkzeug Gottes sein möchte, um gemeinsam mit anderen, die ebenso denken wie ich, den Menschen das Heil zu verkünden, das Gott uns anbietet.

Pater Cyril Keba Muko gehört seit 1989 zu den Oblaten und wurde 2001 zum Priester geweiht. Er stammt ursprünglich aus der Provinz Kongo, hat aber, bevor er nach Deutschland gekommen ist, auch in Kommunitäten in Sambia und Südafrika gelebt. Er hat als Kaplan, Ökonom, Sekretär des Delegaturoberen und als Ausbilder und Professor in Cedara/Südafrika gearbeitet. Momentan lebt er in Hünfeld und verfeinert seine Deutschkenntnisse. Später wird im deutschsprachigen Teil der Mitteleuropäischen Provinz eingesetzt werden.

 

Drei Fragen an Pater Cyril Keba Muko OMI

Was war deine spannendste Erfahrung als Oblate?

Die Feier der ersten und der Ewigen Gelübde. An diesen Tagen habe ich gespürt, dass ich nicht mehr mir selbst gehöre.

Woran sollte man ein Mitglied der Oblatenfamilie erkennen können?

An Einfachheit, Liebe zu den Menschen und die Art und Weise, wie er oder sie anderen das Gefühl gibt, ein Teil der Familie Gottes zu sein.

Was hast du beim Leben in Gemeinschaft gelernt?

In meiner Kommunität habe ich gelernt, geduldig mit mir und den anderen zu sein.

Weitere Erfahrungen

Es gibt keine Mission ohne Missionare und es gibt keine Missionare ohne Menschen, die ganz tief in Gott verwurzelt sind.
Bruder Otto Schurr
In meiner Kommunität habe ich gelernt, dass die Kirche nicht nach der hl. Messe aufhört, sondern dann erst anfängt.