Schwester Paulina Maria Gosch OMI

Es gibt keine Mission ohne Missionare und es gibt keine Missionare ohne Menschen, die ganz tief in Gott verwurzelt sind.

Schwester Paulina gehört seit 2011 zur Gemeinschaft der Oblatinnen. Bevor sie in die Kommunität der Oblatinnen nach Deutschland gekommen ist, hat sie in Niederlassungen der Oblatas in Madrid und Cádiz gelebt. In Spanien war sie in der Kinder- und Jugendpastoral der Erzdiözese Madrid tätig und hat im Team für die Jugend- und Berufungspastoral der Oblatinnen mitgearbeitet. Sie lebt mit drei Mitschwestern in Ramsdorf, engagiert sich in der Familien- und Jugendseelsorge und gehört zum Team für Soziale Medien ihrer Gemeinschaft.

 

Drei Fragen an Schwester Paulina M. Gosch OMI

Warum bist du Oblatin geworden?

Weil es mein Weg und meine Familie ist, die Gott für mich und mein Leben vorgesehen hat und ich finde es toll.

Was war deine spannendste Erfahrung als Oblatin?

Ich habe einmal auf der Straße Sandwiches an Obdachlose verteilt. Irgendwann, ich hatte schon keine mehr hatte, da kam ein Mann auf mich zu und ich konnte ihm nichts geben. Er wollte mir aber einfach nur Danke sagen, weil ich ihm vor längerer Zeit einmal geholfen hatte.

Woran sollte man ein Mitglied der Oblatenfamilie erkennen können?

Nähe zu den Menschen, Einfachheit und Familiengeist.

 

Weitere Erfahrungen

Bruder Otto Schurr
In meiner Kommunität habe ich gelernt, dass die Kirche nicht nach der hl. Messe aufhört, sondern dann erst anfängt.
Die Mission beginnt in unserem Herzen und sie ist manchmal in unserer allernächsten Nähe nötig…